| Künstler: | Zurbarán, Francisco de |
| Entstehungsjahr: | 16351640 |
| Maße: | 105 × 84 cm |
| Technik: | Öl auf Leinwand |
| Aufbewahrungsort: | Madrid |
| Sammlung: | Museo del Prado |
| Epoche: | Barock |
| Land: | Spanien |
Brockhaus-1809: Francisco Gonzalez Ximenes
Brockhaus-1911: Zurbaran · Maler Müller · Maler-Radierer · São Francisco [2] · São Francisco · Rio São Francisco · San Francisco · Vor der Schrift
DamenConvLex-1834: Raphael, der Maler · David, Jacob Louis (Maler) · Pizarro, Francisco · Var, Vör (Mythologie)
Heiligenlexikon-1858: Maria Barbara de S. Francisco (388) · Maria a S. Francisco (327) · Maria de S. Francisco (390) · Philiberta de S. Francisco (1) · Maria de S. Francisco (419) · Leonora a S. Francisco (6) · Beatrix de S. Francisco (33) · Antonius a S. Francisco (147) · Isabella a S. Francisco (23) · Johannes a S. Francisco (690) · Jacobina a S. Francisco (4)
Herder-1854: Zurbaran · San Francisco [2] · San Francisco [1] · San Francisco de Campeche · Homburg vor der Höhe
Meyers-1905: Zurbarān · Mäler, blaue · Maler, Teobert · Maler-Radierer · Blaue Mäler · Diskurse der Maler · Maler · San Francisco de Quito · São Francisco [1] · São Francisco [2] · San Francisco de la Selva de Copiapó · Burgos, Francisco Javier de · San Francisco · San Francisco de Campeche · Vor dem Wind segeln · Vor der Schrift · Vor Topp und Takel · Scheu vor dem Leeren · Perlen vor die Säue werfen · Vor dem Mast · Vor Anker gehen
Pagel-1901: Alvarenga, Pedro Francisco da Costa
Pierer-1857: Zurbaran · Maler · San Francisco · Francisco, S. · Vör · Sondheim vor der Rhön · Vor dem Winde segeln · Bungel vor den Fock machen · Vor Top u. Takel beiliegen · Neunburg vor dem Walde · Hand vor Hand! · Rade vor dem Walde · Sausen vor den Ohren · Flimmern vor den Augen
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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