| Künstler: | Kulmbach, Hans Süß von |
| Entstehungsjahr: | 15101520 |
| Maße: | 41,3 × 27 cm |
| Technik: | Feder in Braun, rot und grün zart laviert, die Wolken hellviolett, grauer Hintergrund, auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | Berlin |
| Sammlung: | Kupferstichkabinett |
| Epoche: | Renaissance |
| Land: | Deutschland |
| Kommentar: | Entwurf für ein Glasgemälde |
Adelung-1793: Marschalls-Gericht, das · Propstey-Gericht, das · Quatember-Gericht, das · Chor-Gericht, das · Gericht (1), das · Gericht (2), das · Süß
Brockhaus-1809: Das Pfeifer-Gericht · Cent-Gericht · Das Zent-Gericht
Brockhaus-1837: Jüngstes Gericht
Brockhaus-1911: Jüngstes Gericht · Kulmbach · Kulmbach [2] · Heimliches Gericht · Gericht · Süß [2] · Süß-Oppenheimer · Süß · Scheelesches Süß · Sus
Herder-1854: Kulmbach · Stab gericht · Gericht · Süß- Oppenheimer · Sus [2] · Sus [1]
Meyers-1905: Jüngstes Gericht · Kulmbach, Hans von · Jüngstes Deutschland · Kulmbach · Brandenburg-Kulmbach · Beschwerdeführer, -Gericht, -Instanz, -Summe etc · Berufungsfrist, -Gericht, -Instanz, -Kläger, -Beklagter etc · Gericht · Süß · Sus Minervam · Süß Oppenheimer · Sus · Courir sus, Ordre de · Ne sus Minérvam · Scheelesches Süß
Pierer-1857: Jüngstes Gericht · Kulmbach · Westfälisches Gericht · Letztes Gericht · Heimliches Gericht · Gericht über Hals u. Hand u. G. zu Haut u. Haar · Geistliches Gericht · Gericht [2] · Gericht [1] · Süß [2] · Sus [2] · Süß-Oppenheimer · Süß [3] · Süß [1] · Süs · Scheelsches Süß · Sus Minervam · Sus [1] · Sus ul Adna
Buchempfehlung
Der satirische Roman von Christoph Martin Wieland erscheint 1774 in Fortsetzung in der Zeitschrift »Der Teutsche Merkur«. Wielands Spott zielt auf die kleinbürgerliche Einfalt seiner Zeit. Den Text habe er in einer Stunde des Unmuts geschrieben »wie ich von meinem Mansardenfenster herab die ganze Welt voll Koth und Unrath erblickte und mich an ihr zu rächen entschloß.«
270 Seiten, 9.60 Euro
Buchempfehlung
Romantik! Das ist auch – aber eben nicht nur – eine Epoche. Wenn wir heute etwas romantisch finden oder nennen, schwingt darin die Sehnsucht und die Leidenschaft der jungen Autoren, die seit dem Ausklang des 18. Jahrhundert ihre Gefühlswelt gegen die von der Aufklärung geforderte Vernunft verteidigt haben. So sind vor 200 Jahren wundervolle Erzählungen entstanden. Sie handeln von der Suche nach einer verlorengegangenen Welt des Wunderbaren, sind melancholisch oder mythisch oder märchenhaft, jedenfalls aber romantisch - damals wie heute. Michael Holzinger hat für diese preiswerte Leseausgabe elf der schönsten romantischen Erzählungen ausgewählt.
442 Seiten, 16.80 Euro