| Künstler: | Gheyn, Jacob de |
| Entstehungsjahr: | 1600 |
| Maße: | 16 × 13 cm |
| Technik: | Feder in Braun, auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | Amsterdam |
| Sammlung: | Rijksmuseum, Rijksprentenkabinet |
| Epoche: | Barock |
| Land: | Niederlande |
| Kommentar: | Allegorie |
Adelung-1793: Tod, der · Sabbaths-Frau, die · Chor-Frau, die · Frau, die
Brockhaus-1809: Francisca, Frau von Maintenon
Brockhaus-1837: Tod [2] · Tod [1] · Schwarze Tod
Brockhaus-1911: Schwarzer Tod · Tod · Tod [2] · Alpharts Tod · Albharts Tod · Bürgerlicher Tod · Weiße Frau · Unsere Liebe Frau · Frau
DamenConvLex-1834: Rebecca, die Frau Isaak's · Lepelletier-Rosando, Frau von · Staal, Frau von · Weisse Frau · Venus, Frau · Lea, Jakob's Frau · Elme, Frau von Saint · Aischah, Frau Muhamed's · Holbein, Frau von · Hulda, Frau Holle · Holtei, Frau von
Herder-1854: Tod [1] · Tod [2] · Tod [3] · Bürgerlicher Tod · Schwarzer Tod · Weiße Frau · Frau
Meyers-1905: Tod und Leben · Tŏd · Tod [2] · Tod [1] · Schwarzer Tod · Bürgerlicher Tod · Alpharts Tod · Weiße Frau [1] · Weiße Frau [2] · Unsere Liebe Frau · Damen Unsrer Lieben Frau von der christlichen Liebe · Frau
Pataky-1898: Jacob, Frau Dr. Carl · Salberg, Frau Maria und Frau Elisabeth Glas · Arens von Braunrasch, Frau Gerichtsrat Auguste · Arnim, Frau Gisela v. · Arendt-Morgenstern, Frau Olga · Andresen, Frau Stine · Arand, Frau Cäcilia · Arnim, Frau Hauptmann M. v. · Bach-Gelpcke, Frau Marie · Bacmeister, Frau Lucie · Astl-Leonhard, Frau Anna · Arx-Stegmüller, Frau Fanny v. · Assmuss, Frau Elise · Adlersfeld, Frau Eufemia v. · Akermann-Hasslacher, Frau Bertha · Albertini, Frau Laura v. · (Belmonte)-Groag, Frau Carola · Abel, Frau Clementine · Adams-Lehmann, Frau H. B. · Albrecht, Frau · Amelung, Frau Leopoldine · Anderssen, Frau Marie · Andreas-Salomé, Frau Lou · Album einer Frau · Allesch, Frau Elly · Ambrosius, Frau Joh.
Pierer-1857: Tod [1] · Tod [2] · Schwarzer Tod · Alpharts Tod · Bürgerlicher Tod
Buchempfehlung
»Fanni war noch jung und unschuldigen Herzens. Ich glaubte daher, sie würde an Gamiani nur mit Entsetzen und Abscheu zurückdenken. Ich überhäufte sie mit Liebe und Zärtlichkeit und erwies ihr verschwenderisch die süßesten und berauschendsten Liebkosungen. Zuweilen tötete ich sie fast in wollüstigen Entzückungen, in der Hoffnung, sie würde fortan von keiner anderen Leidenschaft mehr wissen wollen, als von jener natürlichen, die die beiden Geschlechter in den Wonnen der Sinne und der Seele vereint. Aber ach! ich täuschte mich. Fannis Phantasie war geweckt worden – und zur Höhe dieser Phantasie vermochten alle unsere Liebesfreuden sich nicht zu erheben. Nichts kam in Fannis Augen den Verzückungen ihrer Freundin gleich. Unsere glorreichsten Liebestaten schienen ihr kalte Liebkosungen im Vergleich mit den wilden Rasereien, die sie in jener verhängnisvollen Nacht kennen gelernt hatte.«
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