4. Sippe: Renken (Coregonus)

[235] Unter dem Namen Renken (Coregonus) verstehen wir mittelgroße und kleine Lachsfische mit seitlich etwas zusammengedrücktem Leibe, kleinem, engem, zahnlosem oder mit sehr feinen, vergänglichen Zähnen bewehrtem Maule, mittelgroßen, leicht abfallenden Schuppen, kleiner Fettflosse und einer dicht vor den Bauchflossen beginnenden hohen Rückenflosse. Die zu dieser Sippe zählenden Lachse, welche in namhafter Anzahl an Arten und Einzelstücken die Gewässer der nördlichen Halbkugel bewohnen, ähneln sich in Gestalt und Lebensweise so außerordentlich, daß sie trotz der sorgsamsten Untersuchungen noch keineswegs mit genügender Sicherheit je nach Art oder Spielart unterschieden werden konnten. Unser Vaterland beherbergt mindestens sechs Arten dieser Gruppe; in den Seen Großbritanniens, Skandinaviens und Rußlands vorkommende Renken werden meist als von diesen abweichende Arten angesehen. Das verborgene Leben dieser Fische, welche nur zu gewissen Zeiten aus den tiefen Gründen, in denen sie sich umhertreiben, aufsteigen, um ihren Laich abzusetzen, die Schwierigkeit, unerwachsene Junge zu erlangen, und die Aehnlichkeit der als wirklich verschieden erkannten Arten erklären die vorsichtige Zurückhaltung, welcher sich gegenwärtig unsere Forscher befleißigen, wenn sie von den Renken sprechen. Ich lege dem nachfolgenden Siebolds Untersuchungen zu Grunde und beschränke mich auf die Beschreibung der von ihm als Arten angesehenen europäischen Glieder der Sippe, glaube aber, zunächst einiger in Sibirien lebenden Renken gedenken zu sollen, weil sie als die bedeutsamsten Fische Nordasiens bezeichnet werden und die Wichtigkeit ihrer Sippschaft für Fischerei und Handel am deutlichsten beweisen dürften.

