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Kempner, Friederike
Gedichte
Gedichte (Ausgabe 1903)
Friederike Kempner
Gedichte
[Ausgabe 1903]
[Widmung]
Vorworte
[Vorwort zur 1. Auflage]
Vorwort zur 2. Auflage
Vorwort zur 3. Auflage
Vorwort zur 4. Auflage
Vorwort zur 5. Auflage
Zur 6. Auflage
Vorwort zur 7. Auflage
Vorwort zur 8. Auflage meiner Gedichte
Das Vöglein
Abdel-Kaders Traum
Antibrüderlichkeit
Motto
Der Invalide
[Holdes Blümlein, Du willst nützen]
[Auf und nieder steigt die Welle]
Gegen die Einzelhaft
Geschichte
Der Kontrast
Die Knaben
Das Mütterlein
Fanatismus und Geld
Immergrün
Wie ist das Deutsche Vaterland
Drei Schlagworte
Mein Röselein
Das Wunderlieb oder die Bucht in Möckelsdorf
Rhoswita's Bild
Der Polterabend
Der Zustand der Gesellschaft
Die Tscherkessen
Der Misanthrop
Wirklichkeit
Fernweh
Ufergemälde
Die Heimchen
Der Barde
Am Rhein
Die Judenkirsche
Sympathie und Antipathie
Das scheintote Kind
Logik
Natur und Mensch
Poniatowsky
Das Mädchen an der Donau
Das rote Blümlein
Der deutsche Tribun
Die Jagd
Amerika
Das Wäldchen
Gegen die Vivisektion
[Welten Chaos, Menschen Chaos]
Wollte Gott
Was ist das Beste
[Kennst Du das Land]
Fest-Romanze
Atheismus
Stimmung
Kanarienvögleins Traum
Frauenbild
[Unbegriffen, unverstanden]
Der Leuchtturm
Die Zugvögel
Am Scheidewege
Zur Erinnerung
Vogelin-Prinzeß
Innere Stimme
[Nur allein kann ich erstarken]
[Nur allein kann ich erstarken] [1]
Hoffnungsschimmer
[Nicht bei der Leidenschaft trübem Feuer]
Phantasie
Der Sinn der Ferne
[Tausend Mücken tanzen in der Sonne]
Für die Ostpreußen
Ausdauer
[Das Paradies verschwand]
Arglos und harmlos
Dem Kaiser Wilhelm 1.
[Poesie ist Leben]
[O sieh, wie sich's türmt]
[Es ist mir so federleicht um's Herz]
Gemälde
An den Kaiser Friedrich 3.
An Denselben
Zu einem Gemälde für Kaiser Friedrich 3. nach dessen Tode
[Kleine Blüten, Röselein]
[Vöglein auf den grünen Zweigen]
[Hebet hoch die freien Schwingen]
[Zu des Orkus finsteren Gewalten]
[Ist die Weihe denn gewichen]
[Hab ich Dich bisher geleitet]
[Ein purpurnes Röslein auf grüner Au]
[Als ich heut so bitterlich]
[Alles Träumen]
[Heiße Tränen fließen, rauschen]
[Frühlingslüfte wehen leise]
[Habt ihr mir es gar verleidet]
[Alles grünt und Alles blüht]
Lawinenmasse
Frage
[Dunkle Veilchen, weiße Blüten]
[Dorten winkt ein neuer Morgen]
[Was ich Hohes je geträumt]
In der Schweiz
[Kennst Du nicht das Licht des Lebens]
[Hoch auf der Berge Gipfel]
[Es grünen die Bäume des Waldes]
[Kannst Du zweifeln, kannst Du zagen]
Lied
[Ich lehn' am Fensterkreuze]
[Laßt mich in die Wüste eilen]
[Der Dichter lebt im Traume]
[Wer die Bangigkeit]
[Es flammet das herrlichste Sonnengold]
Das Ideelle
['s ist ja alles nur ein Träumen]
[Du siehst das Vöglein in den Lüften fliegen]
[Es scheint der Mond so helle]
[Der Lorbeer sprießt!]
[Grüne Zweige, goldne Frucht!]
[Sag', was hängst Du so daran]
[O mag ein Engel Dir die Schrift diktieren]
[Unter mir die tausend Plagen]
[Es schwebt mir auf der Zung' ein Lied]
[Das Leben träumt, der Traum er lebt!]
[Schwarze Wolken, graue Wolken]
[Es scheint der Mond ins Zimmer]
[Und hätte ich nicht im Herzen]
[Tröstend senkt die Poesie]
[Daß die Sterne blässer werden]
[Ich träumte schön und träumte viel]
[Siehst Du nicht die grünen Matten]
[Der Himmel ist blau]
[Meine Tränen fließen]
[Laßt mich schlafen, schlafen]
[O gieb mir Laut und Stimme]
[Gora ist tot! Und tausend Seufzer klagen]
[O Mensch, Du trittst mit Füßen tausend Wunder]
[Es stimmen meines Herzens Saiten]
[Ganz gebrochen ist die Kraft]
[Was nützen alle Lieder]
Ansicht
[Es ringt der Regen mit dem Winde]
Die Eingebung
Edelweiß
Unter den Linden
[Zwecklos scheint mein Leben]
Die Gefangenen
[Es wankt der Boden unter unsren Füßen]
[Der müde Wandrer sitzt am Steg]
[Die Nemesis, sie waltet]
[Nicht mehr sprechen die Sterne]
Der stolze Heinrich
Nach Sedan, an den Kaiser Wilhelm 1.
