Dyck, Anthonis van: Porträt der Charlotte Butkens mit ihrem Sohn

Dyck, Anthonis van: Porträt der Charlotte Butkens, Herrin von Anoy, mit ihrem Sohn
Künstler:Dyck, Anthonis van
Langtitel:Porträt der Charlotte Butkens, Herrin von Anoy, mit ihrem Sohn
Entstehungsjahr:um 1631
Maße:200 × 120 cm
Technik:Öl auf Leinwand
Aufbewahrungsort:Gotha
Sammlung:Schlossmuseum, Schloss Friedenstein
Epoche:Barock
Land:Niederlande (Flandern)

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Die Vögel. (Orinthes)

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Zwei weise Athener sind die Streitsucht in ihrer Stadt leid und wollen sich von einem Wiedehopf den Weg in die Emigration zu einem friedlichen Ort weisen lassen, doch keiner der Vorschläge findet ihr Gefallen. So entsteht die Idee eines Vogelstaates zwischen der Menschenwelt und dem Reich der Götter. Uraufgeführt während der Dionysien des Jahres 414 v. Chr. gelten »Die Vögel« aufgrund ihrer Geschlossenheit und der konsequenten Konzentration auf das Motiv der Suche nach einer besseren als dieser Welt als das kompositorisch herausragende Werk des attischen Komikers. »Eulen nach Athen tragen« und »Wolkenkuckucksheim« sind heute noch geläufige Redewendungen aus Aristophanes' Vögeln.

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