In dem gewaltigen Ob und seinen Zuflüssen spielen gerade die Renken eine gewichtige Rolle. Der riesige Strom beherbergt zwar Milliarden von Fischen, im Verhältnisse zu seiner Wassermasse und der Ausdehnung seines Stromgebietes jedoch nur wenige Arten. Lachse im engeren Sinne, und zwar die Renken forelle (Salmo coregonoides) und unsere Aesche (Thymallus vulgaris), fanden wir ausschließlich in den Gebirgsseen und Bergflüßchen des Altai; Renken dagegen, insbesondere die Njelma (Coregonus leucichthys oder Nelma), der Sirok (Coregonus Syrok), Moksun (Coregonus Muksun), Tschokor (Coregonus nasus) und Sjeld (Coregonus Merkii), beleben Ob und Irtisch vom Obischen Meerbusen an bis in die oberen Zuflüsse in unendlicher Menge, und namentlich die erstgenannten, welche eine beträchtliche Größe erreichen, sind für die dortige Fischerei von der allerhöchsten Bedeutung. Alljährlich, vor oder nach dem Eisgange, beginnen sie ihre Wanderung, ziehen in unschätzbaren Scharen zu Berge, die einen, dem Anscheine nach, nur bis in die unteren Zuflüsse, die anderen bis in das obere Stromgebiet vordringend, erreichen ihre Laichstätten gegen Ausgang des Sommers, pflanzen sich um diese Zeit fort und kehren nunmehr langsam wiederum nach ihren Winterplätzen zurück. Ob man letztere im Eismeere selbst oder im Obischen Meerbusen zu suchen hat, ist zur Zeit noch vermittelt: für das erstere spricht [235] die unermeßliche Anzahl der wandernden Fische, für das letztere die Vorliebe der Renken für süßes oder doch schwachsalziges Wasser, wie der gedachte Meerbusen solches unzweifelhaft besitzen wird. Die großartigen Wanderungen, während welcher wenigstens einzelne der genannten Renkenarten, Berg- und Thalreise zusammengerechnet, ungefähr siebentausend Kilometer zurücklegen, geschehen, wie bei anderen Lachsen, einzig und allein der Fortpflanzung, nicht aber besserer Ernährung halber. Obwohl die wandernden Renken unterwegs nicht immer der Nahrung sich enthalten, im Gegentheile ihren Magen zuweilen mit Nahrungsstoffen, insbesondere kleinen Muscheln, anfüllen, erliegen doch sehr viele von ihnen dem Mangel und der Entkräftung infolge des Laichens. Die Sibirier schreiben das in manchen Jahren massenhafte Absterben der Wanderfische jedoch nicht den erwähnten, für so viele Fische verhängnisvollen Ursachen, sondern dem »Ersterben des Stromes« zu, das heißt sie meinen, daß das mit Eis überdeckte Wasser des Ob und einzelner seiner Zuflüsse wegen der nur trägen Strömung und Uebersättigung mit aufgelösten Salzen faulig werde und dadurch den Tod der Fische herbeiführe. Dieselben Leute glauben freilich ebenso, daß die Renken erst durch die Beluga (Band III, Seite 694), welche jener Zügen folgt und dabei hoch im Strome aufsteigt, herbeigetrieben würden. Der Zug der Fische fällt nicht immer in dieselbe Zeit, richtet sich aber jedenfalls nach der jeweiligen Wärme des Wassers. Thaut es sehr früh im Jahre, so geschieht es zuweilen, daß die Renken nicht allein unter, sondern auch über dem Eise, in dem letzteres überströmenden Thauwasser, zu Berge ziehen, in solchem Falle jedoch meist elend zu Grunde gehen, wenn es wiederum gefriert. Aufmerksame Ostjaken wollen auch beobachtet haben, daß große Züge von Fischen, und zwar immer dieselben Renkenarten, an bestimmten Stellen massenhaft durch Eis emporgehoben und ans Ufer geschleudert worden sind. Fällt im Frühjahre nach dem Eisgange viel Regen, so verfrüht und beschleunigt sich der Zug mehr, als den Fischern lieb ist; regnet es wenig, so findet das umgekehrte statt. Das Vorkommen der Beluga bezeichnet Russen wie Ostjaken den Beginn des Zuges; der Delfin erscheint in ihren Augen als Vorbote oder doch als Bürge der ankommenden Fische. Daher verfolgt man ihn in keiner Weise, und er erkennt seinerseits die ihm so günstige Meinung gleichsam dankbar an, weicht einem ihm nahenden Fischerboote kaum aus und läßt sich durch das Treiben der Menschen in seinem eigenen nicht stören. Nach Versicherung erfahrener Fischer besuchen den unteren Ob allsommerlich fünf bis sechs Gesellschaften unseres Delfins, jede ungefähr vierzig Stück umfassend. Alle halten die Mitte des Hauptstromes, wie die stärksten Wanderfische ebenfalls thun, wogegen die schwächeren und jüngeren Renken mehr längs der Ufer aufwärts ziehen. Jene werden aus diesem Grunde in größerer Menge im oberen als im unteren Laufe gefangen, diese aber hier in so außerordentlicher Anzahl erbeutet, daß der Ertrag der Fischerei trotzdem mit zunehmender Nähe des Meerbusens erheblich sich steigert. Der Rückzug beginnt im August, meist gegen Ende des Monats, führt die Fische aber nicht in so zahlreichen und gleichartigen Heeren wie während der Bergwanderung, sondern in kleineren und gemischten Trupps zu den Winterstätten zurück. Im Herbste folgen die Jungen, welche man bis dahin massenhaft in allen in den Strom einmündenden kleineren Flüssen, überhaupt in seichtem Wasser findet.

