Duncan, König von Schottland
Malcolm,
Donalbain, seine Söhne
Macbeth,
Banquo, Anführer des königlichen Heeres
Macduff,
Lenox,
Rosse,
Menteth,
Angus,
Cathness, schottische Edle
Fleance, Banquos Sohn
Siward, Graf von Northumberland, Führer der englischen Truppen
Der junge Siward, sein Sohn
Seyton, ein Offizier in Macbeths Gefolge
Macduffs kleiner Sohn
Ein englischer Arzt und ein schottischer Arzt
Ein Soldat, ein Pförtner, ein alter Mann
Lady Macbeth
Lady Macduff
Eine Kammerfrau der Lady Macbeth
Hekate und drei Hexen
Lords, Edelleute, Anführer, Krieger, Mörder, Boten, Banquos Geist und andere Erscheinungen
Szene: Schottland. Zu Ende des vierten Aufzugs: England[606]
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Ausgewählte Ausgaben von
Macbeth
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Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
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1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.
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