11. Die erste Einwanderung der Juden in Amsterdam.

[559] Die erste Ansiedelung portugiesisch-marranischer Familien in Amsterdam, welche die Muttergemeinde für Kolonien in England, Dänemark, Hamburg und Brasilien geworden ist, hat noch immer keine kritische Untersuchung gefunden, obwohl viel darüber geschrieben worden ist. Selbst das Jahr der ersten Einwanderung ist noch immer schwankend gehalten. Einige setzen es 1590, andere 1593; Hugo Grotius in seiner historia Belgica bestimmt 1597 dafür, und endlich eine Quelle gar erst 1604. Diese varianten Zahlen stammen aus verschiedenen Sekundärquellen. Eine Primärquelle gibt es nicht dafür. Die eine Quelle, welche anscheinend die richtigste ist, stammt von Uri (Phöbus) Halevi Enkel der ersten Religionsbeamten der ersten portugiesischen Gemeinde in Amsterdam, welche die marranischen Mitglieder daselbst in den Abrahamsbund aufgenommen haben, nämlich Mose-Uri-Halevi, ihr erster Chacham, und sein Sohn Ahron, ihr erster Vorbeter. Aus den Erinnerungen und Überlieferungen derselben hat Uri die Geschichte der ersten Ansiedelung aufgezeichnet unter dem Titel: memorias para os siglos futuros in portugiesischer Sprache. Diese Memorias erschienen (mit Approbation der Rabbinen David Cohen de Lara und Isaak Aboab de Fonseca vom Jahre 1673 bis 74) im Jahre 1711; die zweite Edition 1768. Aus der letztern brachten die Jaarboeken voor de Israëliten in Nederlande ein Abregé (Ig. 1835, I, p. 21 ff.). Diese Überlieferung, welche doch von den Zeitgenossen der Ansiedelung stammt, setzt die erste Einwanderung 5364 = 1604.

Die zweite Sekundärquelle ist Daniel de Barrios, der die Einwanderung mit geschmacklosen Intermezzos vom Jahre 1684 in einer Piece: Triumpho del govierno popular en la casa de Jacob, erzählte. Er kannte Uris Aufzeichnung, denn er zitiert die beiden Approbationen von de Lara und Aboab (Casa d.J. p. 2). Nichts destoweniger setzte er die Einwanderung der schönen Maria Nuñez, ihres Bruders und ihres Oheims Manuel Lopes 1593 an (p. 5): Manuel y Maria (Nuñez) se embercaron para Hollanda en anno Judaico 5350 que corresponde al de 1593. Im jüdischen Datum ist die Zahl korrumpiert statt 5353.

[559] Die dritte Sekundärquelle ist der Dichter David Franco Mendez, Sekretär der portugiesischen Gemeinde in Amsterdam. Er hatte mehr historischen Sinn als die beiden genannten Vorgänger und hatte Gelegenheit, aus dem Gemeindearchiv Authentisches zu erfahren. Von dem Ursprung dieser Gemeinde schrieb er in portugiesischer Sprache: Memorias do establicemento e progresso dos Judeus Portugueses e Espanhoes nella cidade de Amsterdam no anno 1769 (bei Koenen, Geschiedenis der Joden in Amsterdam, p. 149). Aber diese handschriftlichen Memorias sind nicht bekannt. In diesen setzt Mendez die Einwanderung merkwürdigerweise einmal 1593, das andere Mal 1604. Mit de Castro zweierlei Immigration anzunehmen (de Synagoge der portug. israel. Gemeente te Amst. 1875, Anmerkung, S. II), ist untunlich. Mendez hat aber auch einen hebräischen Bericht über die Einwanderung gemacht, den, ebenfalls handschriftlich, mir Carmoly zur Benutzung überlassen hat. In dieser hebräischen Schrift sind die betreffenden Data genau angegeben, wodurch sich die anderweitigen Angaben berichtigen lassen.

