| Künstler: | Corinth, Lovis |
| Entstehungsjahr: | 1922 |
| Maße: | 45,8 × 29,8 cm |
| Technik: | Farblithographie auf Japanpapier |
| Sammlung: | Privatsammlung |
| Epoche: | Impressionismus |
| Land: | Deutschland |
Adelung-1793: Flöte (2), die · Flöte (3), die · Flöte (4), die · Flöte (1), die · Bassett-Flöte, die · König (2), der · König (1), der · Affen-König, der · Arsenik-König, der
Brockhaus-1809: Die Flöte · Corinth · Römischer König · Der König Theodorich
Brockhaus-1911: Flöte · Corinth · König-Oskar-Fjord · König-Oskar II.-Land · König-Karl-Land · Mit Gott für König und Vaterland · König-Wilhelms-Kanal · König-Otto-Bad · König [2] · König · Deutscher König · König [5] · König [4] · König [3]
DamenConvLex-1834: Flöte · Gustav Adolph, König von Schweden · Friedrich II., König von Preußen · Heinrich IV., König von Frankreich · Wilhelm I., König von England · Philipp II., König von Spanien · Heinrich VIII., König von England · Franz I., König von Frankreich · Elisabeth von Frankreich, Schwester König Ludwig's XVI. · Dávid, König in Israel · Agamemnon, König von Argos · Elisabeth, König Karl's IX. Gemahlin · Elisabeth, König Jakob's I. Tochter · Elisabeth, König Heinrich's VII. von England Gemahlin
Eisler-1912: König, Edm · König, Edmund
Goetzinger-1885: König der Spielleute
Herder-1854: Flöte · König [2] · König [4] · König [3] · König [1] · Allerchristlichster König · Allergläubigster König · Apostolischer König
Meyers-1905: Flöte · Corinth · König Karls-Südland · König Oskar-Land · König Oskar II.-Land · Apostolischer König · Deutscher König · König Karl-Land
Pierer-1857: Flöte · Flöte à bec · Deutsche Flöte · C-Flöte · Corinth · Corinth
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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