Alle Sibirier russischer Abkunft betreiben den Fischfang, wenn nicht ausschließlich, so doch hauptsächlich im Sommer, beziehentlich so lange das Wasser eisfrei ist, wogegen Ostjaken und Samojeden auch im Winter unter dem Eise fischen. Letzteres ist jedoch in den meisten Wintern so dick, daß der Fang mit Netzen gar nicht, mit Reusen nur zeitweilig möglich wird. Erst unmittelbar nach dem Eisgange beginnt es sich an dem Strome zu regen. Von Tobolsk bis Obdorsk hinab rüsten sich alle Städte und Dörfer zur Arbeit. Erstgenannte Stadt entsendet die meisten Fischer und Fischerbarken; aber auch Berosoff und Obdorsk veröden beinahe, wenn die Fischerei ihren Anfang nimmt, da viel mehr als die Hälfte der Männer und ebenso ein nicht unerheblicher Bruchtheil der weiblichen Bevölkerung beider Ortschaften ihre Winterwohnungen verläßt, um anderswo Fischfang zu treiben.

[236] Von Tobolsk aus schwimmen jetzt große, überaus plumpe und ungefüge, kaum oder nicht segelfähige Boote, »Barscha« genannt, den Strom hinab, viele von ihnen befrachtet mit allerlei Waaren, für welche auch unter Ostjaken und Samojeden auf Absatz zu hoffen. Einige Ruderer, dieselben Leute, welche später beim Fischfange thätig sein sollen und daher für den ganzen Sommer gemietet werden, erhalten die Barscha in der Strömung und lassen sie von dieser an die betreffende Fischereistelle treiben. Hier angelangt, legt man das ungeschlachte Fahrzeug vor Anker und beginnt zunächst mit der Herrichtung oder dem Aufbaue der erforderlichen Wohnungen und Fischschuppen. Weder die einen noch die anderen sind in allen Fällen Blockhäuser und genügen eben, um Schutz vor Wind und Wetter zu bieten, gewähren aber niemals Bequemlichkeiten irgend welcher Art. Wenn das Wohngebäude mit Glasfenstern versehen, vielleicht sogar mit einem Ofen ausgerüstet wurde, gehört es schon zu den besseren, auf Wohlstand des Besitzers deutenden Behausungen dieser Art; in vielen Fällen ist es nichts mehr als ein leerer, mit rohen Wänden umfriedigter, mit dürftigem Dache bedeckter Raum, nicht minder häufig überhaupt nur ein Schuppen, dessen Wände aus Weidenflechtwerk bestehen, und dessen Dach aus Birkenrindentafeln hergestellt wurde; oft dient auch einzig und allein die Barscha zur Unterkunft des Unternehmers. Die von letzterem gemieteten russischen Fischer schlafen in einer backofenartigen und so niedrigen Hütte, daß sie, auf dem mit Weidenreisig und Rosmarinheide überdeckten Boden sitzend, die Decke des Raumes mit dem Haupte fast berühren und nur kriechend sich bewegen können. Günstigstenfalles vollenden ein schuppenähnlicher Stall für eine Kuh und ein solcher für mehrere Legehühner die Baulichkeiten des Unternehmers. Solche Genügsamkeit erklärt sich durch die Nothwendigkeit, möglichst nahe an einem sogenannten »Sande«, das heißt einer flachen, sandigen, weder durch Nebenarme oder Tümpel unterbrochenen, noch mit Felsblöcken, großen Steinen und herbeigeführten Stämmen behafteten Uferstelle, zu wohnen, da der Sand der einzige Grund ist, welcher von den Russen abgefischt wird. Derartige Stellen aber befinden sich zumeist im Besitze der Eingeborenen, deren Gerechtsame man nicht schmälern darf, und werden durch den Strom nicht wenig beeinflußt, ebenso verändert oder vernichtet wie neu geschaffen, liegen auch nicht selten an Inseln, welche das Hochwasser überschwemmt, und es erscheint daher nur unter außergewöhnlichen Umständen rathsam, feste, dauerhafte Gebäude aufzuführen.

