[9] Aemilius Paulus Papinianus, Röm. Reichs-Hofemeister.
Plautia sein Gemahl.
Papiniani Sohn.
Papinianus Hostilius, Röm. Raths-Herr, Papiniani Vater.
Eugenia Gracilis, Papiniani Mutter.
Erster und Zweyter Diner Papiniani.
Zwey Haubtleute auß dem Läger.
Antoninus Bassianus Caracalla, Röm. Käyser.
Antoninus Geta, Röm. Käyser, Bassiani Stiffbruder.
Julia, Käysers Severi Wittib, Getae Mutter.
Laetus, Käysers Bassiani geheimer Rath.
Flavius,
Cleander, Käyserliche Bedineten.
Macrinus, Papiniani Nachfolger in dem Ambt, Bassiani Nachsaß auff dem Thron.
Drey Haubtleute so dem Käyser auffwarten.
Thrasullus, der Juliae Sternseher.
Das Frauenzimmer der Käyserin.
Das Römische Frauenzimmer.
Der Käyserin Cämmerer und Cammer-Bedinete.
Der Scherge so Papinianum enthaubtet.
Unterschidene Haubtleut und Diner die beyden Käysern auffwarten.
Die Schergen mit den Welle-Beilen.
Papiniani Diner. Plautiae Stats-Jungfern.
Etliche geflügelte Geister.
[9]
Die Reyen sind der Hofe-Junckern Papiniani, der Themis und Rasereyen, deß Geistes Severi und der Käyserlichen Hofeleute.
Das Trauer-Spil beginnet mit dem Anbruch deß
Tages, wehret durch den Tag, und endet sich mit Anfang der Nacht.
Der Schaw-Platz bildet ab die Käyserliche Burg, und Papiniani Wohnung.
[10]
Buchempfehlung
Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.
358 Seiten, 14.80 Euro