| Künstler: | Gallen-Kallela, Akseli |
| Entstehungsjahr: | 1906 |
| Maße: | 70 × 56cm |
| Technik: | Öl auf Leinwand |
| Aufbewahrungsort: | Turku |
| Sammlung: | Ett Hem Museum |
| Epoche: | Nationalromantik |
| Land: | Finnland |
Adelung-1793: Fischer, der · Gallen (2) · Gallen (3) · Gällen · Gallen (1)
Brockhaus-1809: Ludwig Fischer
Brockhaus-1837: Sanct-Gallen · Gallen
Brockhaus-1911: Gallen · Sankt Gallen · Fischer [8] · Fischer [7] · Fischer · Fischer [2] · Fischer [4] · Fischer [3] · Fischer [6] · Fischer [5]
DamenConvLex-1834: Sanct Gallen · Fischer–Achten · Fischer, Beatrix
Eisler-1912: Fischer, Karl Philipp · Fischer, Kuno · Fischer, Engelbert Lorenz · Fischer, J. C.
Herder-1854: Gallen, auf den · St. Gallen [1] · St. Gallen [2] · Fischer von Waldheim · Fischer von Erlach · Fischer [2] · Fischer [1]
Meyers-1905: Gallen, St · Gallen [3] · Sankt Gallen [2] · Sankt Gallen [1] · Gallen [2] · Gallen [1] · Fischer · Fischer von Erlach · Fischer von Waldheim
Pagel-1901: Fischer, Georg · Fischer, Hermann Eberhard · Fischer, Otto · Fischer, Bernhard · Fischer, Friedrich · Fischer, Friedrich Ernst
Pataky-1898: Fischer, S. · Fischer, Theresia · Fischer, Minna · Fischer, Ottilie · Fischer, Martha Renate · Fischer-Dückelmann, Dr. Anna · Fischer-Dückelmann, Frau Anna · Fischer, M. · Fischer, Frau Marie · Fischer, Frl. Anna · Fischer, Frau Betti · Fischer, Frau Elise · Fischer, Frl. Martha Renate · Fischer, Karoline Auguste · Fischer, Frl. Friederike · Fischer, Frl. Jenny
Pierer-1857: Gallen [1] · Gallen [2] · Gallen [3] · Gallen, St. [2] · Gallen, St. [1] · Gallen Kolik · Fischer [1] · Fischer [2]
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»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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