Je nach den obwaltenden Verhältnissen einigt man sich in verschiedener Weise mit den Besitzern des Sandes. Bringt der Unternehmer seine eigenen Leute mit, so zahlt er dem eingeborenen Grundbesitzer nicht allein eine gewisse Geldsumme, sondern liefert ihm ebenso unentgeltlich Fische und vielleicht sogar Brod, so viel er von beiden zum Unterhalte seiner Familie bedarf, hält sich jedoch meist dadurch schadlos, daß er dem Manne auch Branntwein und andere ihm erwünschte Waaren und Gegenstände zu Preisen liefert, daß der dabei erzielte Gewinn alle jenem gewährten Leistungen vollständig aufwiegt. Noch günstiger gestaltet sich das Verhältnis zwischen beiden, wenn der russische Fischer mit den Eingeborenen zur Hälfte arbeitet. In diesem Falle zahlt er jeder Fischgesellschaft, welche ein und dasselbe Netz handhabt, eine bestimmte Pauschsumme für ihre Sommerarbeit, liefert außerdem ein Zugnetz von einhundertundfunfzig Faden und erhält dafür die Hälfte aller Fische, welche gefangen werden, nimmt jedoch nur solche an, deren Länge mindestens fünfundzwanzig Centimeter beträgt. Die eingeborenen Fischer erscheinen, falls sie nicht in der Nähe eines wenig veränderlichen Sandes in Blockhäusern wohnen, stets mit ihrer ganzen Familie und schlagen ihre Birkenrindenhütten, Tschum genannt, in einiger Entfernung von der Behausung der Russen auf.

Sobald der durch die Schneeschmelze gehobene Strom so weit gefallen ist, daß man mit dem Zugnetze fischen kann, beginnt der Fang. Während des Sommers fischen die Russen am unteren Ob überall und immer in derselben Weise. Das Zugnetz, welches man dem betreffenden Sande nach Möglichkeit anzupassen sucht, ist durchschnittlich etwa einhundertundsechzig Meter lang, hat eine Maschenweite von fünf bis sieben Centimeter und wird entweder durch längliche Bretchen oder aus starker Weißpappelrinde gefertigte Schwimmer über Wasser gehalten und [237] mit zweckmäßig geformten, in Birkenrindentaschen gepackten Ziegelsenkstücken beschwert. Zur Handhabung dieses Netzes sind, je nach seiner Größe, vier bis zwanzig, im Durchschnitte acht bis zwölf Mann erforderlich. Sie rudern in einem ziemlich großen Boote mit dem zusammengelegten Netze bis zum oberen Ende des Sandes; ein Mann, welcher das Ende eines Flügels zu führen hat, springt hier an das Land und stößt eine starke, unten mit beiderseitig abgeplatteter Eisenspitze versehene Stange, an welcher jenes Ende befestigt wird, in den Boden und wartet nun, bis das Netz in einem weiten Bogen ausgeworfen worden ist; sodann folgt er dem treibenden Netze langsam nach, bis die Gefährten an das Land gestiegen sind und nunmehr durch das Einziehen des Netzes seine Bewegungen bestimmen, ebenso wie er mit Hülfe seiner Hemmstange das Einziehen selbst regelt. Nachdem man so viel Netz gelandet hat, daß der am oberen Flügel angebrachte Sack in die Mitte gelangte, zieht man das Netz ans Ufer und entleert hier den oft sehr bedeutenden Inhalt des Sackes in das Boot, welches hierauf sogleich dem Fischschuppen zusteuert. Während der Zug der Fische im vollen Gange ist, wirft man das Netz sofort nach beendetem Fange von neuem aus und fährt, bei Tage und Nacht arbeitend, so lange fort, als der allmählich geringer werdende Zuzug dies räthlich erscheinen läßt; späterhin treibt man den Sand täglich vier- bis fünfmal ab.

