Gregorius Nazianzenus, S. (19)

[494] 19S. Gregorius Nazianzenus, Aëp. Conf et Eccl. Doct. (9. Mai, al. 25. Jan. 11. Juni). Dieser hl. Gregor, Erzbischof von Constantinopel, führt wegen seiner großen Gelehrsamkeit und seiner verdienstvollen Vertheidigung der Gottheit Jesu, wie Johannes der Evangelist, den Beinamen Theologus. Er wurde zu Arianzus, einem Dorfe im Bezirke von Nazianz (Nazianzus, Nazianzum). einer kleinen (jetzt nicht mehr bestehenden) Stadt Kleinasiens (im südwestlichen Kappadocien) geboren. Ueber die Zeit seiner Geburt bestehen verschiedene Angaben: der berühmte Chronolog Pagi setzt sie in das j. 300; Ullmann93 ins J. 329 oder 330; der gelehrte Bollandist Stilting aber beweiset in seiner (vorne im III. Bande des Septembers sich findenden) Abhandlung über das Alter des hl. Gregor von Nazianz, daß man seine Geburt zwischen die Jahre 312 und 318 setzen müsse, wo sein Vater noch nicht bekehrt gewesen sei. Er belegt seine Behauptung mit mehreren Beweisen. (Vgl. Butler VI. 285 ff.) Die Lebensgeschichte seines Vaters Gregorius haben wir oben gegeben und dort auch seiner Mutter, der hl. Nonna, sowie des hl. Cäsarius, seines jüngeren Bruders, und der hl. Gorgonia. seiner Schwester, gedacht. (S. S. Gregorias1.) Unser Gregor hatte in seiner Jugend einen geheimnißvollen Traum: es schien ihm, als sähe er zwei Frauen von seltener Schönheit, deren eine die Keuschheit, die andere die Mäßigkeit vorstellte. Sie liebkoseten ihn wie ihr Kind und luden ihn ein, mit ihnen zu gehen: »Komm mit uns«, sagten sie, »und wir werden dich bis zum Lichte der unsterblichen Dreieinigkeit erheben.« Von diesem Augenblicke an hatte er ein sehnliches Verlangen, im jungfräulichen Stande zu leben. Seine Studien begann er zu Cäsarea in Kappadocien und setzte sie fort zu Cäsarea in Palästina, dann in Alexandria, wo er den hl. Athanasius kennen und schätzen lernte, und endlich in Athen, wo er nun innige Freundschaft schloß mit seinem Landsmanne, dem hl. Basilius dem Großen, den er schon in Cäsarea kennen gelernt hatte und mit welchem er nicht nur in den Wissenschaften, sondern auch in der Vollkommenheit des Lebens sich eifrig übte. Sie studirten Rhetorik, Grammatik, [494] Mathematik und Philosophie, selbst Musik und Medizin. Wie heimisch sie sich damals in der altgriechischen Literatur gemacht, bewiesen sie in ihren späteren Schriften. Ein Mitgenosse ihrer Studien war auch der nachmalige Kaiser Julianus, der im J. 355 ebenfalls nach Athen kam, und von welchem unser Gregor schon damals nichts Gutes für das römische Reich prophezeite. Im J. 356 begab sich der hl. Gregor nach Nazianz über Constantinopel, wo er seinen Bruder Cäsarius besuchte, der vor Kurzem von Alexandria gekommen war und sich als Arzt schon Vertrauen erworben hatte. Auch unserm Gregor wäre es ein Leichtes gewesen, dort eine ehrenvolle und glänzende Anstellung zu erhalten; aber er war zu sehr christlicher Philosoph geworden, als daß er nicht alle irdische Größe gegen das Himmlische gering geachtet hätte. In Nazianz angekommen empfing er von seinem Vater Gregorius die heilige Taufe. Von nun an war er gänzlich sich selbst und der Welt abgestorben. »Ich habe,« sagte er, »Alles Dem gegeben, von welchem ich es empfangen habe, und Ihn allein habe ich zu meinem Erbtheil erwählt. Ihm habe ich meine Güter, meine Ehre, meine Gesundheit, meine Sprache und meine Fähigkeiten geweiht. Die ganze Frucht, die ich aus diesen Vortheilen gezogen habe, war die Gnade, sie aus Liebe zu Jesus verachten zu dürfen.