Thräne

[548] Thräne, 1) s. Thränen; 2) das tropfenweise aus den Kienbäumen ausfließende Pech, welches daher auch Thränpech heißt; 3) die tropfenweise aus dem beschnittenen Weinstocke fließende Feuchtigkeit; sie wird in untergehängten Gläsern gesammelt u. als Augenwasser gegen Augenschwäche benutzt; 4) so v.w. Drohne, s. Biene I.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 17. Altenburg 1863, S. 548.
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