Erster Teil


[11] Επ ἐμοι ῥιπτεσϑω μεν πυρος ὰμφηκης βυστρυχος, αἰϑηρ δ᾽ ἐρεϑιξεσϑω βρυνιη, σφακελῳ τ ἀγριων ἀνεμων...

...των οὐρανιων ἀστρων διοδους, ἐς τε κελαινον Ταρταρον ἀρδην ῤιψειε δεμας τοὐμον ἀναγκης στερραις διναις: παντως ἐμε γ᾽ οὐ ϑανατωσει.

Αἰοχυλος


So schmettre herab zweizackig auf mich

der geschlängelte Blitz, und es zittre die Luft

von des Donners Getos und der zuckenden Wut

des empörten Orkans, [und der Erd' Abgrund

mit den Wurzeln zugleich durchschüttre der Sturm!

Und das wogende Meer, hoch schlag' es empor

in tobendem Schwall,] wo die himmlischen Stern'

hinwandeln die Bahn; in die finstere Kluft,

in den Tartaros, stürze hinab mein Leib,

von des Schicksals wirbelndem Strudel entrafft:

doch mich wird er nimmer vernichten!

Äschylos [Prometheus V. 1043 ff.]
[12]

Quelle:
Wilhelm Waiblinger: Phaeton. Teil 1 und 2. Dresden 1920, S. 11-13.
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