Pflanzenöle

[503] Pflanzenöle. Dem Anbau von Oelfrüchten hat seit 1915 eine Hauptsorge der landwirtschaftlichen Aufklärungsarbeit gegolten. Auch ölreiche Samen wildwachsender Pflanzen wurden eingesammelt. Dabei spielen die früher kaum beachteten ölhaltigen Samen der einheimischen Holzgewächse eine nicht unwesentliche Rolle. An Enttäuschungen hat es bei der Gewinnung des Oels aus den Samen unserer Holzgewächse nicht gefehlt. Die Angaben der Literatur über den Oelgehalt haben sich nicht immer als zuverlässig erwiesen. Eine weitere Enttäuschung brachte häufig die Anwendung des Preßverfahrens bei wenig ölhaltigen Samen an Stelle des heute hochentwickelten und anpassungsfähigen Extraktionsverfahrens [1].

Trocknende Oele. Die Sonnenblume, Helianthus annuus [2], enthält in ihren Früchten 22–37% Oel, im Mittel 28,8%. Für die sachgemäße Anpflanzung und Aberntung sind zahlreiche Anweisungen veröffentlicht worden, die vielfach guten Erfolg gehabt haben. Der Ertrag wird auf 6–11 Doppelzentner pro Hektar angegeben, doch werden die Schwankungen je nach Lage und Jahren noch größere sein.

Im trockenen Samen der Walnuß, Juglans regia, sind 56,8–60,7% Fett enthalten. 12 kg trockene Samen liefern 6,41 Oel. Man hat berechnet, daß es in Deutschland etwa 11/2 Millionen tragfähige Bäume gibt, die in guten Jahren 460000 Doppelzentner Nüsse mit rund 40000 Doppelzentner Oel liefern.

Die vom Kriegsausschuß für Oele und Fette vorgenommene Untersuchung der Samen der Tomate, Solanum lycopersicum, ergab einen Oelgehalt von 20 bis 24% bei 9,1% Wasser und 4% Stickstoff. Ob die Samen, die mit der Frucht mitgegessen werden, im Magen und Darm soweit aufgeschlossen werden, daß ihr Oel den Menschen zugute kommt, steht dahin.

Die Fichte, Picea excelsa, enthält in den geflügelten Samen ihrer Zapfen 35% Fett und im Gegensatz zu anderen Nadelholzsamen kein Terpentinöl. Nach den Untersuchungen von C. v. Tubeuf [3] eignet sich das Fichtensamenöl, wenn es durch Pressung bei gewöhnlicher Temperatur gewonnen wird, vorzüglich als Speiseöl, während die durch Extraktion erzielten Restmengen gewerblich gebraucht werden können. Besonders für Malfarben eignet sich Fichtensamenöl trefflich. Die Fichte fruchtet sehr reichlich, aber wie die Buche im Durchschnitt nur alle 3–4 Jahre, weshalb die Ernte sonst geringer ist. Auch die Kiefer, Pinus silvestris, hat etwa 27–28% Oel in ihrem Samen. Durch den besonders starken Oelgehalt von 56% ist die Zirbel (Arve), Pinus cembra, ausgezeichnet, deren Samen (»Zirbelnüsse«) in Tirol und in München auf den Obstmärkten verkauft werden.

Halbtrocknende Oele. Die Samen der Sojabohne enthalten im Mittel 17% fettes Oel, das als »Bohnenöl« im Handel ist. Versuche der Nationalen Vereinigung der Farbenfabrikanten der Vereinigten Staaten ergaben, daß sich das Sojabohnenöl am besten als Ersatz des Leinöls für die Farbenindustrie eignet. Die Globe Oil Mill Co. in Vernin (Kalifornien) verarbeitet jetzt täglich 120 t Sojabohnen auf Oel. Anfang 1916 wurde in der Mandschurei die Dairen Oil and Fat Industry Co. gegründet. Während des Krieges hat sich die Ausfuhr der Bohnen nach Amerika sehr gehoben, doch neigt man neuerdings mehr und mehr dazu, an Stelle der Bohnen das Oel auszuführen.