« Daher die große Strenge, die er gegen sich übte: seine Fasten bei Brod, Salz und Wasser, seine Entbehrungen, sein hartes Lager, seine rauhe und ärmliche Kleidung, seine steten Arbeiten und Gebete. Durch seine Almosen machte er sich selbst arm; seine Güter gehörten Allen, die ihrer bedurften. Ein längerer Besuch bei seinem Jugendfreunde Basilius (im J. 358), der in der Einsamkeit auf einem Landgute am Flusse Iris im Pontus mit mehreren Gleichgesinnten unter streng klösterlichen Uebungen lebte, gab diesen seinen Bestrebungen neuen Ausschwung. Er wurde zwar nicht Mönch im strengen Sinne des Wortes, aber das einsame, stille, beschaulichstrenge Leben der Mönche hat er stets geübt, obgleich er – ganz wider seinen Willen – in die arianischen Religionskämpfe jener Zeit verwickelt wurde. Schon im J. 360 begannen für ihn diese Kämpfe; denn in diesem Jahre hatte sein alter Vater in der Einfalt seines Herzens die arianisirende Formel von Rimini unterschrieben und so einen Zwiespalt in der Gemeinde hervorgerufen. welchen der Sohn dadurch wieder ausglich, daß er seinen Vater veranlaßte, öffentlich ein ganz orthodoxes Glaubensbekenntniß abzulegen. Während sich unser Gregor zu diesem Zwecke in Nazianz aufhielt, weihte ihn sein Vater an Weihnachten des J. 361 plötzlich zum Priester. Derselbe trat nämlich nach W. W. (K.-L. IV. 733) in der Kirche vor der versammelten Gemeinde ganz unerwartet zu seinem Sohne und begann ihn zu weihen. Dieser war sehr betroffen darüber, wagte jedoch im Augenblicke nicht, der väterlichen Gewalt und dem bischöflichen Ansehen zu widerstehen. Nach geschehener That aber war er darüber ungehalten, weil er sich der Priesterwürde nicht als gewachsen und würdig erachtete, und floh daher um Epiphanie des J. 362 zu seinem Freunde Basilius, welche Flucht er in einer Schrift über die Last und Würde des priesterlichen Standes entschuldigte. In dieser Schrift sagt er unter Anderm: »Die Furcht vor der ungeheuern Rechenschaft, welche Gott über die Leitung der Seelen fordern wird, hat mich eine Zeit lang bewogen, die Arbeit abzulehnen; allein nun bin ich, wie ein anderer Jonas, zurückgekommen, die Pflichten des Standes zu erfüllen, zu dem ich berufen wurde. Ich hoffe, daß der Gehorsam mich inmitten der Gefahren aufrecht erhalten und mir von Gott die nöthigen Gnaden erlangen werde.« Schon zu Ostern des J. 362 war er wieder nach Nazianz zurückgekehrt und hielt dort seine erste Predigt. Von nun an unterstützte er seinen Vater in seinen bischöflichen Geschäften, wobei er mit dem kaiserlichen Apostaten Julian (360–363) viele Kämpfe zu bestehen hatte. Im j. 368 traf ihn ein schweres Familienleiden: sein Bruder Cäsarius, welcher allen Ehrenstellen entsagt hatte, um Gott allein zu leben, wurde ihm durch den Tod entrissen. Er hielt ihm die Leichenrede; ebenso seiner Schwester, der hl. Gorgonia, welche später starb. (S. S. Gorgonia2). Im J. 372 wurde der hl. Gregor durch seinen Freund Basilius, welcher Erzbischof von Cäsarea geworden war, zum Bischofe von Sasima geweiht; doch konnte er die wirkliche Leitung dieser Kirche, politischer Hemmnisse halber, nie antreten. Er half desto treulicher seinem alten Vater in der bischöflichen Amtsführung zu Nazianz. Auch nach dem Tode des Letztern, welcher um das J. 374 erfolgte, weidete er die Heerde der Gläubigen zu Nazianz, bis er [495] im J. 375 sich nach Seleucia begab. Während er hier weilte, starb der hl. Basilius (379), zu dessen Verherrlichung er zwölf Epigramme schrieb und etliche Jahre später eine ausgezeichnete Trauer- und Lobrede hielt, wie er früher auch für seinen Vater eine solche gehalten hatte, welche stets Bewunderung finden wird. Wie sehr ihn der Tod seines Freundes Basilius schmerzte, zeigen seine Worte an Eudoxius: »Du fragst, wie es mit mir stehet Sehr übel! Ich habe den Basilius nicht mehr, ich habe den Cäsarius nicht mehr, meinen geistlichen und meinen leiblichen Bruder.