Doué

[146] Doué (D. la Fontaine, spr. dué lă fongtǟn'), Stadt im franz. Depart. Maine-et-Loire, Arrond. Saumur, an der Staatsbahnlinie Angers-Poitiers, mit Resten einer Kirche aus dem 12. Jahrh., einem Steinkohlenbergwerk und (1901) 3275 Einw. – D., im Mittelalter Doadum oder Theoduadum, war vormals eine Residenz der aquitanischen Könige. Hier fanden 1793 wiederholte Kämpfe der Vendéer mit den Republikanern statt.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 5. Leipzig 1906, S. 146.
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