Register der vornehmsten Sachen.

[264] Die römische Zahl zeiget das Hauptstück; die deutsche Ziffer hingegen den §. an. Sind aber zwo römische Zahlen beysammen: so führet die erste und etwas grössere zwar auf das Hauptstück; die zwote, etwas kleinere und Cursive aber bedeutet den Abschnitt. Das (E) heißt die Einleitung.


A.

Abfall eine musikalische Auszierung. siehe: Rückfall.

Abschnitte, was man in der Musik so heißt: V. 14.

Abstossen der Noten, wie es angezeiget wird. I. III. 20. wie man die Noten abstossen solle. IV. 38. und VII. II. 2. Das Abstossen der Noten muß man genau nach der Vorschrift des Componisten beobachten; und auch oft selbst geschickt anzubringen wissen. XII. 3. 11.

Abtheilung des Bogenstriches in das Schwache und Starke. V. 3. 4. 5. u.s.f.

Accent der musikalische, auf welche Noten er kömmt. XII. 9. 10. auf eine besondere Art angebracht. XII. 12. 13. 14.

Accompagniren. einige Regeln davon. XII. 9. 17. 18. 19. 20.

Accorde. wie man sie spielen soll. XII. 21. gebrochene. s. Arpeggieren.

Adagio. wird oft schlecht gespielet. XII. 2.

Affect wird oft vom Componisten angezeiget. VI. 3. Der Bogenstrich muß zur Erregung der Affecten vieles beytragen. VIII. I. 1. Der Affect muß in einem Stücke aufgesucht, und beym Vortrage beobachtet werden. XII. 3. 7.

Alphabeth zur Violin. I. I. 14. wenn es solle gelernet werden. II. 6. soll gut gelernet werden. II. 7. eines durch (Register der vornehmsten Sachen) und (b) III. 6.

Amphion. E. II. 5.

Anfänger sollen nicht gleich zu geigen anfangen. I. I. 1. wie man sie im Tacte unterweisen solle. I. II. 8. 9. 10. 11. wie man sie wegen der Eintheilung der Noten und Pausen versuchen solle. I. III. 12. wie ein Anfänger die Geigen halten, und den Bogen führen solle. II. 1. 2. 3. 4. u.s.w. Die Anfänger werden oft verderbet. II. 2. wie man sie mit Vortheile unterweisen solle. II. 8. warum sie anfangs meistens in (C) Dur gesetzte Stücke spielen sollen. II. 9. man soll ihnen die Buchstaben nicht auf die Violin schreiben. II. 10. die Anfänger sollen allezeit stark und ernstlich spielen. II. 11. wie sie die Tonarten sollen erkennen lernen. III. 2. 3. 4. sollen alle Intervallen kennen lernen. III. 5. sollen den vierten Finger oft brauchen. III. 7. was sie nach Erlernung des Alphabets spielen sollen. III. 8. 9.

Anfuhrer muß bey einer Musik von allen wohl beobachtet werden. XII. 21.

Apollo. E. II. 5.

Applicatur was es ist. VIII. I. 1. dessen Ursache. VIII. I. 2. ist dreyfach VIII. I. 3. die ganze Applicatur. VIII. I. 4. 5. 6. wie man sich dazu geschickt machet. VIII. I. 7. wie man sie hinauf und herab spielet. VIII. I. 8. 9. 10. 11. 12. u.s.f. die halbe Applicatur. VIII. II. 1. 2. 3. 4. u.s.f. die vermischte Applicatur. VIII. II. 1. 2. 3. u.s.w.

Aristoxen. E. II. 5.

Arpeggieren. was es ist und wie es gemacht wird. VIII. III. 18.

Auflösungszeichen. I. III. 13.

Aufstreich. I. III. 24.

Ausdruck. s. Accent.

Ausführung. an der guten ist alles gelegen. XII. 1.

Aushaitung einer Note, Zeichen davon, und die Zeit derselben. I. III. 19.

Auszierungen soll man mäßig brauchen, und wenn sie zu brauchen sind. XI. 22.


B.


(B) Dieser Buchstab muß sonderheitlich beobachtet werden. I. I. 14. B (b) was es ist und wie es in der Musik gebraucht wird. I. III. 13. 14. 15.

Batement. s. Zusammenschlag.

Barydon, der so genannte. E. I. 2.

