| Künstler: | Millais, Sir John Everett |
| Entstehungsjahr: | 1853 |
| Maße: | 24,8 × 17,8 cm |
| Technik: | Feder auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | London |
| Sammlung: | Sammlung Maas & Co |
| Epoche: | Präraffaeliten |
| Land: | Großbritannien |
| Kommentar: | Zeichnung nach Vorbild Hogarths »Mariage à la mode« |
Brockhaus-1911: Millais · Everett · Sir-darja · Sir-Charles-Hardy-Inseln · Sir
DamenConvLex-1834: Falstaff, Sir John · Sir
Eisler-1912: Lubbock, Sir John · Temple, Sir William · Thomson, Sir William · Hamilton, Sir William · Maine, Sir Henry James Sumner
Herder-1854: Everett · Sir [2] · Sir [1]
Meyers-1905: Malcolm, Sir John · Millais · Everett [1] · Everett [2] · Sir Darja [1] · Sir Darja [2] · Sir Edward Pellew-Inseln · Sir · Sîr · Sir Charles Hardy-Inseln
Pagel-1901: Cormack, Sir John Rose Baillie · Kane, Sir Robert John · Erichsen, Sir John Eric · Corrigan, Sir Dominic John · Tomes, Sir John · Reynolds, Sir John Russell Bart · Banks, Sir John · Hewett, Sir Prescott Gardner · Gull, Sir William Withey · Jenner, Sir William · Hoffmeister, Sir William Carter · Mac Cormac, Sir William · Paget, Sir George Edward · Paget, Sir James Bart · Playfair, Sir Lyon · Mackenzie, Sir Morell · Mackinnon, Sir William Alexander · Macleod, Sir George Husband Baird · Brodie, Sir Benjamin Collins · Buchanan, Sir George · Clark, Sir Andrew · Bowman, Sir William · Acland, Sir Henry Wentworth · Aitken, Sir William · Bennet, Sir James Risdon · Fergusson, Sir William · Flower, Sir William Henry · Gowers, Sir William Richard · Fayrer, Sir Joseph · Cooper, Sir William White · Crawford, Sir Thomas · Duffey, Sir George Frederick
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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