Die Graser, Gramineen, enthalten in ihrem Samen außer dem stärkereichen Nährgewebe, welches das Mehl liefert, im Keimling Eiweiß und Oel [4]. Während die Getreidekeime bisher mit den Schalen des Korns in die Kleie gerieten, ist man jetzt bestrebt, das Korn zu »entkeimen«, d.h. die Keime getrennt zu gewinnen und zu verarbeiten. Nach dem Vorbilde Amerikas werden die Maiskeimlinge, die 10–14% des Kornes ausmachen, auf Oel verarbeitet,[503] wodurch zuerst 1% und nach Vervollkommnung der Technik 2% des Korngewichtes an Oel gewonnen werden. Aber auch die Keimlinge der gewöhnlichen Getreidearten, die bei Weizen, Roggen, Gerste und Hafer 2–4% des Kornes ausmachen, werden durch geeignete Verfahren in den Mühlen isoliert verarbeitet. Am einfachsten gestaltet sich die Gewinnung des Keimes beim Roggen. Der durch geeignete Schälmaschinen entfernte und bloßgelegte Keim wird durch Bürstmaschinen völlig getrennt und durch Sichten und Putzen abgesondert. Beim Weizen legt man meist auf Schälung weniger Gewicht und gewinnt den Keim beim Mahlprozeß aus den groben und mittleren Grießen; nach Passieren der Auflöswalze ist ein »Absichten« des plattgedrückten Keimes von dem Mehl leicht möglich. Die Analysen verzeichnen etwa folgende Zahlen: Keim des Maises (rein) etwa 25–36,5% Oel; die technisch abfallenden Maiskeime sind allerdings stark mit anderweitigen Abfällen vermengt und geben 15–17% Oel; Weizen- und Roggen keime (rein) enthalten 10–12% Oel, die technisch abfallenden Keime 1,2%. Werden nur 100 Millionen Doppelzentner Getreide mit einer Ausbeute von 1% entkeimt, so lassen sich eine Million Doppelzentner Keime jährlich und damit 100000 Doppelzentner Oel gewinnen, außerdem noch 900000 Doppelzentner Eiweiß und Kohlehydrate. Alle bedeutenden deutschen Mühlen haben die Entkeimung eingeführt. Die gewonnenen Keime werden in fünf Oelwerken zu Oel und Eiweiß verarbeitet und auf diese Weise ein brauchbares Speiseöl und Rohmaterial für die Margarinefabrikation gewonnen. Die Mehlausbeute wird durch das Verfahren nicht vermindert. Das Mehl wird verbessert, da die Fettsäuren, welche die Ranzigkeit, Bitterkeit und Muffigkeit hervorrufen, beseitigt sind. Aus einem Waggon Mais können 5 Zentner Margarine gewonnen werden, ohne daß die Ausbeute an Mehl, Grieß, Schrot und Kleie beeinträchtigt wird.

Die Frucht der Buche, Fagus silvatica, die Buchecker oder Buchel, enthält im geschälten Samen 42,49% Oel. Das Oel der Bucheckern [5] ist ein ausgezeichnetes Speiseöl, auch als Brennstoff sehr brauchbar und geeignet als Seifenfett. Die Rückstände liefern nahrhafte Futterkuchen (7,5% Fett). Die ziemlich hochgespannten Erwartungen, die man an das Sammeln der Bucheckern geknüpft hat, sind nur teilweise in Erfüllung gegangen, vor allem deshalb, weil meist das Sammeln nicht richtig vorbereitet oder durchgeführt wurde. Als einzig brauchbare Methode erwies sich das Sammeln der einzelnen Bucheckern mit der Hand. Im Forstbezirk Eichstätt-Ost im bayrischen Jura wurde das Sammeln durch Schulkinder mustergültig durchgeführt. Im allgemeinen lieferten die Mädchen nennenswert mehr Bucheln als die Knaben. Die Kinder durften 1/4 der Ernte, bis zu 25 kg, für den eigenen Bedarf einbehalten, was einer Ausbeute von 4 bis 5 kg Oel entspricht. Nur 62% der Bucheckern eignen sich für Oelproduktion. Zum Reinigen bedient man sich mit Erfolg einer einfachen Getreideputzmaschine, welche die Bucheckern in vollwertige zur Oelbereitung verwendbare, mittelmäßige noch zur Oelkuchenbereitung brauchbare und in taube sowie verfaulte Samen scheidet. Leider ist der Fruchtertrag der Buche sehr wechselnd; unter günstigen Verhältnissen bringt sie alle 5–8, unter ungünstigen alle 9–12 Jahre eine reiche Ernte (»Vollmast«). Im Forstamt Eichstätt-Ost wurden bis Mitte November 1917 von 1700 Personen gegen 18000 l Bucheckern getrocknet. Da 1 l Bucheckern 60 g bestes Speiseöl gibt, so sind dort 1100 kg Speiseöl, daneben noch 5000 kg Oelkuchen gewonnen.

