Schwarzburg [2]

[664] Schwarzburg, souveränes deutsches Fürstenhaus, erscheint als gräflich um die Mitte des 12. Jahrh., teilte sich 1552 in mehrere Linien, von denen nur noch Schwarzburg-Rudolstadt (s.d.) und Schwarzburg-Sondershausen (s.d.) bestehen. – Vgl. Apfelstedt (1856).

Quelle:
Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 664.
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