| Künstler: | Cruikshank, George |
| Entstehungsjahr: | 1851 |
| Maße: | 44,9 × 28,9 cm |
| Technik: | Holzschnitt mit Typensatz |
| Aufbewahrungsort: | London |
| Sammlung: | Victoria & Albert Museum |
| Epoche: | Karikatur |
| Land: | Großbritannien |
| Kommentar: | Plakat gegen den Alkoholgenuss |
Adelung-1793: Ding (2), das · Ding (1), das · Martins-Mann, der · Mann, der
Brockhaus-1809: Der Mann mit der eisernen Maske
Brockhaus-1911: Cruikshank · Ding · Alter Mann
Eisler-1904: Ding · Ding an sich · Ding · Ding an sich
Herder-1854: Cruikshank · Ding [1] · Ding [2] · Mann · Alte Mann
Kirchner-Michaelis-1907: Ding an sich · Ding
Meyers-1905: Mann und Weib sind ein Leib · Cruikshank · Ding [2] · Ding [1] · Mann, Thomas · Mann, Horace · Mann. · Wilder Mann · Starke Mann · Mann im Mond · Alter Mann · Alle Mann auf · Mann [2] · Mann [1]
Pagel-1901: Mann, Ludwig · Mann, Jakob
Pataky-1898: Mann, Mathilde · Mann, Frau Mathilde
Pierer-1857: Cruikshank · Ding [2] · Ding [1] · Mann [2] · Mann [3] · Voller Mann · Wilder Mann · Rother Mann · Silberner Mann · Auf den alten Mann einschlagen · Alter Mann [2] · Alter Mann [1] · Mann [1] · Mann im Mond · Blinder Mann
Buchempfehlung
Der junge Chevalier des Grieux schlägt die vom Vater eingefädelte Karriere als Malteserritter aus und flüchtet mit Manon Lescaut, deren Eltern sie in ein Kloster verbannt hatten, kurzerhand nach Paris. Das junge Paar lebt von Luft und Liebe bis Manon Gefallen an einem anderen findet. Grieux kehrt reumütig in die Obhut seiner Eltern zurück und nimmt das Studium der Theologie auf. Bis er Manon wiedertrifft, ihr verzeiht, und erneut mit ihr durchbrennt. Geldsorgen und Manons Lebenswandel lassen Grieux zum Falschspieler werden, er wird verhaftet, Manon wieder untreu. Schließlich landen beide in Amerika und bauen sich ein neues Leben auf. Bis Manon... »Liebe! Liebe! wirst du es denn nie lernen, mit der Vernunft zusammenzugehen?« schüttelt der Polizist den Kopf, als er Grieux festnimmt und beschreibt damit das zentrale Motiv des berühmten Romans von Antoine François Prévost d'Exiles.
142 Seiten, 8.80 Euro
Buchempfehlung
Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Michael Holzinger hat für den zweiten Band sieben weitere Meistererzählungen ausgewählt.
432 Seiten, 19.80 Euro