« – Von Seleucia wurde der hl. Gregor um das Jahr 379 nach Constantinopel berufen, um (jedoch noch nicht als wirklicher Bischof) die dortige Kirche zu leiten, welche nach dem Tode des Kaisers Valens (378) unter Gratian und Theodosius den Arianern gegenüber, denen die Katholiken alle Kirchen hatten abtreten müssen, wieder neue Hoffnungen schöpfte. Nur sehr ungern und blos auf das Drängen seiner Freunde ging er dahin. Anfangs machte seine Erscheinung keinen guten Eindruck; denn anstatt eines imposanten Mannes, den man erwartete, kam ein alterndes, durch Krankheit und strenges Fasten geschwächtes Männchen in dem armseligen Anzuge eines armen Mönches. Doch begann er im Vertrauen auf Gott das schwere Werk, und Gott half auch seinem treuen Diener. Ein Wunder, das sich in der Kirche der hl. Anastasia94 zutrug, wo eine todt gefallene Frau wieder zum Leben kam, war eine gute Vorbedeutung. »Es ist wahr,« sagte er, »die Partei der Ketzer ist die stärkste; allein ich streite für die gute Sache. Wenn sie auch die Kirchen besitzen, so ist doch Gott für mich. Sie sollen sich nicht rühmen, daß das Volk auf ihrer Seite sei; mit mir sind die Engel, die mich schützen und vertheidigen.« In der That lohnte Gott seinen beharrlichen und frommen Eifer durch die Rückkehr vieler Seelen zur Einheit der Kirche. Er konnte seine Bedränger gerichtlich belangen und strafen lassen; aber nie wollte er dieses, sondern vergalt jederzeit Böses mit Gutem. Als er einst krank daniederlag, kam ein Jüngling in sein Zimmer, bleich, mit langen Haaren, und in schwarzem Gewande. Als Gregor, etwas erschrocken, aufstehen wollte, stürzte ihm der Jüngling unter Thränen zu Füßen und weinte so bitterlich, daß auch Gregor mitweinen mußte. Aber auf alle Fragen antwortete er nur mit Schluchzen und Händeringen. Einer der Anwesenden erklärte, dieß sei der Mensch, der einen Mordangriff auf ihn gemacht habe und jetzt gekommen sei, sich selbst anzuklagen. Der hl. Gregor ver. zieh ihm und ermahnte ihn, fortan gottesfürchtig zu wandeln. Aus dieser Zeit stammen die fünf herrlichen Predigten, welche voezugsweise die theologischen heißen, weil sie von der Gottheit des Sohnes und des heil. Geistes handeln. Vom Ruhme Gregor's angezogen, kamen außer Andern auch Evagrius aus Pontus und der hl. Hieronymus nach Constantinopel, um den persönlichen Umgang und den Unterricht des großen Lehrers, namentlich in der Schrifterklärung, zu genießen. Der Heilige hielt sich so großer Ehre nicht würdig und suchte allem Menschenlob auch aus dem Grunde auszuweichen, weil er befürchtete, es könnte eitle Selbstgefälligkeit sein Herz beschleichen. – Bisher war der hl. Gregor wohl ein Bischof in Constantinopel, aber noch nicht »Bischof von Constantinopel«. Dieß wurde er erst, als Kaiser Theodosius der Große im J. 380 nach Constantinopel kam, und das Volk von ihm mit lautem Rusen den Gregor als Bischof verlangte. Dieser weigerte sich zwar, diese schwierige Stelle anzunehmen, wich aber endlich dem allgemeinen Andringen. Doch nicht lange blieb er Bischof von Constantinopel; denn da seine Wahl von den arianisch gesinnten Bischöfen arg angefochten wurde, und öffentliche Unruhen auszubrechen drohten, entsagte er ganz freiwillig seiner Würde mit den Worten: »Wenn meine Wahl so viele Unruhe veranlaßt, so sage ich mit Jonas: Nehmet mich und werfet mich ins Meer, um das Ungewitter zu stillen, obgleich ich es nicht erregt habe. Wenn Alle meinem Beispiele folgen, wird die Kirche bald des Friedens genießen. Ich habe nie verlangt, Bischof zu werden, und wenn ich es bin, so bin ich es gegen meinen Willen. Scheint es euch zweckdientlich, daß ich mich zurückziehe, so eile ich in meine Einsamkeit.