| Künstler: | Indischer Maler um 700 |
| Entstehungsjahr: | um 700 |
| Technik: | Wandbild |
| Aufbewahrungsort: | Panamalai |
| Sammlung: | Talagirisvara-Tempel |
| Land: | Indien |
Brockhaus-1911: Indischer Gallus · Indischer Hanf · Indischer Ozean · Indischer Flachs · Indischer Archipel · Indischer Balsam · Muratorisches Fragment · Fragmént · Maler Müller · Maler-Radierer
DamenConvLex-1834: Reize, weibliche · Kopf, der weibliche · Weibliche Arbeiten · Weibliche Reitkunst · Weibliche Bestimmung · Erziehung (weibliche) · Anschlagen (weibliche Technik) · Gymnastik, weibliche · Handarbeiten, weibliche · Raphael, der Maler · David, Jacob Louis (Maler)
Herder-1854: Indischer Kaukasus · Indischer Ocean · Indischer Archipel · Fragment
Meyers-1905: Handarbeiten, weibliche · Indischer Speik · Indischer Hanf · Indischer Ozean · Schwarzer indischer Balsam · Zibetbaum, indischer · Indischer Tee · Kaukasus, Indischer · Indischer Gallus · Indischer Archipel · Gallus, indischer · Indischer Flachs · Indischer Balsam · Fragmént · Maler-Radierer · Diskurse der Maler · Blaue Mäler · Maler · Mäler, blaue · Maler, Teobert
Pierer-1857: Weibliche Cäsur · Weibliche Genitalien · Weibliche Arbeiten · Weibliche Blüthe · Weibliche Linie · Weibliche Vorsteherdrüse · Weibliche Zeichen · Weibliche Periode · Weibliche Planeten · Indischer Bohnenbaum · Indischer Archipelăgus · Indischer Anis · Indischer Hirsch · Indischer Sardŏnyx · Indischer Ocean · Fragment · Maler
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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