Partenkirchen

[714] Partenkirchen, Marktflecken, an der Partnach, im Landgericht Werdenfels des baierschen Kreises Oberbaiern; Lateinische Schule, Forstamt, Gypsbruch; 1250 Ew. Es wird zur Sommerfrische stark besucht; dabei ist eine Schwefelquelle (Kainzen od. Kanitzerbad) u. ringsum hohe Berge, unter ihnen südwestlich von P. die Zugspitz. P. hieß im Alterthum Parthanum od. Parrodunum u. war Standquartier der ersten rhätischen Cohorte.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 12. Altenburg 1861, S. 714.
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