William Shakespeare

Troilus und Cressida

Personen

Priamus, König von Troja


Hektor,

Troilus,

Paris,

Deiphobus,

Helenus, seine Söhne


Äneas,

Antenor, trojanische Heerführer


Kalchas, ein Priester


Pandarus, Oheim der Cressida


Margarelon


Agamemnon, Oberanführer der Griechen


Menelaus, sein Bruder


Achilles,

Ajax,

Ulysses,

Nestor,

Diomedes,

Patroklus, griechische Heerführer


Thersites

Alexander, Diener der Cressida


Edelknaben


Helena, Gemahlin des Menelaus


Andromache, Gemahlin des Hektor


Kassandra, Tochter des Priamus


Cressida, Tochter des Kalchas


Trojanische und griechische Krieger und Gefolge


Die Szene ist in Troja und im griechischen Lager vor dieser Stadt[6]


Quelle:
William Shakespeare: Sämtliche Werke in vier Bänden. Band 2, Berlin: Aufbau, 1975, S. 6-7.
Erstmals ins Deutsche übersetzt von Johann Joachim Eschenburg (1777). Die vorliegende Übersetzung stammt von Wolf Graf Baudissin. Erstdruck in: Shakspeare's dramatische Werke. Übersetzt von August Wilhelm Schlegel. Ergänzt und erläutert von Ludwig Tieck, Bd. 7, Berlin (Georg Andreas Reimer) 1832
Lizenz:
Kategorien:
Ausgewählte Ausgaben von
Troilus und Cressida
Troilus and Cressida
Troilus und Cressida: Zweisprachige Ausgabe
Troilus and Cressida. Troilus und Cressida
Troilus und Cressida

Buchempfehlung

Auerbach, Berthold

Barfüßele

Barfüßele

Die Geschwister Amrei und Dami, Kinder eines armen Holzfällers, wachsen nach dem Tode der Eltern in getrennten Häusern eines Schwarzwalddorfes auf. Amrei wächst zu einem lebensfrohen und tüchtigen Mädchen heran, während Dami in Selbstmitleid vergeht und schließlich nach Amerika auswandert. Auf einer Hochzeit lernt Amrei einen reichen Bauernsohn kennen, dessen Frau sie schließlich wird und so ihren Bruder aus Amerika zurück auf den Hof holen kann. Die idyllische Dorfgeschichte ist sofort mit Erscheinen 1857 ein großer Erfolg. Der Roman erlebt über 40 Auflagen und wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.

142 Seiten, 8.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Frühromantik

Große Erzählungen der Frühromantik

1799 schreibt Novalis seinen Heinrich von Ofterdingen und schafft mit der blauen Blume, nach der der Jüngling sich sehnt, das Symbol einer der wirkungsmächtigsten Epochen unseres Kulturkreises. Ricarda Huch wird dazu viel später bemerken: »Die blaue Blume ist aber das, was jeder sucht, ohne es selbst zu wissen, nenne man es nun Gott, Ewigkeit oder Liebe.« Diese und fünf weitere große Erzählungen der Frühromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe ausgewählt.

396 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon