III.

[358] Polymeter


Das Menschen-Herz


Mir träumte, ich sei unnennbar selig, aber ohne Gestalten und ohne alles und ohne Ich, und die Wonne war selber das Ich. Als ich erwachte, so rauschte und brannte vor mir der Frühling mit seinen Freudengüssen wie ein von der Morgensonne durchstrahlter Wasserfall, die Erde war ein aufgedeckter Göttertisch, und alles war Blüte, Klang und Duft und Lust. Ich schloß froh weinend das Auge und sehnte mich nach meinem Traume wieder.


Der Mensch der Bedürfnisse und der höhere Mensch


Der Mensch, gepreßt wie die gekrümmte Feder in der Uhr, dreht an seiner Kette die Stundenräder, um sich wieder auszudehnen, und hat er sich für einen Tag befreit: so wird die Uhr schnell aufgezogen, und er windet wieder die Kette langsam von neuem ab. Der höhere Mensch geht als eine Welt in dem Himmel und wendet sich täglich um seine Sonne.


Die Menschenfreude


Stets zwischen zwei Disteln reift die Ananas. Aber stets zwischen zwei Ananassen reift unsere stechende Gegenwart, zwischen der Erinnerung und der Hoffnung.


Der Eichenwald


Fälle meinen heiligen Eichenwald nicht, o Fürst, sagte die Dryade, ich strafe dich hart. Er fällte ihn aber. Nach vielen Jahren[358] mußte er sein Haupt auf den Richtblock hinstrecken, und er sah den Block aufmerksam an und rief: er ist von Eichenholz.


Der Pfeil des Todes


Sobald wir anfangen zu leben, drückt oben das Schicksal den Pfeil des Todes aus der Ewigkeit ab – er fliegt so lange, als wir atmen, und wenn er ankommt, so hören wir auf. »O stürben wir doch auch so alt und lebenssatt wie unser Jubel-Greis!« sagen dann diejenigen, deren Pfeile noch fliegen.


Ährenlesen armer Kinder


Seht hier Blüten, die schon Früchte tragen!


Die Tränen


Wir haben alle schon geweint, jeder Glückliche einmal vor Weh, jeder Unglückliche einmal vor Lust.


Völker-Proben


Nur mit den gewaltigen Brennspiegeln werden Edelsteine untersucht, mit Eroberern die Völker.


Der Eroberer


O wie gleichst du so oft deinem Rom! Voll eroberter Weltschätze, voll Götterbilder und Größen, bist du mit Öde und Tod umgeben – nichts grünt um Rom als der giftige Sumpf, alles ist leer und wild, und kein Dörfchen schaut nach der Peterskirche. Du allein mit deiner Sünde schwillst unter dem Sturm, wie unter Gewittern Leichen sich aufblähen.


[359] Der traurige Tag


Umfängt dich der traurige Tag mit seinem Nebel, der leer, dumpf, dicht und grau dir die ganze Welt verhüllt: so denke daran, in was ihn verwandelt die Vergangenheit und Dichtkunst; in leichten glänzenden Wölkchen steht er am Himmel oder in Abendröten – oder er schimmert, niedergefallen, als Morgentau auf den Auen, die er dir bedeckt hatte.


Die Blumen auf dem Sarge der Jungfrau


Streuet nur Blumen auf sie, ihr blühenden Freundinnen! Ihr brachtet ja sonst ihr Blumen bei den Wiegenfesten. Jetzo feiert sie ihr größtes; denn die Bahre ist die Wiege des Himmels.


Die Treulosigkeit


Dem treuen Mädchen brach das Herz, nachdem sie den Treulosen geliebt. Ach, sagte sie, warum bricht es zu spät? Der Demant zerspringt schon, wenn ein treuloses Herz nur annaht, und warnt das treue.


Die Verkannte


Unglückliche, du trägst die Dornenkrone auf dem blutigen Haupte, doch ewige Rosen blühen auf deiner Brust.


Die Zeiten


Die Vergangenheit und die Zukunft verhüllen sich uns; aber jene trägt den Witwen-Schleier und diese den jungfräulichen.


[360] Der Dichter


Der Dichter gleicht der Saite: er selber macht sich unsichtbar, wenn er sich schwingt und Wohllaut gibt.