Der Sturm, welcher die mit auswandernden Marranen besetzten Schiffe nach Emden verschlagen hat, infolgedessen diese mit Mose-Uri Halevi Bekanntschaft gemacht haben und von ihm auf eine Niederlassung in Amsterdem aufmerksam gemacht wurden, wird von Mendez ausdrücklich in das Jahr 1593 gesetzt: יהיו ףוחל בורק םיב הרעס חור דמע החמש לכ הברע תנשב .. םויה םידהי הרשע תואשונ דרפסמ תואב תוינא יתש הנהו ... ןידמיה םיסונא. (4)353=1593. Ihr Eintreffen in Amsterdam wird ebenfalls in dasselbe Jahr (1593) gesetzt mit genauer Angabe des Tages- und Monatsdatums. ואוביו תנש לירפא ב"כב תיב םהל ורכשיו .. הריעה הפ בוט יכב רוכזל םכל ןמיס ג"צקתא (םירצונה). Das Jahr 1593 ist demnach durch zwei, wenn auch nicht klassische Zeugen, bestätigt, während das Datum 1604 schon dadurch unhaltbar ist, weil die beiden Fakta, die Überraschung in dem Bethause und der Bau der Synagoge (1596 bis 97) das Vorhandensein der marranischen Ansiedler vor 1596 voraussetzten. Wie ist aber Uri-Phöbus zu dem Datum 1604 gekommen? Es scheint einfach eine korrumpierte Zahl zu sein: ד"סש 'ה statt 'ה ד"נש oder ג"נש, vielleicht in der zweiten Edition. Denn de Barrios, welcher Uris Memorias gelesen hatte, setzt die Gründung der Gemeinde durch Mose-Uri 5340 (a.a.O. p. 31): Y el Rabi Uri Levi ... fundó el Judaismo desde el año de 5340. Dieses Datum ist offenbar eine Korruptel: ם"ש 'ה, welche er vorgefunden haben muß. Beide Datumangaben, 5340 bei Barrios und 5364 bei Uri-Phöbus, sind als Korruptelen anzusehen. So ist nur das Datum 5353 = 1593 gesichert.

Die Szene der Überraschung der kleinen Gemeinde im Bethause am Versöhnungstage setzt Franco Mendez Tischri 5357 = September 1596: םוי ... םויה יהיו םהיתונוע תרפכ תולחל הדעה להקהב ק"פל רפכי הנשב דחא Diese Szene blieb den Zeitgenossen so denkwürdig, daß sie der jüdisch-portugiesische Dichter Antonio Alvares Soares in Verse gebracht hat, worin er dieselbe Jahreszahl an die Spitze stellte (bei Barrios das. oder Triumpho del govierno popular p. 16, falsche Zahl 70):


Cayó el dezimo dia del maduro

Septimo mes, y el sol en la balança

Cinco mil y trecientas y cincuenta

Y siete vezes, quando el Pueblo puro

En dia de Kipur halla propicia ...


Im Eingange hat zwar de Barrios dafür ein Jahr früher: Congregaronse en este sacro dia del año de 1595 las emboçados Judicos Amstelodamos [560] (das. p. 13, falsch p. 67). Aber darauf ist nichts zu geben: Barrios' Schriften wimmeln von Druckfehlern, besonders bei Zahlen. Die Einweihung der ersten Synagoge בקעי תיב des Jakob Tirado bestimmt David Franco Mendez am ersten Abend des Neujahrsfestes = September 1597: אל יכ 'סו ח"נש תנש ה"ר ליל הרמז ירישבו םירואב ךנחתנו ביתכ בקעיב 'ש'ח'נ. Die Auswanderung der zahlreichen Familie Mendes Franco aus Oporto setzt de Barrios 27. April 1598 (das. p. 10) und in demselben Jahre die Einwanderung der Mutter der schönen Maria Nuñes und ihrer Familie (das. p. 6, falsch p. 9).

