Gothaer Vertrag

[157] Gothaer Vertrag, Vertrag zwischen den deutschen Staaten vom 15. Juli 1851, regelt die Verpflichtung zur Übernahme auszuweisender Personen; für die Beziehungen zu Bayern und Elsaß-Lothringen ist er noch gültig, weil dort das Gesetz über den Unterstützungswohnsitz (s. d.) nicht gilt. Vgl. Ausweisung.

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 8. Leipzig 1907, S. 157.
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