Kategorie: Bibliothek (1.045.981 Artikel)
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T

T [Adelung-1793]

T , der zwanzigste Buchstab des Deutschen Alphabetes und der sechzehnte unter den Mitlautern, welcher mit an die Zähne gelegter Zunge und schnell und stark ausgestoßenem Athem ausgesprochen wird, wodurch er sich von dem d unterscheidet, welches mit einem langsamern und ...

Wörterbucheintrag zu »T«. Adelung, Grammatisch-kritisches Wörterbuch der Hochdeutschen Mundart, Band 4. Leipzig 1801, S. 511-512.
T

T [Brockhaus-1911]

T , der 20 Buchstabe unsers Alphabets , ein tonloser Dental ; T Abkürzung für den röm. Vornamen Titus , im Handel für Tara , in der Musik für Tenor und Tutti , bei Bibelzitaten T. für Testament , bei bibliogr. Angaben für Tomus (Teil, Band ); t ...

Lexikoneintrag zu »T«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 799.
T

T [DamenConvLex-1834]

T , der 20. Buchstabe unseres Alphabets, vom weichem D. nur durch eine härtere Aussprache unterschieden, bedeutet auf franz. Münzen den Prägort Nantes , als Zahlzeichen im Lateinischen 160.

Lexikoneintrag zu »T«. Damen Conversations Lexikon, Band 9. [o.O.] 1837, S. 497.
T

T [Eisler-1904]

T : Symbol für den Terminus (s. d.) eines Schlusses.

Lexikoneintrag zu »T«. Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 2. Berlin 1904, S. 478.
T

T [Georges-1910]

Wörterbucheintrag Deutsch-Latein zu »T«. Karl Ernst Georges: Kleines deutsch-lateinisches Handwörterbuch. Hannover und Leipzig 1910 (Nachdruck Darmstadt 1999), Sp. 2871.
T

T [Georges-1913]

T. T , t , der neunzehnte Buchstabe des latein. Alphabets, entsprechend dem griech. Τ (ταῦ), aber kurzweg Te genannt. – Verwandt ist und wechselt t mit b, zB. libra entstanden aus λίτρα: ferner t mit p, zB. pavus od. pavo ...

Wörterbucheintrag Latein-Deutsch zu »T«. Karl Ernst Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch. Hannover 1918 (Nachdruck Darmstadt 1998), Band 2, Sp. 2999.
T

T [Herder-1854]

T , der 19. Buchstabe des griech. und lat., der 20. des deutschen Alphabeths , bedeutet als röm. Zahlzeichen 160, mit einem Strich 160000; als Abkürzung T. = Titus , auch = titulus oder tomus ; auf franz. Münzen die Münzstätte Nantes . T. A. = testantibus actis ...

Lexikoneintrag zu »T«. Herders Conversations-Lexikon. Freiburg im Breisgau 1857, Band 5, S. 400.
T

T [Kirchner-Michaelis-1907]

T ist eine Abkürzung für terminus (lat. eigtl. = Grenze), d.h. für einen Begriff in einem Schlüsse; man unterscheidet den t. maior, den Oberbegriff , den t. medius, den Mittelbegriff und den t. minor, den Unterbegriff . Vgl. Oberbegriff , Mittelbegriff , Unterbegriff .

Lexikoneintrag zu »T«. Kirchner, Friedrich / Michaëlis, Carl: Wörterbuch der Philosophischen Grundbegriffe. Leipzig 1907, S. 616.
T

T [Lueger-1904]

T bedeutet als Abkürzung bei Bücherzitaten Band (Tomus), bei Gewichtsangaben t = Tonne ; als Zahlzeichen steht T im Lateinischen für 160, T für 160000.

Lexikoneintrag zu »T«. Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 8 Stuttgart, Leipzig 1910., S. 403.
T

T [Meyers-1905]

T (te), t , lat. T, t , der harte oder stimmlose dentale Verschlußlaut (s. Lautlehre ). Das hochdeutsche t geht, geschichtlich betrachtet, vermöge der Lautverschiebung (s. d.) auf ein älteres d zurück, das in den übrigen germanischen Sprachen noch geblieben ist; man ...

Lexikoneintrag zu »T«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19. Leipzig 1909, S. 267.
T

T [Wander-1867]

1. Drei T sind der Menschen grösste Feinde : Teufel , Tod und Trübsal . – Parömiakon, 2641. 2. T e n ten, gebratene Enten . ( Ostpreuss. ) Auch mit dem Zusatz : auf dem Theebret. [Zusätze und Ergänzungen] 3. Drei T braucht, wer nach Rom geht ...

Sprichwort zu »T«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 1755.
τ ρο-μετωπίδιον

τ ρο-μετωπίδιον [Pape-1880]

τ ρο-μετωπίδιον , τό , die vordere od. obere Stirn; bei Her . 7, 70 ἵππων προμετωπίδια die abgezogene Haut des Pferdekopfes.

Wörterbucheintrag Griechisch-Deutsch zu »τ ρο-μετωπίδιον«. Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Braunschweig 1914, Band 2, S. 734.
T sincipital

T sincipital [Meyers-1905]

T sincipital (franz., spr. ßängßipitáll, »Vorderhaupts-T«), nach Manouvrier eine Narbe in Form eines T. (auch nur einer ovalen Rille ) an neolithischen Schädeln französischer Dolmen . Sie sitzt stets an derselben Stelle und muß während des Lebens durch die behaarte ...

Lexikoneintrag zu »T sincipital«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19. Leipzig 1909, S. 783-784.
T [2]

T [2] [Brockhaus-1911]

T (h)ai-pe-fu , japan. Taihoku , Hauptstadt der japan. Insel Formosa , am Tam-sui -Flusse, bestehend aus dem eigentlichen T. (5725 E.), Bang -ka (Manka, 34.284 E.) und Twatution (Daitotei, 37.748 E.), (1899) 78.000 E.

Lexikoneintrag zu »T [2]«. Brockhaus' Kleines Konversations-Lexikon, fünfte Auflage, Band 2. Leipzig 1911., S. 826.
τ [2]

τ [2] [Pape-1880]

τ , apostrophirt, sowohl für τέ , und, als für τοί vor ἄν u. ἄρα , wo dann richtiger eine Krasis angenommen und τἄν, τἄρα (s. Wolf's Anal . 2 p. 431, oder τἆρα nach Buttmann), μεντἄν geschrieben wird; einzeln steht τ' elidirt ...

Wörterbucheintrag Griechisch-Deutsch zu »τ [2]«. Wilhelm Pape: Handwörterbuch der griechischen Sprache. Braunschweig 1914, Band 2, S. 1063.

T'ing-chien, Huang [Kunstwerke]

Alternativnamen: auch: Lu-chih/ Fu-weng Beruf: Maler, Kalligraf Geburtsdatum: 1045 Geburtsort: Fen-ning, Provinz Kiangsi Sterbedatum: 1105 Wirkungszeitraum: 11.–12. Jh. Wirkungsort: China Zeichnungen (1) Gedicht über ...

Werke von Huang T'ing-chien aus der Sammlung »40.000 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken«
T'ing-chien, Huang: Gedicht über den Pavillion »Kiefernwind«

T'ing-chien, Huang: Gedicht über den Pavillion »Kiefernwind« [Kunstwerke]

Künstler: T'ing-chien, Huang Entstehungsjahr: 1102 Maße: 32,8 × 219,2 cm Technik: Tusche auf Papier, Querrolle Aufbewahrungsort: Taiwan Sammlung: Palastsammlung Land: China

Werk: »T'ing-chien, Huang: Gedicht über den Pavillion »Kiefernwind«« aus der Sammlung »40.000 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken«

T'ing-kuei, Lin [Kunstwerke]

Beruf: Maler Geburtsdatum: vor 1178 Sterbedatum: nach 1178 Wirkungszeitraum: 12. Jh. Wirkungsort: China Gemälde (1) Lohan Übersicht der vorhandenen Gemälde Lohan , 1178, Boston (Massachusetts), Museum of Fine Arts /Kunstwerke ...

Werke von Lin T'ing-kuei aus der Sammlung »40.000 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken«
T'ing-kuei, Lin: Lohan

T'ing-kuei, Lin: Lohan [Kunstwerke]

Künstler: T'ing-kuei, Lin Entstehungsjahr: 1178 Maße: 11 × 53 cm Technik: Farbe auf Seide Aufbewahrungsort: Boston (Massachusetts) Sammlung: Museum of Fine Arts Land: China

Werk: »T'ing-kuei, Lin: Lohan« aus der Sammlung »40.000 Gemälde, Zeichnungen und Grafiken«
T'refa

T'refa [Meyers-1905]

T'refa ( Teresa , hebr.), das nach jüdischem Gesetz Unreine, im Gegensatz zu koscher (s. d.); vgl. Schächten .

Lexikoneintrag zu »T'refa«. Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 19. Leipzig 1909, S. 686.

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