Damon und Theodor Der schwarze Himmel drohte der Welt den fürchterlichsten Beschluß des schönsten Sommertages. Noch ruhten Damon und Theodor ...
Damötas und Phyllis Damötas war schon lange Zeit Der jungen Phyllis nachgegangen; Noch konnte seine Zärtlichkeit Nicht einen Kuß von ...
Das Füllen Ein Füllen, das die schwere Bürde Des stolzen Reiters nie gefühlt, Den blanken Zaum für eine Würde Der ...
Das Gespenst Ein Hauswirt, wie man mir erzählt, Ward lange Zeit durch ein Gespenst gequält. Er ließ, des Geists sich ...
Das Glück und die Liebe Einst wollten Lieb' und Glück sich sichtbar überführen, Wer stärker sei, des Menschen Herz zu ...
Das Heupferd, oder der Grashüpfer Ein Wagen Heu, den Veltens Hand Zu hoch gebäumt und schlecht gespannt, Konnt' endlich von ...
Das Hospital Elmire war zur Witwe worden Und nahm sich vor, nicht mehr zu frein. Allein sie war noch jung ...
Das junge Mädchen Ein junger Mensch sprach einen wackern Mann Durch einen guten Freund um seine Tochter an. Der Alte ...
Das Kartenhaus Das Kind greift nach den bunten Karten; Ein Haus zu bauen, fällt ihm ein. Es baut und kann ...
Das Kind mit der Schere »Kind«, hub die Mutter an, »eins mußt du mir versprechen: Die Messer und die Gabeln ...
Das Kutschpferd Ein Kutschpferd sah den Gaul den Pflug im Acker ziehn Und wieherte mit Stolz auf ihn. »Wenn«, sprach ...
Das Land der Hinkenden Vor Zeiten gab's ein kleines Land, Worin man keinen Menschen fand, Der nicht gestottert, wenn ...
Das neue Ehepaar Nach so viel bittern Hindernissen, Nach so viel ängstlicher Gefahr, Als jemals noch ein zärtlich Paar Hat ...
Das Pferd und der Esel Ein Pferd, dem Geist und Mut recht aus den Augen sahn, Ging, stolz auf sich ...
Das Pferd und die Bremse Ein Gaul, der Schmuck von weißen Pferden, Von Schenkeln leicht, schön von Gestalt, Und, wie ...