Das Leben


Ihr nennt das Leben mit Recht die Bühne. Den Geistern, die uns zuschauen, sind unsere trüben Versenkungen und frohen Aufflüge auf der Bühne keine von beiden, sondern nur unser Spielen.


Die Treue


»O ich wohne ja in deinem Auge«, sagte der kleine Bruder, als er sich im schwesterlichen erblickte. »Und ich wohne gar in deinem!« sagte die Schwester. – »Gewiß, so lange ihr euch seht,« dachte der Vater, »denn die Augen der Menschen sind ihren Herzen ähnlich.«


Die Hof- und die Landtrauer


Nur der Hof und Große dürfen um einen Fürsten öffentlich trauern; nun so sei es um einen bösen. Aber den Landesvater beweine das ganze Land. Das ärmste Kind ist ja seine Waise.


Der Dichter


Wohl habe ich Früchte und Blumen zusammengebunden, wie im Blüten-Strauße auch die reife Pomeranze erscheint; aber auch die Frucht ist nur Blüte, und der Herbst duftet mit dem Frühling zugleich.


Die Freuden des Dichters


Gönnt und gebt dem Dichter Freuden; er bringt sie euch verklärt als Gedichte zurück, und er genießt die Blumen, um sie[361] fortzupflanzen; denn er ist der Biene ähnlich, die von den Blumen, aus denen sie Süßigkeit trinkt, den Blumenstaub weiterträgt und zu neuen jungen Blumen aussäet. Laßt ihn nach Italien fliegen, denn er bringt es auf seinen Flügeln als hängenden Garten der Dichtkunst mit.


Rat


Sprecht nicht: wir wollen leiden; denn ihr müßt. Sprecht aber: wir wollen handeln; denn ihr müßt nicht.


Die Politik


Sie verhüllt wohl sich, aber sie zeigt der Welt ihre Toten, ihre Schlachtfelder und Schlachtstädte und ihre neuen Flüsse, die sich halb aus Blut, halb aus Tränen durch die Auen schlängeln. So geht in Rom die Brüderschaft der Leichen weiß vermummt, aber ihre Toten trägt sie aufgedeckt, und die Mittagsonne scheint auf das kalte, blinde Gesicht.


An die Feinde der Freiheit


Zerschlagt nur jeden Bund ihrer Freunde und zerstückt jedes Buch sogar mit dem, der es hinstellte, um darin die Geister-Sonne, die Freiheit, im Aufgange zu zeigen: nun glänzt die Sonne nicht mehr aus einem Spiegel, sondern neu aus jeder Scherbe des zertrümmerten. Die ruhige Meer-Ebene mit einer stillen Sonne im Busen lodert aufgestürmt mit verworrenen zahllosen Sonnen auf den zahllosen Wogen.


Der All-Geist


Tausend Sonnen schießen in Augenblicken über das Feld des Sternrohrs66, und neue Tausend fliegen nach. Der All-Geist ruht[362] und schauet; und die Sonnen und das All eilen vorüber, aber ihr wetterleuchtender Flug ist ihm ein unbeweglicher Glanz, und vor ihm steht das verfliegende All fest.

Fußnoten

1 Kotzebues Reise nach Italien, B. II.


2 In der ersten Ausgabe seiner Beiträge zur geheimen Geschichte der Menschheit wurde eine Rede über den moralischen Anstoß, den der Leser an gewissen Behauptungen nehmen würde, mit einer Vignette beschlossen, die ihn mit der letzten Wirkung eines Brechpulvers darstellt.


3 Für Leserinnen nur ungefähr übersetzt: 1. über die Blutmachung, 2. über die Mißgeburten, 3. über die Wasserscheu.


4 So heißen in Pira, wie in einigen Reichsstädten, Umgeld- und Zoll-Einnehmer.


5 Nach dem Aberglauben wird der zu Gevatter gebeten, bei welchem der Priester den Kelch von neuem nachfüllt.


6 Das Zodiakal-Licht wird für den in die Laufbahn der Erde hineinreichenden Dunstkreis der Sonne gehalten.


7 Unterhaltungen aus der Naturgeschichte. Die Säugetiere I. B. S. 34.


8 Der Verfasser weiß nicht gewiß, ob er diese naturhistorische Bemerkung aus Bechsteins Werken oder aus dessen Munde hat.


9 Bekanntlich der Name eines pharmazeutischen Beigehülfen und Gesellen.


10 Der Kalenderanhang nimmt unter die Heptarchie der 7 regierenden Planeten auch die Sonne auf und gibt ihr gerade auf das Valetjahr des Säkulums den Zepter. 1801 regiert der Morgenstern, der 1809 wieder regiert als Abendstern, und 1799 der Mars. Ich nenne solche sonderbare Zusammentreffungen den Witz des Schicksals. So haben nach Gibbon die Auguren prophezeiet: das römische Reich werde so viele Jahrhunderte dauern, als Romulus Geier zur Rechten gesehen; und es traf ein.


11 Im eigentlichen Sinn eine, wenn nach Buffon die Erde ein Kind der mit einem Kometen zusammengekommnen Sonne ist.


12 Bekanntlich werden auf einen Monat die in ihrer Laufbahn liegenden Gestirne unsichtbar.


13 Nach Berg ist auf ihr jenes, nach Swinden diese.


14 Pirké Afoth 5. K. Mischn. 6.


15 Nach Hermanns Bemerkung.


16 Im Winter ist die Sonne in der Erdnähe; und die Erde läuft schneller.


17 Eine tut es in London am Krönungstage des Königs.


18 Apollo stand dem Jupiter gegen die Titanen bei.


19 Da nach Fulda e der Vokal der Liebe und der Familie ist – daher das Wort für beide mit seinen beiden e: Ehe – und da nach Wenzel (in seinen Entdeckungen über die Sprache der Tiere, 1800) eh der Schmerzlaut aller Tiere ist: so malt unsere E-Sprache uns fast als ein familienliebe-volles und etwas martervolles Volk zugleich.


20 Z.B. im ganzen ersten Gedichte: »Die Wiese.«


21 Z.B. in der hohen Erzählung: »Der Karfunkel«.


22 Fast überall, z.B. S. 50 u. 68 – S. 81 u.s.w.


23 Postponendis postpositis.


24 Zuerst gedruckt in der Zeitung für die elegante Welt 1804.


25 Dieses war einmal in Paris eine moralische Spiel-Frage, welche unter gleich lieben Personen in einem untersinkenden Kahne man opfern müsse und welche retten.


26 Erster Band, S. 114.


27 Erst 40 Tage nach dem Tode wurde ein gallischer König begraben; und so lange speist' er auf der Serviette. Ein Prälat oder Kardinal verrichtete das Tischgebet vor ihm.


28 Im Kölnischen aber erhielt (s. Magazin zur geist- und weltlichen Statistik 1. Jahrg. VIII. 2.) der Mundkoch 602 Taler Salar, und ein Regierungrat 250; so daß jeder nach Verhältnis das bekam, was er fordern konnte.


29 Dieses ist mathematisch wahr. Die Vergrößerung – die nichts ist als eine nähere Annäherung – erschafft und organisiert ja z.B. nicht den Flaum der Schmetterling-Flügel, den sie aus der relativen Ferne herüberzieht (so wie nicht die nahe Größe, sondern die ferne Kleinheit einer Gegend scheinbar ist), mithin, da jede Mücke unter dem Mikroskop die enthüllten Äderchen u.s.w. und deren Verhältnisse wirklich hat, die jenes zeigt: so wird sie ja darunter nicht vergrößert, sondern nur weniger verkleinert gezeigt; weil die Vergrößerung im umgekehrten Verhältnis der Fokus-Ferne besteht und diese am Ende so klein gedacht werden kann, daß nur noch die der Kristallinse von der Retina übrig bliebe und man das Objekt in, nicht vor dem Auge haben müßte. – Die absolute Größe ergäbe sich aus dem Zusammenfallen des Gegenstandes, des Fokus und der Retina. Es gibt also auf der Erde gar keine Vergrößerung, sondern nichts als Verkleinerungen.


30 Alle diese flüchtigen Untersuchungen sollen sich in tiefere verwandeln wenn mir die Vorsehung Kräfte und Tage gönnt, das Kampanertal (über die Unsterblichkeit der Seele), an welchem ein Vierteljahrhundert lang mein Inneres und meine Leiden und Freuden weiter gearbeitet haben, in Kampanertäler auszudehnen.


31 Die Erhebung oder das Seegesicht ist die optische Täuschung, daß ferne, noch unter dem Gesichtskreise liegende Küsten sich schon heraufgehoben zeigen.


32 Im fünften Bande.


33 Die Confrérie de la Passion 1380; der Bischof von Angers machte für sie aus der Passion eine Komödie.


34 Hallers Physiologie. Bd. 5.


35 Flögels Geschichte der komischen Literatur.


36 Man kann sich auch eine lange Handlung, z.B. das Säen des Korns bis zu dessen Dreschen und Backen, in freien Trochäen oder Jamben ohne Schmuck vorsagen wie ich.


37 So, aber nicht XIV, und so VIIII, nicht aber IX u.s.w. muß vor jedem obigen Einschlafen geschrieben werden, wenn man nicht vom Denken erwachen will.


38 Gegenwärtig in Herrn Schwabachers Hause in der Friedrichstraße.


39 Reimarus neuere Werke vom Blitze.


40 Dasselbe bemerkt Puchelt im köstlichen Werke über »das Venensystem in seinen krankhaften Verhältnissen«; ein Werk, worin der Gang des Untersuchens den Verfasser so auszeichnet als der Gewinn durch dasselbe.


41 Quistorps Grundsätze des teutschen peinlichen Rechts. 1. Bd. 2te Auflage.


42 Damals, als ich diese »Wünsche« in einer Monatschrift, die in Berlin 1805 herauskam, drucken ließ, waren nach mehren Jahren Kollektierens 6000 Taler aufgebracht.


43 Eine Crore in Ostindien macht 100 Laks.


44 Merkel.


45 Tharsanders Schauplatz ungereimter Meinungen. I. S. 365.


46 Doch wurden seine Manen von Königsberg auf eine andere Weise würdig geehrt, die mehr griechisch und philosophisch ist. Wenn Epikur und ein anderer Philosoph selber in ihren Testamenten etwas aussetzten damit sich an ihren Geburttagen die Jugend auf ihren Gräbern lustig machte so wurde ohne Kants Zutun die Veranstaltung getroffen, daß sein Wohnhaus zu einem guten Kaffee- und Billardhause eingerichtet worden, worin die Jugend, vornehmlich die akademische, durch Abspannung ihrer Anspannungen sich freudig an den großen Mann erinnern kann, dem sie das Haus zu danken hat.


47 Zuerst gedruckt im »Taschenbuch für 1801. Herausgegeben von Fr. Gentz, J. P. und Joh. Heinr. Voß«.


48 Die mit dem edeln Heinrich gescheiterten Entwürfe zur größten Frieden-Allianz sind bekannt. Zum Kriege werden die Quadrupel-Allianzen leichter.


49 Ein höchst achtbarer Gelehrter voll Geist und Herz wandte obige Stellen sehr irrig auf einen fanatischen Jüngling an, der an einem düstern Jugendfeuer eine Tat auskochte, welche, wie er selber nicht an Brutus, so auch nicht an dessen Tat anders erinnern kann als dadurch, daß in beiden Fällen gerade die Freiheit, wofür Leben geopfert wurde, sich selber noch stärker nachgeopfert sah. Der Unseligst-Verblendete raubte ein doppeltes Leben – das fremde und seine, denn jeder Mörder ist Selbmörder – nicht für Handlungen, sondern für Meinungen und stellte so sich selber zu etwas Schrecklichern als zu einem Inquisitiontribunal auf; denn er war zugleich Richter – nur einer, nicht ein Gericht –, Ankläger, Zeuge und Scharfrichter und strafte am Leben sein Opfer, im Winkel, ohne Defensor und Verhör, ohne Aufschub, ohne die Fristen, welche dem größten Übeltäter die Menschlichkeit gern bewilligt zur Abrechnung mit den Seinigen und sich, und unter dem Giftgefühl eigner Schuldlosigkeit und fremder Sündengewalt. – O bringet doch nicht bei solcher Verblendung des Gehirns und Herzens zugleich welche jedem Brausejüngling den Dolch statt der Feder in die Hand gäbe zum Widerlegen des Anders-Glaubigen – die Opferung des eigenen Lebens in hohen Anschlag, sondern zählt die Selbermorde des gemeinen Volkes, des weiblichen Geschlechtes im Pöbel, aller Verarmenden, aller Unbesonnenen, der Spieler, der matten Lebensschwelger, kurz der Feigen, die keinem Drohen einer Stunde oder einer Woche gewachsen sind.


