Einheit

[240] Einheit ist ein Fundamentalbegriff, der aus der Reflexion auf die verbindend-zerlegende Tätigkeit des Bewußtseins, des Ich entspringt. Das Ich (s. d.) ist die Quelle aller Einheitsbegriffe, es ist (sich und Objecte setzende) Einheitsfunction, faßt Erlebnisse, Inhalte in einem Act, in einem Complex, in einer Synthese zusammen und trennt, unterscheidet einen Inhalt, einen Complex von Inhalten von anderen Inhalten oder Objecten. Die Einheit des Bewußtseins (der Apperception) ist das Formal-Apriorische alles Erkennens, die subjective Quelle der Kategorien (s. d.) und Anschauungsformen (s. d.) sowie der Setzung von Objecten (s. d.). – »Einheit« ist sowohl das Als-eins-gesetzt-sein als auch, im engeren Sinne, das, was als eins gesetzt wird, das Eine, die Eins. Einheit ist nicht mit Einfachheit identisch, sie schließt die Vielheit nicht aus, kann sie einschließen. Die Einheit des Vielen, Mannigfaltigen ist anschaulich oder begrifflich, mathematisch (numerisch), causaldynamisch oder teleologisch, je nach der Art der Zusammenfassung, Verbindung. Die subjective Einheit ist die des Ich, die objective die des Dinges, die kosmologische die der Welt, von der noch die göttliche Einheit unterschieden werden kann. – Der Terminus »Einheit« stammt von LEIBNIZ (für unitas, unité), früher sagte man »Einigkeit«.

Zunächst betrachten wir die verschiedenen Bestimmungen des Begriffs Einheit im allgemeinen.

ARISTOTELES unterscheidet das schlechthin Eine (hen kath' hauto) und die relative Einheit (hen kata symbebêkos); ersteres besteht im Stetigen und Unteilbaren (Met. V 6, 1015 b 16 squ., III 3, 999 a 2). Einheit ist nicht Zahl (Met. XIV 1, 1088 a 6), sondern die Quelle aller Zahl (Met. V 6, 1016 b 18), sie ist kein Gattungsbegriff (Met. VIII 6, 1045 b 6), ist nicht mit Einfachheit zu verwechseln (esti to hen kai to haploun ou to auto, Met. XII 7, 1072 a 32; vgl. V 6, 1016 b 25). Der Mathematiker EUKLID bestimmt: monas estin, kath' hên hekaston tôn ontôn hen legetai (Elem. VII). Nach BOËTHIUS ist in der wahren Einheit keine Zahl.

Die Scholastiker betrachten die Einheit (unitas) als Attribut jedes Dinges (»omne ens verum, unum, bonum«). »Unitas igitur singulis rebus forma essendi est; unde vere dicitur: omne quod est ideo est quia unum est« (bei HAURÉAU I, p. 402). ALBERTUS MAGNUS erklärt: »unitas est qua quaelibet res una est« (Sum. th. I, 22, 1). Zu unterscheiden sind: »unitas puncti, corporis, homogenii, principiorum substantiae, componentium quidcumque compositum, et intelligibilium« (l.c. 20, 2). THOMAS unterscheidet »unitas numeralis« und »unitas transcendens« (metaphysische Einheit, Einheitlichkeit) (Sum. th. III, 2, 9 ad 1; 1 sent. 31, 3, 1c); »ratio unitatis consistit in indivisione« (l sent. 24, 1, 2c). Die »unitas formae« ist das, vermöge dessen »nihil est simpliciter unum, nisi per formam unam, per quam habet res esse« (Sum. th. I, 76, 3). »Unum nihil aliud significat quam ens indivisum« (l.c. I, 11, 1). Unter »unitas essentialis« verstehen die Scholastiker die Einheit der Wesenheit, der Natur eines [240] Dinges. Nach den Formalisten gibt es nur eine Einheit in vielen Individuen.

