| Künstler: | Baldung Grien, Hans |
| Entstehungsjahr: | 1513 |
| Maße: | 15 × 9,9 cm |
| Technik: | Silberstift auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | Karlsruhe |
| Sammlung: | Staatliche Kunsthalle, Kupferstichkabinett |
| Epoche: | Renaissance |
| Land: | Deutschland |
| Kommentar: | Studie, Teil sog. »Karlsruher Skizzenbuches«, Verwendung im Gemälde »Marienkrönung«, Mittelbild Freiburger Hochaltares |
Brockhaus-1809: Die Gambe · Das Bogen-Clavier
Brockhaus-1911: Gambe · Davyscher Bogen · Voltascher Bogen · Bogen [2] · Bausch und Bogen · Bogen · Grien · Baldung
DamenConvLex-1834: Gambe (Musik)
Herder-1854: Gambe · Bogen · Bausch und Bogen · Baldung
Lueger-1904: Durchlaufende Träger, Balken, Bogen · Bogen- und Zeitmaß · Bogen, kontinuierliche · Gotischer Bogen · Einhüftiger Bogen · Einfacher Bogen · Bogen [2] · Bogen [1] · Bogen mit Zugstange · Bogen, einfache · Bogen, durchlaufende · Bogen [3]
Meyers-1905: Gambe · Bogen [4] · Bogen, elektrischer · Hoher Bogen · Bogen [1] · Voltascher Bogen · Bogen [3] · Bogen [2] · Grien · Baldung
Pierer-1857: Gambe · Gothischer Bogen · Gebürstete Bogen · Flacher Bogen · Scheitrechter Bogen · Vorgesprengter Bogen · Hohe Bogen · Maurische Bogen · Bogen-Indianer · Bogen [2] · Bogen [1] · Bausch u. Bogen · Bogen [3] · Bogen [5] · Bogen [6] · Bogen [4] · Grien · Baldung
Buchempfehlung
Diese Blätter, welche ich unter den geheimen Papieren meiner Frau, Jukunde Haller, gefunden habe, lege ich der Welt vor Augen; nichts davon als die Ueberschriften der Kapitel ist mein Werk, das übrige alles ist aus der Feder meiner Schwiegermutter, der Himmel tröste sie, geflossen. – Wozu doch den Weibern die Kunst zu schreiben nutzen mag? Ihre Thorheiten und die Fehler ihrer Männer zu verewigen? – Ich bedaure meinen seligen Schwiegervater, er mag in guten Händen gewesen seyn! – Mir möchte meine Jukunde mit solchen Dingen kommen. Ein jeder nehme sich das Beste aus diesem Geschreibsel, so wie auch ich gethan habe.
270 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro