| Künstler: | Leonardo da Vinci |
| Entstehungsjahr: | um 14721475 |
| Maße: | 177 × 151 cm |
| Technik: | Öl auf Holz |
| Aufbewahrungsort: | Florenz |
| Sammlung: | Galleria degli Uffizi |
| Epoche: | Renaissance |
| Land: | Italien |
| Kommentar: | In Zusammenarbeit mit Andrea del Verrocchio entstanden |
Adelung-1793: Taufe, die · Christi-Fest, das
Brockhaus-1809: Leonardo da Vinci · Lacrimä Christi
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DamenConvLex-1834: Leonardo da Vinci · Taufe · Vinci · Lacrimae Christi
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Goetzinger-1885: Schweisstuch Christi · Monogramm Christi
Heiligenlexikon-1858: Maria do Nativitate Christi (354) · Maria Josepha a paupertate Christi (361) · Maria Coleta de quinque Christi vulneribus (383) · Maria de Nativitate Christi (304)
Herder-1854: Leonardo da Vinci · Taufe · Vinci · Verklärung Christi · Ascensio Christi, Mariae · Nachfolge Christi · Palma Christi
Meyers-1905: Taufe eines Schiffes · Taufe · Lionardo da Vinci · Vinci · Nachfolge Christi · Lacrĭmae Christi · Kreuzholz Christi · Kreuztragung Christi · Palma Christi · Testamentum domĭni nostri Jesu Christi · Verklärung Christi · Waffen Christi · Stände Christi · Wiederkunft Christi · Darstellung Christi · Dienstmägde Jesu Christi · Erscheinung Christi · Corpus Christi [2] · Amt Christi · Bußbrüder Jesu Christi · Corpus Christi [1] · Intercessio Christi · Kreuzabnahme Christi · Kreuzaufrichtung Christi · Imitatio Christi · Genugtuung Christi · Grablegung Christi · Höllenfahrt Christi
Pierer-1857: Leonardo da Vinci · Taufe [2] · Klinische Taufe · Taufe der Matrosen · Taufe [1] · Vinci
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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