| Künstler: | Gentile da Fabriano |
| Langtitel: | Quaratesi-Polyptychon, Seitentafel: Hl. Johannes der Täufer |
| Entstehungsjahr: | um 1425 |
| Maße: | 200 × 60 cm |
| Technik: | Holz |
| Aufbewahrungsort: | Florenz |
| Sammlung: | Galleria degli Uffizi |
| Epoche: | Gotik |
| Land: | Italien |
| Kommentar: | Urspr. Hauptaltar von San Niccolò sopr'Arno in Florenz, Auftraggeber: Kaufmannsfamilie Quarantesi, 1836 wurde der Altar geteilt, Kompartimente u.a. in Rom, Washington, London |
Brockhaus-1911: Gentile da Fabriano · Polyptychon · Fabriano · Fabriano [2] · Täufer
DamenConvLex-1834: Borgondio, Gentile · Johannes der Täufer
Eisler-1912: Gentile, Giovanni
Heiligenlexikon-1858: Johannes a Fabriano (385) · Jacobus de Fabriano (107) · Julianus a Fabriano (127) · Romualdus de Fabriano, V. (2) · Laurentius a Fabriano (68) · Constans a Fabriano, B. (4) · Bernardus a Fabriano (68) · Constantius a Fabriano, B. (20) · Franciscus de Fabriano, B. (18) · Fabriano
Herder-1854: Fabriano [2] · Fabriano [1] · Johannes der Täufer
Meyers-1905: Gentīle da Fabriāno · Polyptychon · Fabriāno [1] · Fabriāno [2]
Pierer-1857: Polyptychon · Gentile · Gentīle · Fabriāno [1] · Fabriāno [2]
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.
430 Seiten, 19.80 Euro