[683⇒] Fleischgenuß bei den Juden. Vom Religionsgesetz ist den Israeliten verboten der Genuß 1) des Fleisches von allen »unreinen« Tieren, »unreinem« Geflügel, von Fischen, denen Schuppen und Floßfedern fehlen (3. Mos. 11); 2) von nicht vorschriftsmäßig geschlachtetem Fleisch (s. Schächten), von Blut und allem Fleisch, woraus das Blut noch nicht völlig entfernt ist; 3) auf Grund der mosaischen Gesetze 2. Mos. 33,18; 34,26; 5. Mos. 14,21, das mit Mi ich zubereitete Fleisch und verschiedene Fettstücke. Auch ist es in Anlehnung an den Kampf Jakobs (1. Mos. 32,32) seit urdenklichen Zeiten Brauch, die von der Spannader (nervus ischiadicus) durchzogenen Hinterviertel der »reinen« Säugetiere (3. Mos. 11,3) nicht zu genießen. In einzelnen jüdischen Gemeinden ist dieser Brauch beseitigt, und der orthodoxe Israelit genießt die Hinterstücke, nachdem sie vorschriftsmäßig entadert sind. [⇐683]
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Herder-1854: Juden · Riala-Bei · Bei · Aderlassen bei Obstbäumen · Ali Bei
Lueger-1904: Querschnittsmaße bei der Eisenbahn · Ballastgewichte bei Brücken
Meyers-1905: Hilfsverein der deutschen Juden · Juden · Verband der deutschen Juden · Selbstmord bei Tieren. · Schuster, bleib bei deinem Leisten! · Reichskommissare bei den Seeämtern · Selbstverstümmelung bei Tieren · Wert bei Verfall · Voll und bei! · Abdullah Bei · Nahrungswechsel bei Tieren · Ghalib Bei · Galib Bei · Französische Stellung bei Pferden · Hamdi Bei · Mavroyeni Bei · Bei · Feldmark bei Wesel
Pierer-1857: Schwarze Juden · Juden · Gefangenschaft der Juden · Juden-Christen · Rheinfall bei Schaffhausen · Voll u. bei · Abdul-Hamid-Bei · Riala-Bei · Schout-bei-Nacht · Bei offener Lade · Bei · Allenfalls bei Herrn N. R. · Lucca, bei den Römern · Einsiedler bei St. Johannes · Egg bei Puppetsch