Nach der Aufführung »Rudolfs 2.« in Berlin
[O wißt ihr, was ich denke]
[Ein leeres Bauer, ein leeres Haus]
[Es geht die Zeit den sichern Gang]
[Zanket nicht, hetzet nicht]
[Wehmütig]
[Untergeh'nde Sonne, sprich]
[Brüderlich, brüderlich]
[Weißt Du was, ich will Dir sagen]
[Auch Goethe war nicht unfehlbar]
[O Faust, Du Bild des Menschen]
[Nicht Farbe und nicht Glaube]
[Du willst verbinden, was sich ewig flieht]
[Gott ist groß, Dein Sinn kann ihn nicht fassen]
Der Scheintote
[In die Wolken möcht' ich fliegen]
[Die Fenster sind gefroren]
[Wie niedrig lächelt die Dirne]
[Und der Himmel lacht mir wieder]
[An der Tugend nur genippet]
[Lauter Zank, 's ist eine Zeit des Leidens]
[Auf der Höhe stehen Bäume]
[Ist's der Dichtung Los]
[Unnütz lyrisches Gesinge]
Auf allerlei Hetzen
[Die weiße Rose am längsten blüht]
[Freundlich gucken meine Blicke]
[Zu allem Guten sage ja]
[Dieselben Bäume hier wie dort]
[Es stürmt so viel auf mich herein]
[O ist's denn ganz unmöglich]
Auf einen Müßiggänger
Vor Schillers Denkmal in Berlin
[Die Sonne gehet strahlend unter]
Nero
[Schöner Stern]
[Dorten aus der grünen Hecke]
[Gehabt euch wohl, Gott segne euch]
[Die Aerzte Philosophen gleichen]
[Gott segne die Armen]
Vor Nees von Esenbecks Bildnis
Herzog Georg Bernhard
Einst. An meine Mutter
Einst. An meine Mutter [1]
Zum 9. Juli, dem Todestage derselben
Jetzt
[Wo sich Epheu schlingt]
[Meiner Mutter lichtes Bild]
[Zwei Blümlein blühen am Aronstab]
[Eine Blüte seh' ich prangen]
[Ach, meine Mutter, fänd' ich Dich wieder]
Vor der Mutter Bild
[Wenn man die Mütter aus der Erde graben könnte]
Klara Wuras
An Diejenige, welche immer das Böse von mir abwehrte
[Sei ein Held, ertrag die Leiden]
[Kennt ihr sie nicht die böse bunte Schlange]
Franzensbad
Hannah Thorsch
Das Leben
Heinrich Heine
Für Ferdinand Freiligrath
Leipziger Lerchen
Droschkau
Auf das Zimmer meines Vaters
[Ihr wißt wohl, wen ich meine]
[Auf des Lebens Ocean]
Das Lied der braven Frau
Dem Priester-Philanthropen Franz Marson
[Daktylen und Jamben, Trochäen]
Meiner Schwester Luise zum Geburtstage
Senior Hermann Bödeker
August Böckh
An Lita zu P.
[Blümlein auf der Au]
Thaddäus Gora
Nero's Angedenken
[Wär ich ein Vögelein]
[Man sagt, die Liebe wäre blind]
Zum 70jährigen Geburtstage eines Onkels
[Oft ist verhaßt]
[Goldne Träume ging't verloren]
[Nicht im Reichtum wohnt das Glück]
Als Jemand beim Anblick einer armen Frau den Kopf wegwendete
[Grüne Saaten, grüne Blätter]
[Sperrt euch ein in große Städte]
Kälte
Der Egoist
Feldarbeit
[Ein Reiter auf der Haide]
[Der Mond erscheint]
[Zertrümmert das Leben]
Lord Byron
[Die Wolken sich türmen]
Lied [1]
[Kennst Du vielleicht ein Land]
[Bitterböse ist das Leben]
[Menschliche Hilfe ist bald kaput]
[Mich greift die Langeweile]
Stimmung [1]
[Auf meinem Gesicht]
Vor meiner Mutter Bild
Vor demselben Bilde meiner Mutter
[Goldner Sonnenschein]
Gegen den Selbstmord
[Die Nachtigall schlägt]
[Ich weiß eine große Geschichte]
Die stille Träne
[Deutsche Bildung, deutsche Sitte]
Wintergemälde
[Unschuldig verurteilt sein]
Hundegebell im Fleischerladen
[Von Moral ist keine Spur]
[Kränk' Dich nicht]
[Versunken ist das Glück]
Beim Anblick eines prachtvoll gewesenen Buketts
[Es schläft die Welt, es ruhen alle Herzen]
[Besessen ist die Welt]
[Parteilichkeit, Parteienhaß]
[Ginge es nach meinem Herzen]
[Gibt's ein Glück]
[Der Himmel ist hell]
[O Gott, Du weißt am besten, was uns frommt]
[Es eilt der Fluß]
[Im Traum sah ich die Mutter heut]