50 Ihr herrliches Gesicht steht in des I. B. V ten Hefte der neuen Klio von 796.


51 Apulejus' Verwandlungen.


52 Moniteur de l'annee 1793. Nro. 197.


53 Wenige Männer würden eine Corday, eine Jeanne d'Arc heiraten wollen, aber die meisten Weiber gewiß einen Brutus und ähnliche, und insofern steht die weibliche Liebe höher. In der Freundschaft kehren es aber beide Geschlechter um.


54 Marat gedachte in seiner Perioptrik (s. in Lichtenbergs Magazin der Physik B. 1.) etwas Newtonisches zu liefern und wollte den Prof. Charles erstechen, weil er ihn widerlegte; er schickte an die Akademien zu Rouen und zu Lyon erstlich eine Preisfrage mit 50 L'dor über seine Perioptrik, dann eine Antwort und wollte sein Geld, als man ihn nicht damit krönte. S. Eberts Unterhaltungen vermischten Inhalts. 1794. 2tes Heft.


55 Denn Louvet sagt in quelques notices pour l'histoire et le récit de mes périls etc. p. 50, daß, ohne Corday, Marat in zwei Tagen an seiner amerikanischen Krankheit von selber gestorben wäre.


56 Minerva, August 1793. S. 376.


57 Moniteur de l'annee 1793. Nro. 197.


58 S. ihr Verhör und das Schreiben an Barbaroux.


59 Moniteur in angeführter Stelle, Nro. 198.


60 Louvet am angeführten Orte.


61 Frankreich 1800, 9. St. S. 79 etc.


62 Frankreich l. c.


63 Moniteur l. c.


64 Denn Freitags vorher hatte eine Unbekannte diesen Volkmörder mit Heftigkeit zu sprechen gesucht.


65 Das sogenannte Bluthemd der Verurteilten.


66 In einer Viertelstunde flogen 116 000 Sterne durch das Feld von Herschels Teleskop.


Quelle:
Jean Paul: Werke. Band 6, München 1959–1963.
Lizenz:
Kategorien:
Ausgewählte Ausgaben von
Dr. Katzenbergers Badereise
Dr. Katzenbergers Badereise
Dr. Katzenbergers Badereise
Dr. Katzenbergers Badereise
Romantiker. 7 Bde. Lebensansichten des Katers Murr. Dr. Katzenbergers Badereise. Gedichte Novellen Märchen. Erzählende Dichtungen
Dr. Katzenbergers Badereise: Erzählung mit einem Vorwort von Ulrich Holbein.

Buchempfehlung

Jean Paul

Die unsichtbare Loge. Eine Lebensbeschreibung

Die unsichtbare Loge. Eine Lebensbeschreibung

Der Held Gustav wird einer Reihe ungewöhnlicher Erziehungsmethoden ausgesetzt. Die ersten acht Jahre seines Lebens verbringt er unter der Erde in der Obhut eines herrnhutischen Erziehers. Danach verläuft er sich im Wald, wird aufgegriffen und musisch erzogen bis er schließlich im Kadettenhaus eine militärische Ausbildung erhält und an einem Fürstenhof landet.

358 Seiten, 14.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Spätromantik

Große Erzählungen der Spätromantik

Im nach dem Wiener Kongress neugeordneten Europa entsteht seit 1815 große Literatur der Sehnsucht und der Melancholie. Die Schattenseiten der menschlichen Seele, Leidenschaft und die Hinwendung zum Religiösen sind die Themen der Spätromantik. Michael Holzinger hat elf große Erzählungen dieser Zeit zu diesem Leseband zusammengefasst.

430 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon