Kinderspiele

[490] Kinderspiele, sollen neben den angenehmen u. schuldlosen Unterhaltungen u. Zeitvertreiben der Kinder, auch die körperlichen u. geistigen Kräfte u. Anlagen derselben üben, selbst Kenntnisse u. Fertigkeiten mir erwerben. Jetzt gibt es Bücher u. Anweisungen zu K-n; vgl. Gutsmuths, Spiele für die Jugend, Schnepfenth, 1796, 4. Aufl., herausgeg. von Klumpp, 18–15; G. K. Claudius, Karls ü. Emiliens vergnügte Spielstunden, od. Neue K., Lpz. 1811, 3 Thle.; Caroline Reinhold, Bilder aus Alphons Guckkasten, nebst einer Sammlung unterhaltender Spiele, Nürnb. 1833; Belustigungen u. Spiele für Knaben u. Jünglinge, Neustadt 1838; A. Hillert, Kinder-Kalender in Spielen, Bildern etc., Berl 1842; Müller, K, in 24 Bildern, Wien 1845: Harmlose Spiele guter Kinder, Nürnb. 1849; Spiele der Knaben in Erholungsstunden, ebd. 1849; Spiele der kleinen Mädchen, ebd. 1849.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 9. Altenburg 1860, S. 490.
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