[Einen Vers soll ich Dir machen]
Verschiedenheit ist nötig
Wahrheit
Das Mädchen vom See
[Des Abends letztes Gold]
Die Spitzen-Klöpplerin im Harz
Das Mägdelein
Gebet
[Ach, Sternlein dort]
Eine Mitternacht in Tyrol
[Kalt ist's, eine trockene Kälte]
[Ich träumte tausend Lieder]
[Wer einsam kam zu trüber Höhe]
[Der Tag so kurz, der Tag so lang]
[Seh' ich euch wieder, goldne Sterne]
[Es hat uns Gott gegeben]
Die Nachtigall und die Katze
Das Burschenlied
Der Tierbändiger
[Ich ritt auf einem Pferde]
[Hast Du darum mich verstoßen]
Gretchen
[Weiße Blüten, grüne Zweige]
[Rosenbüsche, dunkle Haine]
[Aus dem Dunkel bricht das Licht]
[Ich meint' es rechtschaffen und ehrlich]
[Ein Meer von Balsam ist die Zeit]
[Ja, ja, es kommt noch nach]
[Sei Dir alles gleich, mein Kind]
[Bittrer als der Tod ist Leben]
[Mir träumte, daß ich stund]
Der Sieg des Geistes
Elisabeth
Gedichte ohne r
Sonnenuntergang und Aufgang
Auf meinen am 15. November 1890 dahingegangenen Papagei
An denselben [1]
[Eine Blume ist gebrochen]
Nach dem Gesetz über die Pensionierung der Arbeiter
[Welch' Schreckenstille herrschet hier]
[Prall nicht an, prall nicht an]
Wanderlied
Der Goldfischer
An den Lorbeer
[Du lässest den Menschen steigen]
[Menschenliebe, Zauberwort]
[Ströme, milde Frühlingsluft]
[Vier Kastanienbäume]
[Das Träumen, Schlafen, Erwachen]
[Alles geht vorüber]
[Der Krater der Berge Feuer sprüht]
[Ein armer Mann, ein Armer]
Energie
[Und wo seid ihr, meine Träume]
[Man hört ein lautes Klopfen]
[Sieh ein großer, schöner Stern]
[Leget alles zum Besten aus]
[Dichterleben, Himmelsgabe]
Fanatismus
Der Pessimist
[Beten wollt ihr! Seid ihr's wert]
[Verborgen bleibt, was Du verbergen wolltest]
[Jeder Glaube ist der rechte]
Heine
Richard
Die Sphinx
Natur - rastlos, aber unbewußt
[Ein Weib, die Armut wie sie leibt und lebt]
Toussaint's Traum
Frieden
[Die Englein im Himmel]
Das Tier
[Laß' das Gute mich erringen]
[Dämon aus Höllenräumen]
[Es stürmet, es wütet, es tobet, es rast]
Meiner untröstlichen Schwester
Zuversicht
[Kalt ist die Welt]
[Die Welt ist ein Rätsel]
[Ich legte manch' Grundstein zur Humanität]
Zur Erinnerung an Herrn Joseph Wolfsohn
Anarchisten
[War's Dein sehnendes Verlangen]
Waldvöglein
Napoleon 3.
[Ewig lebt die Wahrheit]
Am 23. Juli 1894
Neue Gedichte
Das Meer
[Wie so manches Samenkörnchen]
[Vom Felsen sah' ich hinab in das Meer]
Sonett
[Was tönet so laut durch die Lüfte]
Kaiser Friedrichs Traum
[Du nahmst mir sie]
Der Savoyardenknabe
Der Zar
[Blumenduft strömt mir entgegen]
[Tage kommen und entschwinden]
[Von der Decke bis zur Diele]
Zum 70sten Geburtstage Herrn Ernst von Weber
Gegen die Vivisektion der Hunde
[Ja, hier ist nichts]
[Seht ihr die grauen Föhren]
[Der Lenz ist gekommen]
[Gedenke mir meine Liebe zum Menschen]
Ein anständiger Mensch nennt sich
[Schön ist das Leben, ach schön, sehr schön]
[Einander unbekannt - doch tief verwandt]
[Goldnen Vögel, süße Freunde]
[Das Vöglein erwacht]
Ode
Gebet
[Und gäb ich ihnen all' mein Blut]
Herrn B. von M.
Der Bunzlauer Topf
Gabriele Lehmann geb. Richter
Herrschsucht
[Rasch erglühet die Sünde]
Diplomatie im Alltagsleben Wird die Menschheit nicht erheben
Quelle:
Friederike Kempner: Gedichte. Berlin
8
1903.
Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20005146631
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur
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Friederike Kempner
Gedichte (Ausgabe 1903)
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