SPINOZA betont, daß die Einheit dem Wesen nichts hinzufüge (»unitatem... enti nihil addere«), sie ist (wie nach DESCARTES) bloß ein Begriff (»tantum modum cogitandi esse, quo rem ab aliis separamus, quae ipsi similes sunt, vel cum ipsa aliquo modo coveniunt« (Cogit. met. I, 5). LEIBNIZ sagt im scholastischen Sinne: »Ce qui n'est pas véritablement un estre, n'est pas nan plus véritablement un estre« (Gerh. II, 97). »Il n'y a point de multitude sans des véritables unités« (l.c. IV, 482, s. Monaden). CHR. WOLF: »Inseparabilitas eorum, per quae ens determinautr, unitas entis appellatur« (Ontol. § 328). BONNET erklärt die Vorstellung der Einheit so: »L'âme ne considérant dans chaque objet que l'existence et faisant l'abstrction de toute cmposition et de toute attribut, elle acquerra l'idee d'unité« (Ess. de Psychol. C). 14). BERKELEY erklärt Einheit für eine gegenstandslose, abstracte Idee (Princ. XIII, CXX). HUME bertrachtet als Einheit nur das Unteilbare (Treat. II, sct. 2).

Von nun an wird die Einheit der Objecte (und des Bewußtseins) vielfach aus dem Selbstbewußtsein abgeleitet. So zunächst von KANT. Die Einheit des (reinen) Selbstbewußtseins, die Einheit der synthetischen Function des Subjects ist die Quelle aller Einheit in der Erkenntnis, die formale Bedingung aller Erfahrung, d.h. sie ist transcendental (s. d.). Nichts kann ein Erkenntnisobject werden, ohne in die Einheit des Bewußtseins, der »Apperception« gefaßt worden zu sein. Es ist »die Einheit, welche der Gegenstand notwendig macht, nichts anderes..., als die formale Einheit des Bewußtseins in der Synthesis des Mannigfaltigen der Vorstellungen« (Krit. d. r. Vern. S. 119). Die »transcendentale Einheit« der productiven, verknüpfenden Einbildungskraft (s. d.) ist »die reine Form aller möglichen Erkenntnis« (l.c. S. 129). Die »Einheit der Apperception« besteht in der Identität des Ich mit sich selbst durch alle Modificationen hindurch, in dem »ich denke«, das alle Vorstellungen des Ich begleiten muß können (l.c. S. 659). Alle Bewußtseinsinhalte werden, um objectiv zu sein, auf die allbefassende, reine Apperception (s. d.) bezogen (l.c. S. 133). Die »transcendentale Einheit der Apperception« macht aus den Erfahrungsinhalten einen gesetzmäßigen, Zusammenhang; das Subject legt seine eigene Einheit in die Objecte hinein (l.c. S. 121). Als Betätigungen der Einheitsform des Bewußtseins überhaupt bringen die Kategorien (s. d.) Einheit in die Anschauungsobjecte (l.c. S. 129). Nach FRIES sind die Einheitsvorstellungen »das reine Eigentum unsrer Selbsttätigkeit im Erkennen« (Syst. d. Log. S. 54). Es gibt eine »analytische« Einheit (Allgemeinheit), welche »viele Vorstellungen in unterh enthält«, und eine »synthetische« Einheit, welche »viele Vorstellungen in sich enthält« (l.c. S. 95). Nach SCHLEIERMACHER liegt die Quelle der Einheit von Objecten in der Vernunfttätigkeit (Dial. S. 63). Nach HERBART besitzt der psychische Mechanismus eine ursprüngliche Einheit. »Die Einheit der Seele selbst ist der tiefe Grund, ans welchem in unser Vorstellen diejenige Einheit kommt, die wir hintennach im Vorgestellten vermissen« (Lehrb. z. Psych.3, S. 135 f.). Was im Vorstellen nicht durch »Hemmungen« (s. d.) getrennt wird, »das bleibt beisammen und wird vorgestellt als eins« (Psychol. a. Wiss. II, S. 115). Nach LOTZE ist die dingliche Einheit kein Gegenstand der Erfahrung (Gr. d. Met. S. 17). Die Seele ist eine Einheit, setzt denkend Einheiten (Med. Psychol. S. 15; Mikrok. I, 174). Nach FECHNER knüpft sich die Einheit des Bewußtseins »an einen wechselwirkenden Zusammenhang« der Weltelemente[241] (»synechologische« Ansicht, Tagesans. S. 246). »Das psychisch Einheitliche und Einfache knüpft sich an ein physisch Mannigfaltiges, das physisch Mannigfaltige zieht sich psychisch ins Einheitliche, Einfache oder doch Einfachere zusammen« (Elem. d. Psychophys. II, 526). Nach LIPPS besteht alle Einheit »in der Einheit des zusammenfassenden Denkens. Dagegen gibt es keinen Sinn, die Einheit als etwas zu fassen, das wir in den Dingen fänden und anerkennten« (Gr. d. Seelenleb. S. 590). Einheit bezeichnet »die einfache Setzung eines Mannigfaltigen«, Einzelheit aber »die einfache Setzung von bestimmten Inhalt im Gegensatz zur Setzung weiterer Objecte« (Gr. d. Log. S. 99). Nach EBBINGHAUS wird die Einheit eines Ganzen nicht erst durch das Denken gesetzt, sondern kann unmittelbar wahrgenommen werden (Gr. d. Psychol. I, 481 ff.). SIGWART unterscheidet äußerliche und zufällige, causale und teleologische Einheit (Log. I2, 258 ff.). E. v. HARTMANN erklärt: »Jede Einheit ist Einheit mehrerer oder Vieleinigkeit, jede Vielheit ist Getrenntheit oder Vereinzelung eines irgendwie