Im Kürbis, Cucurbita pepo, findet sich zwischen 20 und 39% Oel. 1916 wurden in Deutschland 288 kg Kürbiskerne abgeliefert, aus denen 28,8 kg Oel gewonnen wurden.

Nichttrocknende Oele. Die Samen der zu den Rosazeen gehörigen Stein- und Kernobstarten enthalten, wie lange bekannt ist, ansehnliche Mengen von Oel. Der Gehalt der Samen an Oel ist folgender: Birne 12–21%; Apfel 24–27%; Aprikose 39–41%; Zwetschge, Pflaume, Mirabelle, Reineclaude und Verwandte 19–42%; Mandel 40–55%; Pfirsich 40–47%; Süßkirsche und Sauerkirsche 18–40%. Gegenwärtig ist es gelungen, Steinschale und Samen vor der Pressung zu trennen; auch hat man lohnende Extraktionsverfahren gefunden, die jene Trennung entbehrlich machen und die Rückstände besser ausnutzen lassen. 1916 wurden in Deutschland an Obstkernen gesammelt und abgeliefert: Pflaumenkerne 2220802 kg, Kirschkerne 290946 kg, Aprikosenkerne 8336 kg. Aus den Obstkernen wurden 123004 kg Oel gewonnen. Als Fabrik zur Lieferung der Maschinen zum Aufknacken der Steine wird M. Martin in Bitterfeld genannt, die auch Maschinen zum Schälen von Haselnüssen und Aufknacken der Mandeln liefert; ferner zeigte ein Versuch des Gruson-Werks in Magdeburg, daß auch Walzenstühle für diesen Zweck verwendbar sind.

Die Arten der Rüster (Ulme), Ulmus, haben in ihren Flügelfrüchten 9–14% Oel, im Samen 30–35%. Da die Fruchthülle locker gebaut ist und bei der Pressung viel Oel verschlucken würde, so ist das Extraktionsverfahren geboten.

Der Hartriegel, Cornus sanguinea [6], enthält in dem saftreichen grünlichen Fleische der Früchte ein fettes Oel, dessen Gehalt zu 19–35%, sogar bis 55% angegeben wird. Die Samen führen 40–45% Oel.

Die reifen Früchte des Traubenholunders (Bergholunder, roter Holunder), Sambucus racemosa [7], die durch ihre schöne rote Farbe ausgezeichnet sind, führen ein rotgelbes Oel, das z.B. im südlichen Schwarzwald in den kleinen Oelmühlen stellenweise noch jetzt gewonnen wird. In den frischen Beeren sind 3,45%. in den trockenen 25% Oel enthalten. Nach anderen Angaben lassen sich aus 100 Doppelzentner trockener Beeren 150–180 kg Oel gewinnen. Nach neuen Untersuchungen von Thoms und Sabalitschka (Süddeütsche Apotheker-Ztg. LIX, 1919, S. 304) enthält das frische Samenöl von Sambucus racemosa offenbar einen Giftstoff, der Erbrechen und Durchfall verursacht. Auch Tierversuche gaben teilweise das gleiche Ergebnis. Das frische Fleisch der Beeren enthält nur Spuren von Oel; der Oelgehalt der Samen beträgt 19%.

Die bei uns wildwachsenden Linden, Tilia-Arten, haben in ihren kugeligen Früchten 1–2 ölhaltige Samen. Bei den Versuchen des Kriegsausschusses für Oele und Fette wurde aus den Früchten nur etwas über 2,5% Oel gewonnen, weil sehr viel unreife und taube vorkommen[504] und weil bei dem Preßverfahren sehr viel Oel von der schwammigen Fruchtschale aufgesaugt wird und dadurch verloren geht. Durch Extraktion des Oeles, die sich wohl mehr empfiehlt, wurden aus 1 Zentner Früchte, in dem sich etwa 40% taube befanden, noch 7,2% Oel erzielt. Nach Heiduschka [8] gaben die bei 100° getrockneten roten Samen von Tilia parvifolia 39,2–41,8% Oel, Muth ermittelte den Oelgehalt der verschiedenen Lindensamen zu 12–28%.

