| Künstler: | Degas, Edgar Germain Hilaire |
| Entstehungsjahr: | 18661868 |
| Maße: | 32,4 × 20,5 cm |
| Technik: | Kohle auf braunem Papier |
| Aufbewahrungsort: | New York |
| Sammlung: | Sammlung Thaw |
| Epoche: | Impressionismus |
| Land: | Frankreich |
| Kommentar: | Tierstudie |
Brockhaus-1809: Der Graf Saint Germain
Brockhaus-1837: Pferd · Germain
Brockhaus-1911: Senner Pferd · Trojanisches Pferd · Normännisches Pferd · Geoffroy Saint-Hilaire · Barthélemy Saint-Hilaire · Saint-Hilaire · Saint-Germain · Saint-Germain-en-Laye
Eisler-1912: Germain, Sophie · Germain, Sophie
Heiligenlexikon-1858: Maria Germain (417)
Herder-1854: Pferd · St. Hilaire [1] · St. Hilaire [2] · Geoffroy Saint-Hilaire · St. Germain · Germain en Laye · St. Germain-en-Laye
Meyers-1905: Pferd [1] · Pferd [2] · Saint-Hilaire · Barthélemy Saint-Hilaire · Saint-Hilaire-du-Harcouet · Geoffroy Saint-Hilaire · Saint-Germain-en-Laye · Saint-Germain-des-Prés · Germain · Saint-Germain · Degas
Pagel-1901: Sée, Germain · Martin-Lauzer, Auguste-Germain
Pataky-1898: Saint-Hilaire, Josephine von
Pierer-1857: Türkisches Pferd · Trojanisches Pferd · Untergelegtes Pferd · Ungarisches Pferd · Holsteinisches Pferd · Pferd [2] · Pferd [3] · Kuhhessiges Pferd · Pferd [1] · Circässisches Pferd · Dänisches Pferd · Barbarisches Pferd · Bauchenges Pferd · Arabisches Pferd · Ganzes Pferd · Gehörntes Pferd · Englisches Pferd · Friesisches Pferd · Saint Hilaire · Hilaire, St. [1] · Hilaire, St. [2] · Geoffroy-Saint-Hilaire · Germain, St. [1] · Saint Germain · Germain, St. [2]
Buchempfehlung
Ohnerachtet Schande und Laster an ihnen selber verächtlich / findet man doch sehr viel Menschen von so gar ungebundener Unarth / daß sie denenselben offenbar obliegen / und sich deren als einer sonderbahre Tugend rühmen: Wer seinem Nächsten durch List etwas abzwacken kan / den preisen sie / als einen listig-klugen Menschen / und dahero ist der unverschämte Diebstahl / überlistige und lose Räncke / ja gar Meuchelmord und andere grobe Laster im solchem Uberfluß eingerissen / daß man nicht Gefängnüsse genug vor solche Leute haben mag.
310 Seiten, 17.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.
444 Seiten, 19.80 Euro