| Künstler: | Kulmbach, Hans Süß von |
| Entstehungsjahr: | 1511 |
| Maße: | 17,9 × 11,5 cm |
| Technik: | Pinsel in Grau, Braun und rötlichem Inkarnat, über Feder, auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | Erlangen |
| Sammlung: | Universitätsbibliothek |
| Epoche: | Renaissance |
| Land: | Deutschland |
| Kommentar: | Verwendung Typenkopfes in verschiedenen Gemälden, u.a. für die Figur Petrus im »Gedächtnisbild für Lorenz Tucher« von 1513, Nürnberg, Sebalduskirche |
Adelung-1793: Josephs-Stab, der · Süß · Kopf-Essenz, die · Kopf (1), der · Kopf (2), der
Brockhaus-1911: Kulmbach · Kulmbach [2] · Süß · Sus · Süß-Oppenheimer · Süß [2] · Scheelesches Süß · Kopf [2] · Kopf [3] · Schwimmender Kopf · Kopf
DamenConvLex-1834: Kopf, der weibliche
Herder-1854: Kulmbach · Sus [2] · Süß- Oppenheimer · Sus [1] · Kopf
Lueger-1904: Kopf [2] · Kopf [1]
Meyers-1905: Kulmbach, Hans von · Franz Josephs-Spitze · Franz Josephs-Kanal · Kulmbach · Brandenburg-Kulmbach · Scheelesches Süß · Süß · Sus · Sus Minervam · Süß Oppenheimer · Courir sus, Ordre de · Ne sus Minérvam · Versenkter Kopf · Verlorner Kopf · Kopf, Joseph, Bildhauer · Kopf · Schwimmender Kopf · Salzburger Kopf
Pierer-1857: Schaden Josephs · Kulmbach · Sus ul Adna · Sus Minervam · Sus [1] · Sus [2] · Süß [1] · Süs · Süß-Oppenheimer · Süß [3] · Süß [2] · Scheelsches Süß · Verlorener Kopf · Kopf [2] · Kopf [1] · Schwimmender Kopf · Salzburger Kopf
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Nach den erfolgreichen beiden ersten Bänden hat Michael Holzinger sieben weitere Meistererzählungen der Romantik zu einen dritten Band zusammengefasst.
456 Seiten, 16.80 Euro