Bankeisen [2]

[545] Bankeisen (Bankhaken) dienen zum Festspannen großer Werkstücke auf Hobelbänken und werden in viereckige Löcher des Hobelbankblattes und der Zange (s. Hobelbank) gefleckt, so daß eine Art Schraubstock gebildet wird. Die Backen sind rauh gemacht, damit sie die Gegenstände besser erfassen; eine Feder hält sie fest in den Hobelbanklöchern. In der Figur ist A der Schaft, B die Feder, C der Kopf.

Dalchow.

Bankeisen [2]
Quelle:
Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 1 Stuttgart, Leipzig 1904., S. 545.
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