| Künstler: | Seurat, Georges |
| Entstehungsjahr: | um 1877 |
| Maße: | 21,2 × 14,6 cm |
| Technik: | Bleistift auf Papier |
| Aufbewahrungsort: | New York |
| Sammlung: | Privatsammlung |
| Epoche: | Neoimpressionismus |
| Land: | Frankreich |
| Kommentar: | Handstudie nach Ingres Gemälde »Apotheose Homers« |
Adelung-1793: Hand-Compaß, der · Hand-Bibliothek, die · Hand, die
Brockhaus-1809: Nicolas Poussin
Brockhaus-1911: Poussin · Hand [2] · Hand- und Spanndienste · Tote Hand · Blutige Hand nimmt nicht Erbe · Ärgere Hand · Hand · Gesamte Hand
Herder-1854: Poussin · Hand, todte · Todte Hand · Hand [2] · Gesammte Hand · Hand muß Hand wahren · Hand [1]
Meyers-1905: Poussin · Hebende Hand · In erster Hand · Harmonische Hand · Hand, tote · Hand- und Spanndienste · Kind folgt der ärgern Hand · Tote Hand · Verfügungen von hoher Hand · Second-hand books · Linien der Hand · Von der Hand ziehen · Freie Hand · Gesamte Hand · Guidonische Hand · Ärgere Hand · Blutige Hand nimmt kein Erbe · Four in hand · Hand [2] · Hand [3] · Hand, künstliche · Hand muß Hand wahren. · Hand über Hand · Hand [1]
Pierer-1857: Poussin · Feste Hand · Flache Hand · Gegenklopfer der Hand · Auswärtssetzen Muskeln der Hand · Auf die Hand wechseln · Dritte Hand · Blutige Hand
Buchempfehlung
Die 1897 entstandene Komödie ließ Arthur Schnitzler 1900 in einer auf 200 Exemplare begrenzten Privatauflage drucken, das öffentliche Erscheinen hielt er für vorläufig ausgeschlossen. Und in der Tat verursachte die Uraufführung, die 1920 auf Drängen von Max Reinhardt im Berliner Kleinen Schauspielhaus stattfand, den größten Theaterskandal des 20. Jahrhunderts. Es kam zu öffentlichen Krawallen und zum Prozess gegen die Schauspieler. Schnitzler untersagte weitere Aufführungen und erst nach dem Tode seines Sohnes und Erben Heinrich kam das Stück 1982 wieder auf die Bühne. Der Reigen besteht aus zehn aneinander gereihten Dialogen zwischen einer Frau und einem Mann, die jeweils mit ihrer sexuellen Vereinigung schließen. Für den nächsten Dialog wird ein Partner ausgetauscht indem die verbleibende Figur der neuen die Hand reicht. So entsteht ein Reigen durch die gesamte Gesellschaft, der sich schließt als die letzte Figur mit der ersten in Kontakt tritt.
62 Seiten, 3.80 Euro