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Sonette aus dem Bade 1835

[162] »An die Geliebte.«1


  • 1. [Was liegt der Schlaf auf meinen Augenlidern]
  • 2. [Und seiner Mahnung hab' ich mich gefügt]
  • 3. [O Mond, wie leget sich so schön und breit]
  • 4. [So ist's erfüllt, so soll ich noch einmal]
  • 5. [Unsel'ger Fluch der Endlichkeit: gespalten]
  • 6. [Und vor mein schlummernd Auge trat ein Knabe]
  • 7. [Mondschein, Traum, Dichtung, Liebe war vergessen]
  • 8. [Thau, unvergänglicher als Lilienblüte!]
  • 9. [Und wie mein Blick das Paar auf's neu' betrachtet]
  • 10. [Dicht im Gestrüppe schleich' ich still und scheu]
  • 11. [In meinem Traum stand vor mir lebensklar]
  • 12. [Gesundheit nehm' ich mit aus diesem Bade]
Quelle:
Gustav Schwab: Gedichte. Leipzig [um 1880], S. 162.
Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20005643759
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur · Deutsche Literatur
Dieser Text als Ebook
Gustav Schwab
Gedichte
EAN 9783843011464, 275 Seiten

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