Die Weinrebe, Vitis vinifera, gehört gleichfalls zu den Pflanzen, deren Samen ölhaltiges Gewebe bergen. Sie enthalten 6–20% Oel, meist etwa 8–10%. Mit den Stielen und Schalen zusammen bilden diese Kerne die Treuer. Aus diesen werden die Kerne sofort nach dem Keltern ausgerädert, getrocknet, zerkleinert und unter Zusatz von 10–12%, später bis 25% Wasser ausgepreßt. Traubenkernöl erstarrt erst bei Temperaturen von –10°. Die kaltgepreßten Oele dienen als seines Speiseöl, die Nachschlagöle zur Seifenfabrikation oder als Brennöl. Daß die in den weinreichen Gegenden erzielbaren Mengen Traubenkernöls nicht unbedeutend sind, ersieht man daraus, daß schon ein Faß Wein von 600 bis 700 l Inhalt 30 kg Kernen entspricht, aus denen mindestens 4 kg Traubenkernöl gewonnen werden können. Man hat berechnet, daß Deutschland 10800 Doppelzentner Oel liefern könnte.

Die Roßkastanie, Aesculus hippocastanum, liefert im Samen neben Stärke und Saponin auch mäßige Mengen eines giftfreien grünlichblauen Oeles, in frischem Zustand 3,4–3,8%, trocken 5–6,6%, nach anderen Angaben bis 8%.


Literatur: [1] L. Diels und E. Gilg, Fette und Oele in L. Diels, Ersatzstoffe aus dem Planzenreich, Stuttgart 1918; Fr. Muth, Die Oelgewinnung aus den Samen einheimischer Holzgewächse, Jahresber. f. angewandte Botanik XV, 1917, S. 8–44; vgl. auch Oel- und Fettztg., Leipzig und Berlin 1914; H. Thoms, Ueber die Fettversorgung Deutschlands und die Wertbeurteilung von Oelen und Fetten, Ber. d. Deutsch. Pharmaz. Ges. XXIX, 1919, S. 591–598. – [2] Der Sonnenblumenanbau in Deutschland, herausgegeben vom Kriegsausschuß für pflanzliche und tierische Oele und Fette in Berlin (abgedruckt z.B. in Mitteil. der Deutschen Landwirtschaftl. Gesellsch. XXXI, 1916, S. 180–181). – [3] C. v. Tubeuf, Fichtensamen als Quelle von Speiseöl, Naturwissenschaftl. Zeitschr. f. Fort T- und Landwirtsch. XV, 1917, S. 14–30; ders., Nachträge zur Kenntnis des Fichtensamenöls und seiner Gewinnung, ebend. S. 239–252; Th. Paul, Untersuchungen über das aus Fichtensamen gewonnene Oel u.s.w., ebend. XV, 1917, S. 31–33; A. Eibner, Ueber die Verwendbarkeit des Fichtensamenöles für Mahlzwecke, ebend. XV, 1917, S. 252–254. – [4] A. Backhaus, Die wirtschaftliche Bedeutung der Getreideentkeimung, Vortrag, Berlin 1916; H. Boruttau, Getreidekeime als Fettquelle und Volksnahrungsmittel, Umschau XX, 1916, S. 1034 bis 1035. – [5] C. von Tubeuf, Formen der Buchelfrüchte, Naturw. Zeitschr. f. Forst- und Landwirtsch. XV, 1917, S. 257–263; ders., Buchen- und Fichtensamenernte im Jahre 1918, ebend. S. 260–264; Gareis, Buchelernte in Sicht, ebend. XVI, 1918, S. 246–261; vgl. auch Th. Sabalitschka, Der Giftstoff der Bucheckern, Zeitschr. f. Abfallverwertung u. Ersatzstoffwesen 1919, S. 134–135. – [6] L. Diels, Ueber den Hartriegel, eine weniger bekannte Oelpflanze der Heimat, Merkbl. des Botan. Gartens und Museums, Berlin-Dahlem 1917, Nr. 4. – [7] E. Gilg, Ueber die Verwendung des roten Holunders zur Oelgewinnung, Merkbl. des Botan. Gartens und Museums, Berlin-Dahlem 1917, Nr. 2; H. Thoms, Ueber das fette Oel aus den Beeren des Bergholunders (Sambucus racemosa L), Ber. d. Deutsch. Pharmaz. Ges. XXIX, 1919, S. 598–628. – [8] A. Heiduschka, Oelgehalt einiger forstlicher Samen, Naturw. Zeitschr. f. Forst- und Landwirtsch., XV, 1917, S. 365–367.

Ernst Gilg und Julius Schuster.

Quelle:
Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 1 Stuttgart, Leipzig 1920., S. 503-505.
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