Literatur (73.101 Artikel)
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N [Wander-1867]

Drei N bilden schöne Tracht : neu und nett und schwarz – wie die Nacht . It. : Il bel vestire sono tre N: Nero, Nuovo, Netto. ( Bazar, 1876, Nr. 2. )

Sprichwort zu »N«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873.

N-Gen [Literatur]

N-Gen Es saßen Sinn und Unsinn am Tisch Und tranken Brüderschaft frei und frisch, Doch endlich zog der Wein sie beide nieder, Und sie lagen unterm Tisch als gleiche Brüder.

Literatur im Volltext: Franz Grillparzer: Sämtliche Werke. Band 1, München [1960–1965], S. 569.: N-Gen

N. Reisen XI. Band [Literatur]

N. Reisen XI. Band, S. 177 A propos Tübingen! Dort sind Mädchen, die tragen die Zöpfe Lang geflochten, auch dort gibt man die Horen heraus.

Literatur im Volltext: Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Band 1, München 1962, S. 277-278.: N. Reisen XI. Band

N.Z.S.O.A.D. [Literatur]

N.Z.S.O.A.D. Viele duftende Glocken, o Hyazinthe, bewegst du, Aber die Glocken ziehn, wie die Gerüche, nicht an.

Literatur im Volltext: Friedrich Schiller: Sämtliche Werke, Band 1, München 1962, S. 316.: N.Z.S.O.A.D.
Na

Na [Wander-1867]

Na! sagen die kleinen Kinder, wenn sie sich beschissen haben.

Sprichwort zu »Na«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 821.
Nabe

Nabe [Wander-1867]

* Der Nabe nachgehen, wie die Huren ins Bad. – Moscherosch, 356.

Sprichwort zu »Nabe«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873, Sp. 821.

Nabel [Wander-1867]

* Deam will i de Nabel scho 'nein drucka. – Birlinger, 936. Den will ich demüthigen, kleinkriegen, züchtigen. [Zusätze und Ergänzungen] *2. Dem will ich auf den Nabel spucken. ( Breslau . ) Als Drohung .

Sprichwort zu »Nabel«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873.

Nabelleiden [Wander-1867]

* A krîjt 's Noab'llaien. ( Oesterr.-Schles. ) – Peter , 448. Er ist in Verlegenheit .

Sprichwort zu »Nabelleiden«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880.
Nabelleiern

Nabelleiern [Wander-1867]

* Ich ho 's Nobelleiern ( Bauchweh ).

Sprichwort zu »Nabelleiern«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 5. Leipzig 1880, Sp. 1623.

Nabern [Wander-1867]

Se gat nabern. – Dähnert, 320 a . Besucht die Nachbarn .

Sprichwort zu »Nabern«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873.

Nach [Wander-1867]

1. Nach und nach frisst die Ratte Welschkorn . 2. Nach und nach macht der Vogel sein Nest . – Simrock, 11005; Körte, 6333; Braun, I, 4810. Durch anhaltende Thätigkeit gelangt man endlich zum Zweck . Frz. : Petit à petit l'oiseau fait son nid ...

Sprichwort zu »Nach«. Karl Friedrich Wilhelm Wander (Hrsg.): Deutsches Sprichwörter-Lexikon, Band 3. Leipzig 1873.

Nach 30 Jahren [Literatur]

Nach 30 Jahren Sind das die Augen, deren dunkles Blitzen Einst in das Herz mir drang so tief und klar, Daß ich Maria bat, es zu beschützen, Weil's ihrem Kinde schon geopfert war? Wohin die reiche Lockenpracht gestoben, Die ...

Literatur im Volltext: Louise Hensel: Lieder. Paderborn 1879, S. 366-367.: Nach 30 Jahren

Nach all den Nächten, die voll Sternen hingen [Literatur]

Nach all den Nächten, die voll Sternen hingen Nach all den Nächten, die voll Sternen hingen, nun diese dumpfe, trübe, nasse Nacht, als wär die Arbeit aller Zeit vollbracht und niemals wieder Hoffnung auf Gelingen. Wohin die Schritte weisen, da ...

Literatur im Volltext: Erich Mühsam: Ausgewählte Werke, Bd.1: Gedichte. Prosa. Stücke, Berlin 1978, S. 61.: Nach all den Nächten, die voll Sternen hingen

Nach Anleitung des Evangelii [Literatur]

Aria. Nach Anleitung des Evangelii am XXIII. Sonntag nach Trinitatis Matth. XXII. v. 15-22. Mein Heiland, der du von der List Der tollen Welt geprüfet bist Und stets zu ihrer Schand entgangen, Verleih mir deiner Weißheit Licht, Damit mich ...

Literatur im Volltext: Johann Christian Günther: Sämtliche Werke. 6 Bände, Band 2, Leipzig 1931, S. 162-163.: Nach Anleitung des Evangelii

Nach Belieben [Literatur]

Nach Belieben (14. November 1897.) Ich ging zum Konzerte, es sollten mein Ohr Süß klingende Töne umschweben, Und trat zur Garderobe hin, Meinen Überrock abzugeben. Die Donna, die mir den Rock abnahm, Frug ich: »Was kostet die Sache?« »Das steht ...

Literatur im Volltext: Hermann Löns: Sämtliche Werke, Band 1, Leipzig 1924, S. 379-380.: Nach Belieben

Nach Berlin, nach Berlin ... [Literatur]

Nach Berlin, nach Berlin ... (11. Februar 1900.) Von Waterloo die Fahnen, Die sind jetzt in Berlin, Und die von Langensalza, Die sollen jetzt auch dahin. Der Silberfund von Hilmsen, Der ist schon lange da; In Lüneburg vom Ratsschatz Ich auch ...

Literatur im Volltext: Hermann Löns: Sämtliche Werke, Band 1, Leipzig 1924, S. 387-388.: Nach Berlin, nach Berlin ...

Nach dem Abschied [Literatur]

Nach dem Abschied Sie. Was füllte mein träumendes Herze? Vergessener Schein! Schwer trifft sich ein liebendes Herze So ledig allein. Die Schatten sind niedergezogen, Ich ahndet' es nicht, Die schönen Geschichten verflogen, Mein Wundergesicht. Wie Abend sie Seen erreget, Mit ...

Literatur im Volltext: Achim von Arnim: Sämtliche Werke. Band 22: Gedichte, Teil 1, Bern 1970, S. 140-142.: Nach dem Abschied

Nach dem Angelus Silesius [Literatur]

Nach dem Angelus Silesius Des Menschen Seele du, vor allem wunderbar, Du Alles und auch Nichts, Gott, Priester und Altar, Kein Pünktchen durch dich selbst, doch über alles Maß Reich in geschenktem Gut, und als die Engel baß; Denn höher ...

Literatur im Volltext: Annette von Droste-Hülshoff: Sämtliche Werke in zwei Bänden. Band 1, München 1973, S. 88-90.: Nach dem Angelus Silesius

Nach dem Arabischen [Literatur]

Nach dem Arabischen Laß immer sie, die punten Papageyen, Sich ihres kurzen Lebens freuen, Sich stolz im Federschmucke blähen, Und lauter um den Hügel schmähen, Worauf der Phönix lebt, Der zwischen Palmenbäumen, Erwacht von schönen Träumen, Ein Himmelskind, den goldnen ...

Literatur im Volltext: Johann Georg Jacobi: Sämmtliche Werke. Band 2, Zürich 1819, S. 212-214.: Nach dem Arabischen

Nach dem Ball [Literatur]

Nach dem Ball Die Nacht kriecht in die Keller, muffig matt. Glanzkleider torkeln durch der Straßen Schutt. Gesichter sind verschimmelt und kaputt. Kühl brennt der blaue Morgen auf der Stadt. Wie bald Musik und Tanz und Gier zerrann ... Es riecht ...

Literatur im Volltext: Alfred Lichtenstein: Gesammelte Gedichte. Zürich 1962, S. 64-65.: Nach dem Ball

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