Widukind

[980] Widukind (Wittekind), westfäl. Häuptling, Heerführer der Sachsen in deren Kriegen gegen Karl d. Gr., unterwarf sich 785 und nahm die Taufe an; nach der Sage von Karl zum Herzog von Sachsen ernannt und 807 gegen die Schwaben gefallen. – Vgl. Diekamp (1877).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 980.
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