Manganknollen

[220] Manganknollen, meist kleine, unregelmäßige rundliche, aus Mangansuperoxyd, Eisenoxyd, Wasser, Kieselsäure, Tonerde, Natron etc. bestehende Konkretionen, die sich, von konzentrisch-schaligem Gefüge, um Bimsstein- oder Knochenfragmente an zahlreichen Stellen am Grunde des Meeres oft in geradezu erstaunlicher Menge bilden.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 13. Leipzig 1908, S. 220.
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