Als die ersten Gründer der Gemeinde nennt de Barrios drei: Samuel Pallache (Payache), Jacob Tirado und Jacob Israel Belmonte (Govierno popular Judaico, das durch erstaunliche Verwahrlosung der Paginierung mit p. 23 bis 24 und mit p. 61 ff. fortgesetzt wird, p. 62): creceo la gente. .... con el Govierno politico que començó en los illustres Samuel Payache, Jahacob Tirado y Jahacob Israel Belmonte. Von dem zweiten bemerkt er, daß sein Andenken in der Synagoge jedes Jahr einmal gesegnet wurde. Er hat nämlich die erste Synagoge Bet-Jacob erbaut. Im Eingange bemerkt er in seinem bombastischen Stil (p. 61): desemboçó el belico nostro Año de 5350. ... favorecido del insigne Magistrado de Amsterdam. ... y començó a publicarse el de 5357. Das will sagen, daß die Einwanderung 1590, und die öffentliche Anerkennung durch Zulassung eines Synagogenbaues 1597 erfolgte. Nun, das Datum 5350 ist gewiß bei ihm ebenso korrumpiert wie oben (S. 559) statt 5353. Daraus geht hervor, daß Jacob Tirado in demselben Jahre eingewandert sein muß, wie die Gruppe mit Maria Nuñes, deren Einwanderung de Barrios 1593 = 5350 datiert. Gehörten diese beiden Gruppen zusammen, oder sind sie, wenngleich in demselben Jahre, so doch gesondert in Amsterdam eingetroffen? Welche Gruppe hat Emden berührt und Bekanntschaft mit Mose-Uri angeknüpft? Die Memorias nennen keine Namen derer, welche Mose-Uri nach Amsterdam dirigiert hat. Sie sprechen nur von zehn Männern und vier Kindern, welche auf zwei Schiffen in Emden eingetroffen waren. Barrios bringt indes Jacob Tirado mit Mose-Uri in Verbindung (in Prooemium): De los primos Judios que concurrieron á la ciudad de Amsterdam por el sabio Uri Levi y por el noble Jacob Tirado. Demnach gehörte der letztere zu den zehn Männern, welche in Emden mit dem ersteren Verbindung angeknüpft haben. Anderseits gibt Barrios an, daß auf dem Schiffe, welches Maria Nuñes nach Amsterdam brachte, sich nur drei Personen befanden, diese, ihr Bruder Manuel und beider Onkel Manuel (oder Miguel Lopez Homem). Er deutet aber an, daß diese Gruppe zu Jacob Tirado gehört hat, denn an die Erzählung von den ersten Gründern Jacob Tirado und Mose-Uri knüpfte er das Abenteuer von Maria Nuñes und ihre Ankunft mit ihrem Bruder und Onkel in Amsterdam. Dieser Punkt ist also zweifelhaft. – Wunderlich genug setzt Koenen die Szene von der Entdeckung der geheimen gottesdienstlichen Zusammenkunft der neu angekommenen Marranen und von der Verhaftung des Vorbeters Mose-Uri durch die Polizei um 1602 bis 3, nachdem er vorher erzählt hat, daß die Marranen mit Jacob Tirado 1598 öffentlich die Synagoge Bet-Jacob errichtet hatten (a.a.O., p. 142 bis 143).


Fußnoten

1 Diese zwei durchschossenen Wörter sind unleserlich in der Handschrift, und ich weiß nicht, ob ich das Richtige getroffen habe.


2 Soll heißen Serentainer, Geheimsekretär des Kaisers Maximilian.


3 Prokurator.


4 Supplikation.


5 29. Oktober 1509.


6 11. November.


7 Bürgermeisterbuch, im Frankf. Archiv f. Geschichte und Kunst, 1869, S. 213.


8 Das. S. 215.


9 Das. S. 216, Anm.


10 Das.


11 ודיג = Gyddi, eine ansehnliche Hafenstadt am roten Meere, an der arabischen Küste, die nach Mekka führt.