Auch die Ostjaken fischen mit Zugnetzen, außerdem aber mit eigenthümlichen Beutelschleppnetzen, mit Reusen, welche sie mit rühmenswerther Geschicklichkeit und Sauberkeit anfertigen, und endlich mit Hülfe von Fischwehren oder engen Zäunen, welche schmale Flußarme bis auf einige Durchlässe gänzlich absperren und die Fische verleiten, durch letztere, denen Netze und Reusen vorgestellt wurden, ihren Weg zu nehmen.

Die von den Russen gefangenen oder eingehandelten Fische werden möglichst bald kunstgerecht zertheilt und sodann eingesalzen, die von Ostjaken und Samojeden erbeuteten zerschnitten und an der Luft getrocknet, nicht wenige auch von den russischen wie von den eingeborenen Fischern und deren Angehörigen frisch gekocht oder roh verzehrt. Weder die eingesalzenen noch die getrockneten Renken können als schmackhaft gerühmt werden. So köstlich sie als frisch zubereitete Fische jeder empfindenden Zunge erscheinen, so fade und unschmackhaft werden sie infolge der Behandlung, welche sie erleiden. Zu ihrem Verderbe mag das den Steppenseen entnommene unreine, weil mit Bitter- und Glaubersalz vermischte, Kochsalz beitragen helfen; der Hauptgrund des Verlustes fast aller früheren Eigenschaften dürfte in der geringen Sorgfalt, mit welcher man das Einsalzen wie das Trocknen betreibt, gefunden werden. Aus den Lebern, von denen man viele im rohen Zustande mit demselben Behagen verspeist, mit welchem wir eine Auster essen, bereitet man vortrefflichen, aus den übrigen Eingeweiden, welche man faulen läßt, geringwerthigen Thran. Ersterer, zuweilen auch letzterer, dient bei Ostjaken und Samojeden als Würze der Speise, möge dieselbe aus getrockneten Fischen oder aus gedörrtem und erwärmtem Brode bestehen.

In den hauptsächlichsten Fischerdörfern des Irtisch bewahrt man einen Theil der im Herbste gefangenen Renken bis zum Winter in Teichen auf, fischt diese nach Eintritte des Frostes aus, läßt die Fische gefrieren, verpackt sie auf Schlitten im Schnee, wandelt bei strenger Kälte letzteren sammt den Fischen durch Uebergießen mit Wasser in einen Eisklumpen um und verfrachtet diesen bis Moskau und St. Petersburg, könnte ihn aber, wie ein gelungener Versuch dargethan, ohne jeglichen Schaden für die Fische noch viel weiter, erwiesenermaßen bis Deutschland, versenden.

Der Ertrag der Renkenfischerei Sibiriens ist, trotz des dort überaus geringen Preises der Fische, sehr bedeutend und dürfte mit einer Million Rubel kaum zu hoch beziffert sein, würde aber voraussichtlich um das doppelte oder dreifache steigen, wenn man die köstlichen Fische in solcher Weise einzusalzen, zu räuchern oder einzumachen verstände, daß sie sich den Weltmarkt erobern könnten. Vielleicht ist die Zeit nicht mehr fern, welche uns sibirische Renken in genießbarem Zustande liefert und damit auch unseren europäischen Arten, zu deren Besprechung ich nunmehr übergehen will, zu noch höherer Werthschätzung verhilft, als sie solche verdientermaßen bereits genießen.

Quelle:
Brehms Thierleben. Allgemeine Kunde des Thierreichs, Achter Band, Dritte Abtheilung: Kriechthiere, Lurche und Fische, Zweiter Band: Fische. Leipzig: Verlag des Bibliographischen Instituts, 1884., S. 235-238.
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