| Künstler: | Friedrich, Caspar David |
| Entstehungsjahr: | 1809 |
| Maße: | 36,1 × 26,1 cm |
| Technik: | Bleistift auf weißem Papier |
| Aufbewahrungsort: | Oslo |
| Sammlung: | Nasjonalgalleriet |
| Epoche: | Romantik |
| Land: | Deutschland |
| Kommentar: | Studienblatt |
Adelung-1793: Nach-treten · Nach-treiben · Nach-Trieb, der · Nach-Trupp, der · Nach-trillern · Nach-tragen · Nach-Trab, der · Nach · Nach-traben · Nach-Trag, der · Nach-trachten
Brockhaus-1911: Gutzkow · Gützkow · Nach uns die Sintflut · Nach Sicht · Nach Kanossa gehen wir nicht · Eulen nach Athen tragen · Petro Bei · Bei
Goetzinger-1885: Hünengrab, Hünenbett
Herder-1854: Gutzkow · Riala-Bei · Bei · Aderlassen bei Obstbäumen · Ali Bei
Lueger-1904: Querschnittsmaße bei der Eisenbahn · Ballastgewichte bei Brücken
Meyers-1905: Gützkow · Gutzkow · Nach Canossa gehen wir nicht · Nach uns die Sündflut! · Eulen nach Athen tragen · Zug nach dem Westen · Nahrungswechsel bei Tieren · Wert bei Verfall · Voll und bei! · Selbstmord bei Tieren. · Selbstverstümmelung bei Tieren · Reichskommissare bei den Seeämtern · Schuster, bleib bei deinem Leisten! · Feldmark bei Wesel · Fleischgenuß bei den Juden · Abdullah Bei · Bei · Französische Stellung bei Pferden · Hamdi Bei · Mavroyeni Bei · Galib Bei · Ghalib Bei
Pierer-1857: Gützkow · Gutzkow · Fortdauer nach dem Tode · Gestalter Sachen nach · Nach Sicht · Nach Wechselrecht · Reise nach Jerusalem · Nach dato · Voll u. bei · Abdul-Hamid-Bei · Schout-bei-Nacht · Rheinfall bei Schaffhausen · Riala-Bei · Bei offener Lade · Bei · Allenfalls bei Herrn N. R. · Lucca, bei den Römern · Einsiedler bei St. Johannes · Egg bei Puppetsch
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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