Degas, Edgar Germain Hilaire: Porträt der Marguerite de Gas [2]

Degas, Edgar Germain Hilaire: Porträt der Marguerite de Gas
Künstler:Degas, Edgar Germain Hilaire
Entstehungsjahr:1854
Maße:29,3 × 23,8 cm
Technik:Schwarze Kreide auf gebräuntem Aquarellpapier
Aufbewahrungsort:Stuttgart
Sammlung:Staatsgalerie, Grafische Sammlung
Epoche:Impressionismus
Land:Frankreich
Kommentar:Porträtzeichnung der Schwester Künstlers
Ähnliche Einträge in anderen Lexika

Adelung-1793: Gas, das

Brockhaus-1809: Salpeterstoff-Gas · Das Gas · Der Graf Saint Germain

Brockhaus-1837: Germain

Brockhaus-1911: Marguerite · Sainte-Marguerite · Liquid gas · Ölbildendes Gas · Gaß · Gas · Gas [2] · Saint-Hilaire · Barthélemy Saint-Hilaire · Geoffroy Saint-Hilaire · Saint-Germain · Saint-Germain-en-Laye

DamenConvLex-1834: Gas

Eisler-1912: Germain, Sophie · Germain, Sophie

Heiligenlexikon-1858: Maria Germain (417)

Herder-1854: Gas acidi carbonici · Gas · St. Hilaire [1] · St. Hilaire [2] · Geoffroy Saint-Hilaire · St. Germain-en-Laye · Germain en Laye · St. Germain

Lueger-1904: Mondsches Gas · Dissous-Gas

Meyers-1905: Marguerite · Sainte-Marguerite · Gaß, Wilhelm · Gas- u. Wasserwerksberufsgenossenschaft · Ölbildendes Gas · Berufsgenossenschaft der Gas- und Wasserwerke · Gas · Gaß · Saint-Hilaire · Barthélemy Saint-Hilaire · Saint-Hilaire-du-Harcouet · Geoffroy Saint-Hilaire · Germain · Saint-Germain-en-Laye · Saint-Germain · Saint-Germain-des-Prés · Degas

Pagel-1901: Sée, Germain · Martin-Lauzer, Auguste-Germain

Pataky-1898: Saint-Hilaire, Josephine von

Pierer-1857: Marguerite · Reine Marguerite · Kohlensaures Gas · Ölbildendes Gas · Wildes Gas · Tragbares Gas · Gas acĭdi carbonĭci · Gaß Baltadschiy · Gas · Atmosphärisches Gas · Chlorisches Gas · Gas oxymuriatĭcum · Geoffroy-Saint-Hilaire · Saint Hilaire · Hilaire, St. [2] · Hilaire, St. [1] · Germain, St. [1] · Germain, St. [2] · Saint Germain

Buchempfehlung

Schnitzler, Arthur

Reigen

Reigen

Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.

62 Seiten, 3.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon