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Priamus, König von Troja
Hektor,
Troilus,
Paris,
Deiphobus,
Helenus, seine Söhne
Äneas,
Antenor, trojanische Heerführer
Kalchas, ein Priester
Pandarus, Oheim der Cressida
Margarelon
Agamemnon, Oberanführer der Griechen
Menelaus, sein Bruder
Achilles,
Ajax,
Ulysses,
Nestor,
Diomedes,
Patroklus, griechische Heerführer
Thersites
Alexander, Diener der Cressida
Edelknaben
Helena, Gemahlin des Menelaus
Andromache, Gemahlin des Hektor
Kassandra, Tochter des Priamus
Cressida, Tochter des Kalchas
Trojanische und griechische Krieger und Gefolge
Die Szene ist in Troja und im griechischen Lager vor dieser Stadt[6]
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Ausgewählte Ausgaben von
Troilus und Cressida
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Im Jahre 1758 kämpft die Nonne Marguerite Delamarre in einem aufsehenerregenden Prozeß um die Aufhebung ihres Gelübdes. Diderot und sein Freund Friedrich Melchior Grimm sind von dem Vorgang fasziniert und fingieren einen Brief der vermeintlich geflohenen Nonne an ihren gemeinsamen Freund, den Marquis de Croismare, in dem sie ihn um Hilfe bittet. Aus dem makaberen Scherz entsteht 1760 Diderots Roman "La religieuse", den er zu Lebzeiten allerdings nicht veröffentlicht. Erst nach einer 1792 anonym erschienenen Übersetzung ins Deutsche erscheint 1796 der Text im französischen Original, zwölf Jahre nach Diderots Tod. Die zeitgenössische Rezeption war erwartungsgemäß turbulent. Noch in Meyers Konversations-Lexikon von 1906 wird der "Naturalismus" des Romans als "empörend" empfunden. Die Aufführung der weitgehend werkgetreuen Verfilmung von 1966 wurde zunächst verboten.
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