12 ןיקאוצ = Suakim, eine Hafenstadt an demselben Meere, an der nubischen Küste.

13 השע, dieser geographische Punkt ist mir unbekannt geblieben.


14 לואמל, wahrscheinlich Lamóule in Nubien, in der Gegend des fünften Nilkatarakts, davon ein Berg Gebel Lamoule und ein Tal Wady Lamoule genannt ist. Ritter, Erdkunde, Afrika I, S. 616.


15 ראנוס = Sennaar oder Sannar, eine bekannte Großstadt in Nubien am weißen Nil.


16 לעגלא schwerlich das Land der Galla, vielleicht das Land der Galin oder Djalein, Ritter, das. S. 542.


17 יקקאטא, Tukaki, ein Berg und Nilkatarakt, Ritter, das. S. 578.


18 הליגנוד = Dongola, Alt-Dongola.


19 Eine lange Erzählung von seinen Reisen in Nubien und Ägypten.


20 Nämlich Abraham de Castro, Münzmeister, s. oben S. 8, Note.


21 Abraham wollte ihm nicht in seinem Hause Herberge geben, weil David sich unter der Maske eines Mohammedaners verkappte. In Kairo will David um einen großen Teil seines Vermögens, Edelsteine und 1000 Fiorini, betrogen worden sein.


22 Der Maggid, gedruckt zuerst Venedig 1645 und ein Nachtrag 1654, ist öfter ediert. (Ich zitiere nach der Amst. Edit. von 1708). An der Echtheit dieses Werkes, d.h. daß die Visionen wirklich von Joseph Karo niedergeschrieben sind, ist nicht zu zweifeln. Als Beleg dafür kann ein Datum angeführt werden. In Abschn. אכח יב p. 61 b wird eine Vision mitgeteilt, die er am Beschneidungstage seines spätgeborenen Sohnes gehabt haben will: ט"כ'ש'ה תנש לולא ו"טל רוא היהי אוהו ,הדוהי ןיד אמוי לומיתד דליה אמשו .. דליה תירב םוי ךמע וימחרו וידסח אילפה דשא 'הל חבשתו הרותב ךל אנמיס ךיניע ריאהל. Dieser Sohn Jehuda ist demnach 8. Elul = August 1569 geboren. Die Richtigkeit dieses Datums gibt dieser Sohn selbst an. Bei der Vorbereitung des Druckes der Responsen seines Vaters (קלח תובושת םישנ) war Jehuda 27 Jahre alt. Einl. ... הדוהי ריעצה רמא םויה יכנא םינש 'ך'ז ןבכ םימיל יכנא ריעצ יכ. Der Druck war vollendet: 'ח'מ'ש'י תנש יחיו 'פ = Tebet 5358 = Dezbr. 1597. Wenn er also damals 27 Jahre alt war, so war er 1569 geboren (vergl. über ein anderes richtiges Datum aus dem Maggid, Note 9). Aus einer Stelle im Maggid scheint zwar auf den ersten Blick hervorzugehen, daß Karo noch während seines Aufenthaltes in Nikopolis, also noch vor 1522, eine Vision gehabt hätte (p. 22): רזגתיא לופוקינד אתרק איההד יזח תא אלהו םגו ארתא יאהמ אתיב קיפאו םוק תאו ... הקדצ טועימ ןיגב הלע אתיב קיפיד ךנתוחל ץעית. Allein es scheint eine Korruptel für לופונירדא zu sein. Denn es läßt sich nicht den ken, daß er schon vor 1522, d.h. etwa im dreißigsten Lebensjahre (Karo wurde geboren 1488), einen Schwiegersohn gehabt haben soll.


23 Das Wort war für Luzzatto unleserlich; es ist wohl ןיטרמ = Martin Luther.


24 פ vielleicht רויפיפ = רויפיפא, Papst.