Beyspiele. warum ich sie meistens in (C) dur gesetzet habe. VI. 19.

Bewegung der Hand beym Aushalten einer langen Note. V. 5.

Boarius. E. II. 5.

Boden der Violin. E. I. 3.

Bogen. wie der Geigebegen soll gehalten und geführet werden. II. 5. 6.

Bogenstrich. Regeln des Hinauf- und Herabstriches. IV. 1. 2. 3. u.s.w. Exempeln darüber. IV. 38. Abtheilung in das Schwache und Starke. V. 3. 4. u.s.f. muß bald nahe am Sattel, bald entfernt gemacht werden. V. 11. Die Striche solle man gut miteinander verbinden. V. 14. Veränderung des Striches bey Triolen. VI. 3. 4. u.s.w. bey gleichen Noten VII. I. 1. 2. 3. u.s.f. bey ungleichen Noten. VII. II. 1. 2. 3. u.s.w. Der Bogenstrich unterscheidet alles VII I. 1.

Bratschen (Viola di Braccio) E. I. 2.

Buchstaben. die musikalischen. I. I. 12. wo sie bey der Violin stehen. I. I. 13. 14. man soll sie den Anfängern nicht auf die Violin schreiben. II. 10.


C.


Canonici, wer sie waren. E. II. 5.

Charakter eines Stückes muß untersucht werden. XII. 4. 5. 7.

Cirkel und Halbcirkel musikalischer Auszierungen. XI. 19. Der Halbcirkel das Verbindungszeichen. I.III. 16. als ein Zeichen des Aushalten. I. III. 19.

Componisten sollen die Veränderung des Bogenstriches anzeigen. VI. 3. sollen aber bey Vorschreibung des Vortrages eine vernünftige Wahl treffen. VII. I. 1.

Concertstimme. wie man sie begleiten solle. XII. 9. 17. 19. 20.

Corona, was es ist. I. III. 19.

Corpus oder Körper der Violin. E. I. 3.

Custos musicus . was es ist. I. III. 26.


D.


Dach auf der Violin. E. I. 3.

Darmseyten. s. Seyten.

Didymus. E. II. 5.

Diodor. E. II. 5.

Doppelgriffe. s. Griffe.

Doppelschlag. eine musik. Auszierung. IX. 26.

Dreyerl. s. Triolen.

Durtöne. s. Tonart.


E.


Einklang. unisonus. III. 5.

Einschnitte. V. 14.

Emphatik. s. Accent.

Erfinder der Musik. E. II. 3. und der musikalischen Instrumente. E. II. 5.

Erhöhungszeichen. I. III. 13. dabey muß man oft andere Finger brauchen. I. III. 14. der vierte Finger ist dabey nothwendig. III. 6. das doppelte Erhöhungszeichen. I. III. 25. Eine Tonleiter mit (Register der vornehmsten Sachen). III. 6.

Erniedrigungszeichen. I. III. 13. Ein Alphabet davon. III. 6. Das doppelte Erniedrigungszeichen. I. III. 25.

Exempel. s. Beyspiele.

Expression. s. Accent.


F.


( f.p. ) was diese Buchstaben anzeigen. XII. 8.

Figur. (gewisse zusammen gehörige Noten) können durch den Bogenstrich vielmal verändert werden. VI. 3.

Finger. Ordnung derselben auf der Violine. I. III. 14. und III. 6. der vierte Finger soll öfters gebraucht werden. III. 7. warum er oft nothwendig ist. V. 13. und VI. 5. 17. wie die Finger bey der ganzen Applicatur gebraucht werden. VIII. I. 4. 5. 6. 8. 9. u.s.f. bey der halben. VIII. II. 1. 2. 3. u.s.w. bey der vermischten. VIII. III. 2. 3. u.s.f. der Finger Verlegung oder Ueberlegung. VIII. III. 15. man muß oft mit allen Fingern zurück gehen. VIII. III. 16. den vierten Finger ausstrecken. VIII. III. 9. oder auch den ersten zurückziehen. VIII. III. 10. oft aber zweene Finger ausstrecken. VIII. III. 11.

Flascholet, das sogenannte, soll nicht unter andere natürliche Violintöne gemischet werden. V. 13.

Forte (forte) s. Stärke.


G.


Gamba. E. I. 2.

Geige. Unterscheid, zwischen dem Worte Geige und Violin. E. I. 1. Die verschiedenen Gattungen derselben. E. I. 2. siehe ferner Violin.

Geigebogen, ist auch schon bey einigen Instrumenten der Alten gebraucht worden. E. II. 8. siehe Bogen.

Gesellschaft musikalische. Nachricht davon. E. I. 6.

Geschichte der Musik. E. II. 5.

Gregor der grosse. E. II. 5. er verändert die Musik. I. 1. 4.

Griechen. sie sangen über ihre Buchstaben. I. I. 3. ihr Zeitmaaß. I. I. 4.

Griffe auf der Violin. I. III. 14. Doppelgriffe. VIII. II. 11. und VIII. III. 8. 9. 10. 11. 12. 15. 16. u.s.f. eine sehr nützliche Beobachtung bey Doppelgriffen. VIII. III. 20.

Groppo, eine musikalische Auszierung. XI. 18.

Guido von Arrezo. E. II. 5. machte eine Veränderung in der Musik. I. I. 5, 6.


H.


Halbcirkel. s. Cirkel.

Halbtriller. IX. 27.

Harmonici. wer sie waren. E. II. 5.

Harte Tonart. s. Tonart.

Historie musikalische. E. II. 5.

Homer. E. II. 5.


I.


Instrumente musikalische, der alten Zeiten. E. II. 4. deren Erfinder. E. II. 5. 6. 8. Seiteninstrumenten verändern sich durch Wärme und Kälte. XII. 6.

Instrumentisten, sollen ihren Vortrag nach der Singmusik einrichten. V. 14.

Intervallen, musikalische, was sie sind und wie vielerley. III. 5.

Jubal. E. II. 3.


K.


Kunstwörter musikalische. I. III. 27.

Kreutzel, das so genannte. I. III. 13. 14. s. Erhöhungszeichen.


L.


Lactantius. E. II. 5.

Leyer der alten was sie war, und ihr Ursprung. E. II. 6.

Linien musikalische. I. I. 8.

Lucian. E. II. 5.


M.


Matematiker sollen den Geigenmachern bey Verfertigung der Instrumente zur Hülfe kommen. E. I. 6.

Marcus Maibomius. E. II. 5.

Mäßigung des Bogens. V. 10.

Merkur. E. II. 5. 6. 8.

Mizler ein gelehrter Musikverständiger. E. I. 6.

Molltöne. s. Tonart.

Mordente. was er ist und wie vielerley. XI. 8. 9. ist aufsteigend und absteigend. XI. 10. man muß ihn mässig brauchen; und wo XI. 11. 12. 13. muß körnicht vorgetragen werden. XI. 14.

Murs. Jean de Murs oder Johann von der Mauer. E. II. 5. er verändert die Musik sehr merklich. I. 1. 7.

Musik. Wortforschung. E. II. 2. die Erfindung. E. II. 3. Singmusik soll das Augenwerk der Instrumentisten seyn. V. 14. Veränderung derselben. I. I. 4. 5. 6. 7.

Musikalische Gesellschaft. s. Gesellschaft.

Musikalische Geschichte. E. II. 5.

Musikalische Kunstwörter. I. III. 27.

Musikalische Schriftsteller, viele gute. E. II. 5.


N.


Nachschläge. eine Auszierung. IX. 28.

Noten. Warum sie erfunden worden. I. I. 2. wie sie erfunden worden. I. I. 7. wie sie itzt aussehen; und zu was sie dienen. I. I. 11. wie man sie zur Violin brauchet. I. I. 13. 14. ihre Dauer oder Geltung; und wie man sie in den Tact eintheilen solle. I. III. 1. 3. 4. 5. u.s.f. sammt der Tabelle, wie auch IV. 37. wie die Noten heissen vor denen ein (Register der vornehmsten Sachen); und die, vor denen ein (b) stehet. I. III. 13. wenn eine Note muß ausgehalten werden, und wie? I. III. 19. was die Vorschlagnoten sind. s. Vorschlagnoten. Beyspiele von lauffenden u. sonst vermischten Noten IV. 38. lächerlich gespielte Noten. VI. 7. viele an einem Bogenstriche geschliffene. VII. I. 11. 12. 13. viele an einem Bogenstriche abgestossene. VII. I. 15. 16. 17. wie man die geschliffenen schmackhaft vortragen solle. VII. I. 20. die punctierten, wie sie zu spielen sind. VII. II. 2. 3. 4. und XII. 15. 21. herrschende, anschlagende oder gute Noten, welche solche sind. XII. 9. 10. unterschiedlich zusammengezogene wie sie vorzutragen sind. XII. 10. 12. 16. 21. die dem Tacte zu zertheilen sind. XII. 16. nach einer kleinen Sospier, wie man sie abgeigen solle. XII. 21.

Notenlesen, das gute ist schwerer als Concerte studiren. XII. 3. wenig Solospieler lesen gut. XII. 4. einige Regeln. XII. 7. 8. 9. u.s.f. bis 22.


O.


Octav. III. 5.

Olympus. E. II. 5.

Orchestergeiger, ein guter ist höher zu schätzen als ein purer Solospieler. XII. 4.

Orpheus. E. II. 5.


P.


Pausen. was sie sind, und was sie gelten. I. III. 2. 3. 5. 6.

Passage, eine durch den Bogenstrich 34. mal veränderte. VII. I. 19. besondere Passagen. XII. 12. 13. 14.

Piano. s. Schwäche.

Plinius. E. II. 5.

Ptolomäus. E. II. 5.

Puncte. was er bedeutet. I. III. 8. 9. 10. neue Lehre von zweenen Puncten. I. III. 11. wenn er über oder unter der Note stehet, was er anzeiget. I. III. 17.

Punctierte Noten. s. Noten.


Q.


Quart. ist dreyerley. III. 5.

Quint. ist dreyfach. III. 5.


R.


Regeln des Hinaufstriches und Herabstriches. IV. 1. 2. 3. u.s.f. Zur Beförderung eines guten Tones auf der Violin. V. 4. 5. u.s.w. zum guten Notenlesen. XII. 7. 8. 9. u.s.f. bis 22.

Ribatutta. s. Zurückschlag.

Rückfall oder Abfall eine Auszierung. IX. 24. weñ er gut oder schlecht ist. IX. 25.


S.


Sapho die Dichterin soll den Geigebogen erdacht haben. E. II. 8.

Sattel auf der Violine, was es ist. E. I. 3. kann den Klang der Violin bessern. E. I. 7.

Schleifen, wie es angezeigt wird. I. III. 16. wie man schleiffen solle. VII. I. 20. VII. II. 2. 3. 4. 5. 6. 7. die Schleifer muß man genau beobachten, und auch oft selbst geschickt anzubringen wissen. XII. 3. 10. 11. 15.

Schüssel, der so genannte musikalische. I. I. 9. wie man ihn bey den Blasinstrumenten versetzen könnte, und warum er bey der Violin kann anders gesetzet werden. I. I. 10.

Schriftsteller, gute musikalische. E. II. 5.

Schuß, ein musikalischer. XI. 20.

Schwäche, mit dem Geigebogen, wo sie anzubringen. V. 3. 4. 5. u.s.f. soll nicht gar zu stille seyn. V. 13. beym Schleifen. VII. I. 20. muß gut angebracht werden. XII. 3. 8.

Sechst. ist dreyfach. III. 5.

Secund ist dreyerley. III. 5.

Septime ist dreyfach. III. 5.

Seyteninstrumente. s. Instrumente.

Seyten. mit Darmseyten waren auch schon die Instrumente der Alten bezogen. E. II. 7. wie die 4. leeren Seyten auf der Violin heissen. I. I. 13. wie durch die Bewegung der Seyten der Klang entstehet. V. 10. die dickern und tieffern darf man allemal stärker angreiffen als die schwachen. V. 11. die leern muß man oft vermeiden. V. 13.

Singbar soll man spielen. V. 14. Signum intensionis, remissionis und restitutionis. I. III. 13.

Solospielen muß man erst, wenn man gut accompagnieren kan. XII. 5.

Sospiren, was man so heißt und was sie gelten. I. III. 3. 5. 6.

Spielen, soll man allemal ernstlich und stark. II. 11. und V. 2. spielen soll man, wie man singt. V. 14. einige Regeln der guten Spielart. XII. 7. 8. 9. u.s.f. bis 21.

Stärke, wo sie mit dem Geigebogen kann angebracht werden. V. 3. 4. 5. u.s.f. soll nicht übertrieben werden. V. 13. wo mans beym Schleifen anbringet. VII. I. 20. muß geschickt gebraucht werden. XII. 3. 8. Regeln von der Mässigung der Stärke. X. 17.

Stimmen. Unterscheid des hohen und tiefen beym Spielen. V. 11.

Stimmung, eine reine ist höchst nötig. XII. 6.

Stimmstock. was es ist. E. I. 3. er kann den Klang der Violin verbessern. E. I. 7.

Stossen. s. Abstossen.

Strich. s. Bogenstrich.

Striche, kleine, ober oder unter den Noten, was sie bedeuten. I. III. 17. am Ende iedes Tactes. I. III. 5. werden zur Abtheilung eines Stückes gebraucht. I.III. 22.


T.


Tact. dessen Beschreibung und seine Wirkung. I. II. 1. 2. der Alten ihre Täcte, und die Erklärung des heutigen Zeitmaases. I. II. 3. 4. auf den Haupttact beziehen sich die andern. I. II. 5. der Allabreve. I.II. 6. die Erklärung der Art der Bewegung: wie man sie erkennet, und wie sie dem Schüler soll beygebracht werden. I. II. 7. 8. Fehler der Lehrmeister. I. II. 9. sie sollen auf das Temperament des Schülers sehen. I. II. 10. und ihm nichts hartes vor der Zeit geben. I. II. 11. Man muß die Gleichheit des Tactes niemals ausser acht lassen. I. II. 12. bey gleichen fortlaufenden Noten geräth man leicht ins Eilen. IV. 38. die Gleichheit des Tactes wird beständig eingeschärfet. VII. I. 8. 11. 16. 17. und VII. II. 2. 3. 5. der Tact muß beym Accompagnieren nicht geändert werden. XII. 20.

Temperatur, was es ist. I. III. 25.

Tempo, gebrochenes. XII. 16.

Termini technici. I. III. 27.

Terz, ist zweyerley. III. 5.

Tevo. ein musikal. Schriftsteller. E. II. 8.

Tirata. was es ist. XI. 20. 21.

Ton. den guten aus der Violin herauszubringen. V. 1. 2. u.s.w. die Reinigkeit des Tones zu erhalten. V. 10. man muß die Stimmung beobachten. V. 11. bey der Stärke und Schwäche in gleichem Tone spielen. V. 12. Gleichheit des Tones im Singen und Spielen. V. 13. 14.

Tonart. Erklärung, und Mannigfältigkeit. III. 2. 3. 4.

Tremulo. dessen Ursprung, und wie er gemacht wird. XI. 1. 2. 3. ist dreyfach. XI. 4. fernere Erklärung desselben. X. 5. auf 2. Seyten. XI. 6. wird meistens bey Cadenzen gebraucht. XI. 7.

Triller. wie er angezeiget wird. I. III. 21. wird beschrieben. X. 1. 2. muß mit der grössern oder kleinern Secunde, und nicht aus der Terze gemacht werden. X. 3. diese Regel scheinet eine Ausnahme zu haben: die aber nicht Stich hält. X. 4. wie man den Triller anfängt, und schließt. X. 5. 6. Er ist dreyfach. X. 7. Der Geisttriller. X. 8. man muß sich an einen langen gewöhnen. X. 9. und alle Finger zum Trillerschlag üben. X. 10. wie man die Vorschläge und Nachschläge zum Triller braucht. X. 11. 12. 13. 14. wo man einen Triller machen solle. X. 15. 16. 17. 18. 19. 20. der aufsteigende und absteigende Triller. X. 21. 22. 23. durch die Semitone. X. 24. bey springenden Noten. X. 25. mit dem Abfall auf eine leere Seyte. X. 26. der Doppeltriller. X. 27. 28. Exempel davon durch alle Töne. X. 29. der auf- und absteigende Doppeltriller. X. 30. der Sechsttriller. X. 31. der begleitete Triller. X. 32. der Halbtriller. IX. 27.

Triolen. was sie sind. VI. 1. sollen gleich vorgetragen werden. VI. 2. sie können durch den Bogenstrich oft verändert dert werden. VI. 3. 4. 5. u.s.f.

Trompete Marine. E. I. 2.


U.V.


Ueberwurf. eine Auszierung. IX. 22. wenn er zu vermeiden. IX. 23.

Ut, re, mi, fa, & c. dessen Ursprung. I. I. 5.

