Deggingen

[799] Deggingen, 1) Marktflecken an der Fils, im Oberamt Geißlingen des württembergischen Donaukreises, Leinweberei, Spinnerei, Holzwaarenfabrikation, Marmorbruch u. guter Töpferthon; 1800 Ew.; in der Nähe eine Wallfahrtskirche; 2) (Mönchs-D.), Marktflecken im Landgericht Donauwörth des baierschen Kreises Schwaben; 690 Ew., worunter 200 Juden, die hier eine Schule u. Synagoge besitzen; sonst mit Benedictinerabtei.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 4. Altenburg 1858, S. 799.
Lizenz:
Faksimiles:
Kategorien:
Ähnliche Einträge in anderen Lexika