25 Ein ähnliches Notarikon, anknüpfend an den V. Micha 2, 13, welches, infolge des Krieges zwischen Franz und Karl V., den Untergang Roms und eine messianische Zeit verkündet, hat Neubauer aus einer Kollektion mitgeteilt (Revue des Etudes XII, p. 92).


26 Der Passus הנש ו"ט ןב תויהב ist wohl eine Korruption für הנש ו"מ ןב יתויהב; denn im fünfzehnten Jahre war Akrisch von diesem Schauplatze entfernt und lebte noch in Italien. Vergl. a.S. 8, Note 1.


27 אראפילק ist kein Erratum, wie Zünz glaubt, sondern die richtige Aussprache Calafora. In jedem spanischen Lexikon kann man lesen, daß f anstatt h gebraucht wird, besonders in der alten Orthographie. In dem Aktenstück des Königs Stephan (Metryka Korona von 1578 bei Math. Bersohn: Tobiasz Kohn p. 48) Salomon Calehore med. dr. hebraeus, civis Cracoviensis. Seine Familie stammte demnach aus dem spanischen Städtchen Calahorra. Dieser Name wurde aber Calafora und von den Juden Kalifora, korrumpiert Kalwari, ausgesprochen.


28 Vittorio Bragadini wurde zum Baile für Konstantinopel Februar 1564 gewählt und Jacopo Soranzo Juni 1565. Also war Salomo mindestens bereits seit 1564 in Konstantinopel.


29 Das polnische Wort: יוואפשט = Czopowe erklärt Siegfried Hüppe (Verfassung der Republik Polen, S. 318) als Zapfengeld, nämlich das deutsche Wort »Zapfen« polonisiert – eine Steuer auf Bier, Met, Wein und Branntwein. Diese Steuer wurde seit dem 15. Jahrhundert zuerst in Städten und später auch auf adligen und geistlichen Gütern erhoben. Es läßt sich denken, daß diese Steuer, besonders vom Branntwein, in Polen mißliebig war. Es war also eine weise Maßregel, den Juden die Pacht dieser Getränksteuer zu untersagen, weil die Mißliebigkeit der Steuer auf den Pächter und die Gesamtjudenheit übertragen worden wäre.


30 Auf diese Umwandlung der Kopfsteuer beruft sich die Konstitution vom Jahre 1775 (volumina legum, Bd. VIII, p. 95): »Die Kopfsteuer von den Juden, die auf Grund der Konstitution vom Jahre 1764 auf alle Juden und Karaimen der Krone Polens. ... von jedem Kopfe beiderlei Geschlechts vom ersten Jahre der Geburt auf zwei poln. Gulden bestimmt wurde.« Dagegen heißt es (daselbst B. VII, p. 81) von den Abgaben der Juden in Litauen in der Konstitution vom Jahre 1764: »Da wir genügend wissen, daß die Judenältesten (zydzi starsi) gewohnt waren, über die auf Grund der Konstitution anno 1717 festgesetzte Kopfsteuer von 60000 poln. Gulden hinaus nach willkürlicher Verteilung bedeutend größere Summen mit nicht geringem Druck der Gesamtjudenheit eingetrieben haben ... verordnen wir, die erwähnte Summe der Kopfsteuer ut supra aufhebend, eine allgemeine Kopfsteuer von allen Juden und Karaimen. ... nach dem Modus der in der Krone existierenden und festgesetzten Kopfsteuer, das heißt zwei poln. Gulden per Kopf.« Also von 1717 bis 1764 betrug die Pauschalsumme der Kopfsteuer von den litauischen Gemeinden 60000 poln. Gulden. In diesem Verhältnis wäre die Gesamtsumme für die Landesteile Groß- und Kleinpolen, Reußen und Wolhynien ungefähr richtig 220000.



Quelle:
Geschichte der Juden von den ältesten Zeiten bis auf die Gegenwart. Leipzig [1897], Band 10.
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