Veränderung des Bogenstriches bey Triolen, VI. 3. 4. 5. u.s.f. bey gleichen Noten. VII. I. 2. 3. 4. u.s.w. bey ungleichen Noten. VII. II. 1. 2. 3. u.s.f.

Verbindungszeichen. I. III. 16. oft stehen Puncten darunter oder kleine Striche. I. III. 17. auf eine andere Art angebracht. I. III. 18.

Viola d'Amor. E. I. 2.

Violet, das englische. E. I. 2.

Violin. Unterscheid zwischen dem Worte Geige und Violin. E. I. 1. Beschreibung der Violin. E. I. 3. wie man sie rein beziehen solle. E. I. 4 die Violinen sind oft schlecht gearbeitet. E. I. 5. wie man sie halten muß. II. 1. 2. 3. u.s.w. Man soll keine Buchstaben darauf pichen. II. 2. Man soll anfangs die Violin etwas stärker beziehen: und wie man den guten Ton darauf suchen solle. V. 1. 2. 3. u.s.f.

Violinist. wie er seine Violin verbessern kann. E. I. 7. wie er die Geige halten und den Bogen führen solle. II. 1. 2. 3. u.s.w. was er zu beobachten hat, bevor er zu spielen anfängt. III. 1. er soll vernünftig spielen. VII. I. 1. soll die Vorschrift des Componisten wohl beobachten. IX. 21. nach dem ersten Violinisten müssen sich die andern einstimmen. XII. 6. soll den Charakter eines Stückes beobachten, bevor er zu spielen anfängt. XII. 7. muß die Auszierungen am rechten Orte, und nicht zu häufig anbringen. IX. 21.

Violinschlüssel. s. Schlüssel.

Violino Picolo. E. I. 2.

Violon. E. I. 2.

Violoncell. E. I. 2.

Vorschlagnoten, was sie sind. I. III. 23. und IX. 1. wie vielerley deren sind, und wie man sie vortragen muß. IX. 2. 3. 4. die längern IX. 4. 5. woher sie entspringen. IX. 6. 7. was man ferner dabey zu beobachten. IX. 8. die kurzen Vorschläge. IX. 9. die absteigenden Vorschläge sind besser als die aufsteigenden. IX. 10. man kan sie von der Terze machen. IX. 11. und aus dem nächsten Tone mit zwoen Noten. IX. 12. wenn der absteigende Vorschlag am besten klinget. IX. 13. wird oft ungeschickt angebracht. IX. 14. die aufsteigenden kommen auch aus entfernten Tönen. IX. 15. durchgehende Vorschläge. IX. 16. 17. 18. 19. man soll die Vorschläge am rechten Orte anbringen. IX. 21. wie man sie zum Triller braucht. X. 11. 12. 13. 14.

Vortrag, durch den Bogenstrich sehr oft verändert. VI. 3. 4. u.s.f. VIII. I. 1. 2. 3. u.s.w. VII. II. 1. 2. u.s.f. absonderlich durch die Schwäche und Stärke. VII. II. 2. 5. 7. der gute Vortrag ist nicht leicht. XII. 2. 3. siehe ferner: Notenlesen.


W.


Wallis, ein musikalischer Schriftsteller. E. II. 5.

Weiche Tonart. s. Tonart.

Wiederholungszeichen. I. III. 22.

Wörter. musikal. Kunstwörter. I. III. 27.


Z.


Zarge an der Violin, was man so heißt. E. I. 3.

Zeichen. Verbindungszeichen. I. III. 16. Wiederholungszeichen. I. III. 22.

Zeitmaaß das musikalisch. s. Tact.

Zertheilung einer Note wie sie zu lernen ist. I. III. 7.

Zierarten. s. Auszierungen.

Zirkel. s. Cirkel.

Zurückschlag (Ribatutta) wo, und wie diese Auszierung gebraucht wird. XI. 17.

Zusammenschlag (Batement) was dieß für eine Auszierung ist. Ihr Ursprung und Gebrauch. XI. 15. 16.

Zwischenschläge, übersteigende; oder die beym Absteigen der Vorschläge gebraucht werden. IX. 19. Untersteigende; oder die bey dem aufsteigenden Vorschlage angebracht werden. IX. 20.

Quelle:
Leopold Mozart: Versuch einer gründlichen Violinschule. Wien (1922), S. 264-265.
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