Geeinten« (Kategor. S. 231). Zu unterscheiden sind: substantielle und functionelle Einheit, dynamisch thelistische und logisch ideale Einheit, causale und teleologische Einheit (l.c. S. 234 f.). Die Einheit des Bewußtseins entsteht durch das Vergleichen gegenwärtiger mit vergangenen Vorstellungen (Philo(s. d.) Unbew. II10, 62). Das individuelle Ich ist nicht das eine, absolute Subject, sondern eine Summe von Tätigkeiten, die von einer »Centralmonade« dirigiert werden (l.c. II, 481, 404 f.; Mod. Psychol. S. 287 ff.). Nach WUNDT beruht die Einheit des Ich auf der Einheit des Wollens, des Appercipierens (Vorles. üb. d. Mensch.2, S. 271, 250). Der Wille (die Apperception) ist eine Einheitsfunction, das Denken ist Willenshandlung und damit auch die Quelle der objectiven Einheitsvorstellungen (Log. I, 417; Grundz. d. ph. Psychol. II4, 499; Phil. Stud. X, 119). »Einheit der Apperception« ist »die Tatsache, daß jeder in einem gegebenen Augenblick appercipierte Inhalt des Bewußtseins ein einheitlicher ist, so daß er als eine einzige mehr oder minder zusammengesetzte Vorstellung aufgefaßt wird« (Völkerpsych. I 2, 466). RIEHL erblickt im Ich die formale Einheit aller Bewußtseinsvorgänge, die auch das Objective erst zur Einheit verknüpft (Phil. Kritic. II 1, 234; vgl. Identität). SCHUPPE findet die numerische Einheit darin, daß »positive Bestimmtheit als solche bewußt wird, ohne in sich Unterschiede erkennen oder beachten zu lassen« (Log. S. 104) Der Einheitsbegriff gehört dem Identitätsprincip an. Einheit ist »niemals unmittelbares Sinnesdatum..., sondern immer hinzugedacht« (l.c. S. 105) Sie ist das, was den Dingcharakter ausmacht (l.c. S. 120). H. CORNELIUS bemerkt: »Wenn wir... von einer Zusammensetzung unseres gesamten Bewußtseinsinhaltes aus Teilen und von einheitlichen Teilen im Gegensatze zu den daraus gebildeten Mehrheiten sprechen, so fahrt uns dazu die Erfahrung, daß wir eben diese Teile nicht immer bloß in der betreffenden Zusammenstellung, nicht bloß als Glieder gerade dieser Mehrheit, sondern auch abgesondert bez. in anderer Umgebung kennen lernen« (Einl. in d. Philos. S. 173). HUSSERL erklärt: »Alles wahrhaft Einigende... sind die Verhältnisse der Fundierung«. Einheit ist ein »kategoriales Prädicat« (Log. Unt. II, 272 f.). Nach VOLKELT ist die Einheit des Bewußtseins unmittelbar gegeben, sie ist Product einer unbewußten Tätigkeit (Psychol. Streitfr. II; Z. f. Philos. Bd. 92, S. 80, 99 f.; vgl. Bd. 112 u. 118?. NATORP betrachtet die Bewußtseinseinheit als eine ursprüngliche Tatsache (Einl. in d. Psychol. S. 11 ff., 112). SO auch REHMKE; das Bewußtsein selbst ist Einheitsgrund (Allg. Psychol. S. 152 ff., 452 ff.). So auch L. BUSSE, nach welchem[242] sie kein Analogon im physischen Organismus hat (Geist u. Körp. S. 226; gegen HÖFFDING, Psychol.2, S. 62). »Die Einheit des Bewußtseins bedeutet nicht eine besondere Vorstellung, die zu den anderen Vorstellungen gelegentlich noch hinzuträte, sie bedeutet ebensowenig eine Summation der einzelnen, mit der Eigentümlichkeit der Bewußtheit ausgestatteten Psychome oder Psychosen, sondern sie stellt eine dieselben zusammenfassende und sie in Beziehung zueinander setzende formale und allgemeine Eigentümlichkeit alles Bewußtseins überhaupt dar.« »Und für diese Grundeigentümlichkeit des seelischen Lebens mangelt es... an einem physischen Analogon« (G. u. K. S. 226). Nach HÖFFDING ist die Einheit des Bewußtseins ein Product synthetischer Tätigkeit in der Vielheit der Zustände (Psychol. S. 64). Ähnlich ARDIGÓ (Unità della conscienza 1898), G. VILLA (Einl. in d. Psychol. S. 469). Nach G. SPICKER setzt die Einheit des Bewußtseins die reale Einheit des Organismus voraus (Vers. e. n. Gottesbegr. S. 165) Nach SIMMEL ist die Einheit der Seele »offenbar nur der Name für das empirisch normale Zusammenbestehen ihrer Inhalte« (Einl. in d. Moralwiss. II, 370). Nach CLIFFOBD ist die »Einheit der Apperception« »nicht in dem augenblicklichen, einigenden Bewußtsein vorhanden, sondern in seiner nachträglichen Reflexion auf dasselbe«; dieses besteht in der Fähigkeit, »einen gewissen Zusammenhang zwischen den Erinnerungen zweier Empfindungen herzustellen, die wir in demselben Augenblick gehabt haben« (Von d. Nat. d. Dinge au sich S. 38 f.). E. MACH meint: »daß die verschiedenen Organe, Teile des Nervensystems, miteinander physisch zusammenhängen und durcheinander leicht erregt werden können, ist wahrscheinlich die Grundlage der, psychische' Einheit« (Anal. d. Empfind.4, S. 21, 22f.). Nach der Associationspsychologie (s. d.) ist die Bewußtseinseinheit das Product der Verbindung und Wechselwirkung der Bewußtseinsinhalte, bezw. der Oganismus-Teile und -Functionen.

