| Künstler: | Overbeck, Johann Friedrich |
| Entstehungsjahr: | 1820 |
| Maße: | 33,8 × 26,2 cm |
| Technik: | Bleistift und Kreide, auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | Basel |
| Sammlung: | Öffentliche Kunstsammlung, Kupferstichkabinett |
| Epoche: | Romantik |
| Land: | Deutschland und Italien |
| Kommentar: | Entwurf für ein gleichnamiges Gemälde, heute in München, Neue Pinakothek |
Adelung-1793: Sohn, der · Chor-Frau, die · Sabbaths-Frau, die · Frau, die
Brockhaus-1809: Francisca, Frau von Maintenon
Brockhaus-1911: Overbeck · Overbeck [2] · Sohn · Erstgeborener Sohn der Kirche · Weiße Frau · Unsere Liebe Frau · Frau
DamenConvLex-1834: Joseph, Sohn Jakob's · Rebecca, die Frau Isaak's · Lepelletier-Rosando, Frau von · Weisse Frau · Venus, Frau · Staal, Frau von · Lea, Jakob's Frau · Elme, Frau von Saint · Aischah, Frau Muhamed's · Holbein, Frau von · Hulda, Frau Holle · Holtei, Frau von
Herder-1854: Overbeck [2] · Overbeck [1] · Sohn · Weiße Frau · Frau
Meyers-1905: Overbeck · Siebenter Sohn · Sohn [1] · Verlorner Sohn · Sohn [2] · Allergläubigster Sohn der Kirche · Erstgeborener Sohn der Kirche · Weiße Frau [2] · Weiße Frau [1] · Frau · Damen Unsrer Lieben Frau von der christlichen Liebe · Unsere Liebe Frau
Pataky-1898: Güthner, Frau Nina · Arens von Braunrasch, Frau Gerichtsrat Auguste · Arnim, Frau Gisela v. · Arendt-Morgenstern, Frau Olga · Andresen, Frau Stine · Arand, Frau Cäcilia · Arnim, Frau Hauptmann M. v. · Bach-Gelpcke, Frau Marie · Bacmeister, Frau Lucie · Astl-Leonhard, Frau Anna · Arx-Stegmüller, Frau Fanny v. · Assmuss, Frau Elise · Andreas-Salomé, Frau Lou · Adlersfeld, Frau Eufemia v. · Akermann-Hasslacher, Frau Bertha · Albertini, Frau Laura v. · (Belmonte)-Groag, Frau Carola · Abel, Frau Clementine · Adams-Lehmann, Frau H. B. · Ambrosius, Frau Joh. · Amelung, Frau Leopoldine · Anderssen, Frau Marie · Albrecht, Frau · Album einer Frau · Allesch, Frau Elly
Pierer-1857: Overbeck · Sohn [2] · Verlorner Sohn · Sohn [1] · Allergetreuester Sohn der Kirche · Erstgeborner Sohn der Kirche
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Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
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