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Theseus, Herzog von Athen
Egeus, Vater der Hermia
Lysander,
Demetrius, Liebhaber der Hermia
Philostrat, Aufseher der Lustbarkeiten am Hofe des Theseus
Squenz, der Zimmermann
Schnock, der Schreiner
Zettel, der Weber
Flaut, der Bälgenflicker
Schnauz, der Kesselflicker
Schlucker, der Schneider
Hippolyta, Königin der Amazonen, mit Theseus verlobt
Hermia, Tochter des Egeus, in Lysander verliebt
Helena, in Demetrius verliebt
Oberon, König der Elfen
Titania, Königin der Elfen
Droll, ein Elfe
Bohnenblüte,
Spinnweb,
Motte,
Senfsamen, Elfen
Pyramus,
Thisbe,
Wand,
Mondschein,
Löwe, Rollen in dem Zwischenspiele, das von den Rüpeln vorgestellt wird
Andere Elfen, im Gefolge des Königs und der Königin. Gefolge des Theseus und der Hippolyta
Szene: Athen und ein nahe gelegener Wald[310]
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Ausgewählte Ausgaben von
Ein Sommernachtstraum
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Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
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