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George, Stefan
Gesamtausgabe der Werke
Der siebente Ring
Der Stern des Bundes
Das Neue Reich
DER STERN DES BUNDES
Bild: Wiedergabe einer Büste von L. Th.
Vorrede
Eingang
[Du stets noch anfang uns und end und mitte]
[Der du uns aus der qual der zweiheit löstest]
[Ihr wisst nicht wer ich bin .. nur dies vernehmt]
[Der strom geht hoch .. da folgt dies wilde herz]
[War wieder zeiten-fülle. Welche glut]
[Schon war der raum gefüllt mit stolzen schatten]
[Ergeben steh ich vor des rätsels macht]
[Nun wachs ich mit dir rückwärts in die jahre]
[Wer ist dein Gott. All meines traums begehr]
Erstes Buch
[Da dein gewitter o donnrer die wolken zerreisst]
[All die jugend floss dir wie ein tanz]
[Da schon Dein same den ich trug in fahr]
[Dies ist der fügung meistes dass du lebst]
[Als sich dir jüngling dein beruf verkündigt]
[Dass unfassbar geschehn in vorgeburten]
[Wem Du dein licht gabst bis hinauf zu dir]
[Nennt es den blitz der traf den wink der lenkte]
[Kommt wort vor tat kommt tat vor wort. Die stadt]
[Ich bin der Eine und bin Beide]
[Aus purpurgluten sprach des himmels zorn]
[Alles habend alles wissend seufzen sie]
[Die ihr die wilden dunklen zeiten nennt]
[Ihr baut verbrechende an maass und grenze]
[Auf stiller stadt lag fern ein blutiger streif]
[Schweigt mir vom Höchsten Gut: eh ihr entsühnt]
[Einer stand auf der scharf wie blitz und stahl]
[Wägt die gefahr für kostbar bild und blatt]
[Weltabend lohte .. wieder ging der Herr]
[Bangt nicht vor rissen brüchen wunden schrammen]
[Helfer von damals! richttag rückt heran]
[Schwärmer aus zwang weil euch das feste drückt]
[Nun bleibt ein weg nur: es ist hohe zeit]
[Ihr Äusserste von windumsauster klippe]
[Ihr fahrt in hitzigem tummel ohne ziel]
[Ihr habt, fürs recken-alter nur bestimmte]
[Unholdenhaft nicht ganz gestalte kräfte]
[Du hast des adlers blick der froh zur sonne]
[Du hausgeist der um alte mauern wittert]
[Fragbar ward Alles da das Eine floh]
Zweites Buch
[Breit' in der stille den geist]
[Entbinde mich vom leichten eingangsworte]
[Auf der brust an deines herzens stelle]
[Mich den finstren musst du fesseln]
[Heilige nacht von Ihm befohlen]
[Er ist Helle .. wenn er leuchtet]
[Wenn meine lippen sich an deine drängen]
[Die uns nur eignet: dein und meine runde]
[Du kamst zu mir aus einem vollen leben]
[Was gelitten ist beschwichte]
[Wer seines reichtums unwert ihn nicht nüzt]
[Selbst nicht wissend was ich suchte]
[Du hast empfangen hast gegeben]
[Da ich mit allen fibern an dir hänge]
[Was kann ich mehr wenn ich dir dies vergönne]
[Was ist geschehn dass ich mich kaum noch kenne]
[Du nennst es viel dass du zu eigen nimmst]
[Was einst verhohlen quälte ward entschleiert]
[Wie man zurücksieht nach dem klippensteg]
[Mir sagt das samenkorn im untren schacht]
[Über wunder sann ich nach]
[Rückgekehrt vom land des rausches]
[Ist dies der knabe längster sage]
[Wenn holde freiheit kehrt und holder friede]
[Vor-abend war es unsrer bergesfeier]
[Dem Lenker dank der mich am künftigen tag]
[Der trunkne Herr des Herbstes sprach mir so]
[Ich weiss nicht ob ich würdig euch gepriesen]
[Die einen lehren: irdisch da - dort ewig]
[Wo sind die perlen süsse zähren]
Drittes Buch
[Von welchen wundern lacht die morgen-erde]
[Dies ist reich des Geistes: abglanz]
[Wer je die flamme umschritt]
[Neuen adel den ihr suchet]
[Mit den frauen fremder ordnung]
[Durch die gärten lispeln zitternd]
[Da zur begehung an des freundes arm]
[Ihr seid bekenner mit all-offnem blick]
[Vor dem glanz der stetigen sterne]
[Wir schaun nicht mehr auf landes starre]
[Auf neue tafeln schreibt der neue stand]
[Was euch betraf Ist euch das band aus erz]
[So will der fug: von aussen kommt kein feind]
[Ein wissen gleich für alle heisst betrug]
[Die weltzeit die wir kennen schuf der geist]
[Trifft euch einer von den siedlern]
[Brich nun unsrer lippe siegel]
[Nennst du dich täuscher für ein ganz geschlecht]
[Hier schliesst das tor: schickt unbereite fort]
[So weit eröffne sich geheime kunde]
[Ihr seid die gründung wie ich jezt euch preise]
[Wer schauen durfte bis hinab zum grund]
[Als nach der seligen erweckung frist]
[Ich liess mich von den schulen krönen]
[Wer soll dich anders wünschen wenn du so]
[Denk nicht zuviel von dem was keiner weiss]
[Du trugst in holder scham die stirn gesenkt]
[Spruch und ratschlag freund und lehrer]
[Entlassen seid ihr aus dem innern raum]
[Nachdem der kampf gekämpft das feld gewonnen]
Schlusschor
Anhang
Handschriftproben
Quelle:
Stefan George: Der Stern des Bundes. Gesamt-Ausgabe der Werke, Band 8, Berlin 1928, S. 1-3.
Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20004814509
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur
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Deutsche Literatur
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Gedichtsammlung
Dieser Text als
Ebook
Stefan George
Der Stern des Bundes
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