Bezüglich der kosmologisch-göttlichen Einheit, des Einheitsprincips der Dinge ist die pantheistische (s. d.), theistische (s. d.), atheistische (s. d.) Auffassung zu unterscheiden.

Als eine Einheit betrachtet das All PARMENIDES (hen kai pan, s. Pantheismus). PYTHAGORAS sieht in der Einheit (monas) das Princip der Dinge und deren Wesenheiten (der »Zahlen«, (s. d.)): archên men hapantôn monada (Diog. L. VIII, 25; Stob. Ecl. I, 2, 58; vgl. I, 308). PLATO nennt die »Ideen« (s. d.) Einheiten (monades, henades); die höchste Einheit ist die Idee des Guten (s. d.). MODERATUS erblickt in der Eins die Ursache der Harmonie der Dinge (Porphyr., Vit. Pythag. 48 ff.; Stob. Ecl. I 1, 18; vgl. 306). PLOTIN bezeichnet die überseiende, übergeistige (epekeina nou), übervernünftige göttliche Wesenheit, aus der alles emaniert, als das Eine (hen). Es ist nicht das All selbst, sondern pro pantôn (Ennead. III, 8, 8), aber es enthält alles (l.c. VI, 7, 32). Von ihm geht alles aus, und es ist das Ziel aller Dinge (l.c. VI, 2, 11, vgl. VI, 2, 21 f.; s. Gott). JAMBLICH nimmt eine erste und zweite überseiende Einheit an (Stob. Ecl. I, 184; vgl. ZELLER III 23, 688, 793 ff.).

NICOLAUS CUSANUS nennt Gott (s. d.) die »unitas absoluta« (Doct. ignor. II, 4); 60 auch G. BRUNO. Nach ihm und nach SPINOZA ist das All eine Einheit göttlicher Art. SCHELLING erklärt: »Alles ist absolut eines, und alle Totalität quillt unmittelbar aus der absoluten Identität hervor« (Naturphilos. S. 276). Nach SCHOPENHAUER liegt allem Sein ein einheitlicher Wille (s. d.) zugrunde. Nach R. HAMERLING ist die ewige Einheit eins und vieles zugleich[243] (Atom. d. Will. I, 145). Vgl. Gott, Henaden, Individuum, Monaden, Substanz, Identität, Ich, Selbstbewußtsein.

Quelle:
Eisler, Rudolf: Wörterbuch der philosophischen Begriffe, Band 1. Berlin 1904, S. 240-244.
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