Bürgerliche Nahrung

[473] Bürgerliche Nahrung, das Recht, Kleinhandel od. ein Handwerk zu treiben, u. bes. Bier, auch wohl Branntwein u. Kaffee, so wie gewisse Speisen an, die Stadt besuchende Landleute abzugeben.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 3. Altenburg 1857, S. 473.
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