|
[68] Lieder, welche theils dem Parāçara (534, 21) zugeschrieben werden (65-73), theils dem Gotama, Sohn des Rahūgana, oder Sängern aus dem Geschlecht desselben angehören (74-93.)
Die Lieder dieser Sammlung zerfallen in fünf Gruppen von denen die erste Lieder an Agni, die zweite an Indra, die dritte an die Maruts, die vierte an alle Götter, die fünfte Lieder an verschiedene Götter (Soma, Uschas, die Ritter,[68] Agni-Soma) enthält. In jeder der ersten vier Gruppen sind die Lieder nach abnehmender Verszahl geordnet. Die Lieder der letzten Gruppe sind aus einzelnen Liedern oder Liedfragmenten zusammengefügt.
Buchempfehlung
Anders als in seinen früheren, naturalistischen Stücken, widmet sich Schnitzler in seinem einsamen Weg dem sozialpsychologischen Problem menschlicher Kommunikation. Die Schicksale der Familie des Kunstprofessors Wegrat, des alten Malers Julian Fichtner und des sterbenskranken Dichters Stephan von Sala sind in Wien um 1900 tragisch miteinander verwoben und enden schließlich alle in der Einsamkeit.
70 Seiten, 4.80 Euro