« So entsagte er mit Genehmigung [496] des Kaisers seinem Amte. Seine Heerde ermahnte er noch kurz vor seinem Abschiede in einer herrlichen, uns noch erhaltenen Abschiedsrede, sie solle den anvertrauten Schatz des Glaubens, den er unter Verfolgungen und Steinwürfen wiederhergestellt, treu bewahren. Er habe nicht gewußt, fügte er entschuldigend bei, daß man von ihm, dem Priester, verlangen würde, er solle an Aufwand es den ersten Beamten des Reiches gleich thun; es sei ihm unbekannt gewesen, daß er das Gut der Armen hätte verwenden sollen, um gute Tafeln zu halten, ein schönes Pferd zu reiten, ein großartiges Gespann zu führen und einen Haufen Bedienten zu unterhalten u. s. f. Gleich darauf (im Juni 381) reiste er ab. Der bessere Theil seiner Heerde sah ihn mit Thränen scheiden. Mit seinem Nachfolger Nectarius stand er stets in freundschaftlichem Verhältnisse. Er begab sich zuerst nach Nazianz und von da auf sein nahes väterliches Lanegut Arianz. Zwar mußte er später nach Nazianz zurückkehren, um die Verwaltung des Bisthums wieder zu übernehmen; aber nachdem man auf seinen Wunsch seinen Vetter Eulalius im Jahr 383 zum Bischof von Nazianz erwählt hatte, zog er sich wieder in sein liebes Arianz zurück, wo er den Rest seiner Tage in ascetischer Strenge und unter schriftstellerischen Arbeiten zubrachte. In der Sulle dieser Einsamkeit bedauerte er nichts als die Entfernung von seinen Freunden. Uebrigens war er nicht immer allein; denn Allen, die ihn um Rath fragten, theilte er sich mit. Eine Lebensregel, auf die er besonders viel hielt, soll hier stehen: »Beginne und endige jedes Werk damit, daß du es Gott aufopferst.« Der Genuß des Landlebens war die einzige Freude, die er sich gestattete. Oft litt er durch zahlreiche Versuchungen, blieb aber mit Gottes Gnade dennoch standhaft. »Ohne Ihn,« sagte er, »ist es uns ebenso unmöglich, das Gute zu wirken, als einem Vogel, ohne Luft zu fliegen, oder einem Fische, ohne Wasser zu schwimmen.« Auf den Rath der Aerzte mußte er in den letzten Jahren seines Lebens warme Bäder gebrauchen. Er that es, aber bereitete sich zugleich auf den Tod vor. »Warum fesselst du mich an dich?« redete er seinen Leib an, »Christus ruft mich; bleibe du, wo man dich hinwirft!« – Er erreichte ein Alter von ungefähr 60 Jahren und starb um das J. 389 oder 390. Seine Gebeine ließ später Kaiser Constantinus Porphyrogenitus im J. 950 nach Constantinopel dringen und in der Apostelkirche beisetzen; jetzt werden sie zu Rom, wohin sie während der Kreuzzüge gebracht wurden, in der St. Veterskirche gezeigt. Bei den Griechen wird sein Festtag am 25. Januar begangen. Im Mart. Rom., wo sein Name am 9. Mai steht, heißt es: »Er hat zu Constantinopel den verfallenen katholischen Glauben wieder aufgerichtet und die entstehenden Ketzereien unterdrückt.« Ebendaselbst ist der Tag seiner Uebertragungsfeier von Constantinopel nach Rom auf den 11. Juni angegeben, und zugleich beigefügt, daß Papst Gregor XIII. seinen heil. Leib in einer von ihm erbauten Kapelle in der St. Peterskirche beigesetzt habe. (Jun. H. 419.) Wir besitzen von ihm 45 Reden, 242 Briefe und Gedichte (meist theologischen Inhalts) in großer Zahl. Man rechnet mit den Epitaphien und Epigrammen mehr als 400, worunter auch seine Lebensgeschichte in Versen sich befindet. Endlich haben wir auch noch sein Testament, dessen Aechtheit übrigens von Einigen bezweifelt wird. Auf Abbildungen sieht man größtentheils Scenen aus seinem Leben, z. B. wie er die Leiche seines Bruders Cäsarius zur letzten Stätte geleitet, oder wie ihm die beiden Frauen, welche die Keuschheit und die Weisheit vorstellen, erscheinen; aber auch sonst mit den Symbolen heil. Bischöfe und Kirchenlehrer. Im röm. Brevier ist sein Fest sub ritu dupl. am 9. Mai. (II. 369.)


Quelle:
Vollständiges Heiligen-Lexikon, Band 2. Augsburg 1861, S. 494-497.
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